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Mar 24 2014

Christina Schaffer récompensée: Prix DIAGONALE pour le meilleur Décor

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SOURCE: Amour Fou

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Nous sommes heureux d’annoncer que la chef-décoratrice luxembourgeoise Christina Schaffer vient d’être récompensée du Prix du Meilleur Décor à la DIAGONALE, le festival du cinéma autrichien, pour sa collaboration au long-métrage FIEBER de Elfi Mikesch. Hier soir, Christina Schaffer était sur place à l’Orpheum de Graz pour accepter son prix.

Le jury, constitué du critique de cinéma suisse Florian Keller, du producteur autrichien Dieter Pochlatko et de la rédactrice allemande du ZDF Claudia Tronnier, a commenté sa décision comme suit: “Avec le Prix DIAGONALE du meilleur décor pour un long-métrage de fiction, nous honorons une artiste pour la prestation exceptionnelle qu’elle fournit dans son travail. Dans un film qui recrée, d’une façon très touchante, une géographie imaginaire de la mémoire, la décoratrice réussit à mêler souvenirs et réalité d’une façon poétique, et ceci à plusieurs niveaux. Le mélange savant entre les photographies, la texture des tissus, les papiers peints et les dessins orientaux parvient à créer une atmosphère expressive.”
Le prix est doté d’un montant de 3.000 €.

“Fieber” (scénario et mise en scène: Elfi Mikesch) est une production de AMOUR FOU Luxembourg, en coproduction avec AMOUR FOU Vienna. Le film a été tourné au Luxembourg, au Tyrol du Sud, en Styrie et à Novi Sad, il a été présenté en avant-première mondiale à la Berlinale en 2014. “Fieber” a été produit avec le soutien du Film Fund Luxembourg et est actuellement à l’affiche du Ciné Utopia à Luxembourg. Le film est interprété par Eva Mattes, Martin Wuttke, Nicole Max, Carolina Cardoso, Sascha Ley, Luc Feit, André Jung, etc.

Pour toute information supplémentaire, veuillez consulter: www.amourfoufilm.com/film/fieber

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Aug 18 2011

Christina Schaffer am Telecran

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Dëss Woch am Telecran ass e Reportage iwwer d’Christina Schaffer.

Artdirector beim Film
Gebaute Illusion

Ob surreale Traumvisionen, das klaustrophobische Versteck von Kriegsverweigerern im Zweiten Weltkrieg oder Paris im Mai ’68: Christina Schaffer hat das Szenenbild vieler Kinoproduktionen in Luxemburg entwickelt – zusammen mit einem Team von Zeichnern, Kulissenbauern und Requisiteuren.

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May 02 2009

PORTRAIT: CHRISTINA SCHAFFER

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D’Kulturemissioun vum RTL huet sech derläscht mat Porträiten vun Kënschtler beschäftegt: Enner aanerem dobai woar d’Christina Schaffer.

Fir hir Arbescht um “Girl with the Pearl Earring” krut Christina Schaffer 23005 de lëtzeboier Filmpräiss .. an nach mi eng seelen Eier, och nach eng Nominatioun fir d’Oscaren an der Kategorie bäschten Decor. Christina Schaffer ass dat wat an der Filmsproch en “directeur artistique” genannt gett, dh sie ass zoustaenneg fir de Gesamtlook vum Film d’decoren an di dausende Klenggegkeeten di een net bewosst gesait mee di sou vill ausmachen…
De VIDEO ass hei zefannen:
mms://streaming.newmedia.lu/media/_rhozet/schaeffer_768K.wmv

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Oct 06 2014

Art Department internship

Published by under Amour Fou

Amour Fou Luxembourg

is offering an internship in its Art Department from 13 October 2014, 7 months

for the film project: “The Night of a Thousand Hours“ by Virgil Widrich Prod. Design: Christina Schaffer

Responsibilities:

– Assistant to the Art Director and Set Designer
– Coordination of the activities in the field of Digital Design and Production

Design
– Management of the props database
– Support finding props
– Support of the Art Department team during the design of digital and real

sets
– Data management of the Digital Design – Research
– Administrative tasks and office activities

Location: Contern (Luxembourg)

Requirements :
– Registration as student required

Language requirements:
– Good knowledge of German and / or French
– Luxembourgisch- and / or English skills are an advantage

Technical requirements:
– Mastery of the Microsoft Office package
– Knowledge of Mac and PC operating systems as well as Photoshop and

FileMaker
– Driving license category Bpage1image11816 page1image11976 page1image12136 page1image12296

Period:
From 13 October 2014, 7 months, 40 hours / week The internship is paid.

What we offer
– Practical work under professional supervision – A very good working environment

Find more information about Amour Fou Luxembourg under : http://www.amourfoufilm.com/

Please send applications to:
Philipp Reimer – Coordination & Development philipp.reimer@amourfoufilm.com

The Night of a Thousand Hours is the story of Philip Ullich, who has just taken over the long-established family business, when he is confronted with the strange appearance of his dead ancestors who arrive in waves, generation after generation. Over one wild night , after a murder, a forbidden love

story and a game with identities, Philip uncovers a long-held and fiercely guarded family secret.

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Apr 15 2014

Fiktionsräume

Published by under Amour Fou

SOURCE: http://www.journal.lu

Filmdekorateurin Christina Schaffer über die Citroën DS und amerikanische Bauernhöfe
EHNEN – PATRICK VERSALL

Denken Sie sich aus einem Spiel- oder Kurzfilm die Schauspieler, Kostüme und die Maske weg. Für das, was dann noch auf der Leinwand zu sehen, sind in der Regel die Production Designer verantwortlich. Vom Fotoalbum bis zum Klavier, Production Designer wie Christina Schaffer können fast alles besorgen oder herstellen lassen, was ein Filmemacher als Requisit für seinen Dreh braucht. Für die Dreharbeiten von Jean-Claude Schlimms „House of Boys“ wurde beispielsweise eigens ein Bauernhof errichtet: „Eine Farm in Holzbauweise, wie man sie in den Vereinigten Staaten findet“, erklärt Schaffer.

Für Elfi Mikeschs „Fieber“ musste einer ihrer Mitarbeiter ein kleines Klavier nachbauen, das bei den Dreharbeiten zertrümmert werden sollte. „Beim Klavier handelte es sich um ein Sammlerstück, das man absolut nicht für den Dreh zerstören konnte“, so die gebürtige Triererin, die Innenarchitektur und 3D-Gestaltung in ihrer Heimatstadt, in England und den Vereinigten Staaten studiert hat. Schaffer wurde vor wenigen Tagen erst mit dem österreichischen Diagonale-Preis für ihr Production Design in „Fieber“ ausgezeichnet. 1998 arbeitete sie zum ersten Mal an einem luxemburgischen Filmprojekt mit: „ ‚Riddlers Moon‘ hieß der Film“, erinnert sie sich.

Sisyphusarbeit

In den Aufgabenbereich eines Filmdekorateurs gehört auch die Reproduktion von historischen Fotos, was manchmal mit viel Aufwand verbunden sein kann. „Du brauchst das richtige Papier, die richtige Farbe. Es kann durchaus vorkommen, das mehrere Leute eines Teams nur mit der Reproduktion von Fotos beschäftigt sind.“ Auf manche Requisiten stößt man durch Zufall – etwa auf einem Trödelmarkt – oft muss Schaffer und ihre Mitarbeiter aber lange recherchieren, bis sie die erforderlichen Objekte finden. Man habe natürlich seine Quellen, aber nicht selten käme die Recherchearbeit einer Sisyphusarbeit gleich, unterstreicht sie. Fünf bis sechs Wochen haben die Production Designer oft nur Zeit, um die Requisiten zu sammeln oder herzustellen. „Für ‚The Girl with the Pearl Earring‘ hatten wir zwölf Wochen, was für ein solches Projekt dennoch nicht sehr viel ist“, unterstreicht Schaffer, die, wie die meisten ihrer Kollegen am Filmset, stets unter Zeitdruck arbeiten muss.

„Schiss“ hatte sie allerdings beim Dreh von Roman Coppolas „CQ“, wo sie sich nicht sicher war, ob sie es schaffen würde, eine Citroën DS nach zu bauen. Christina Schaffer entnimmt meistens dem Drehbuch, welche Gegenstände und Requisiten für einen Film gebraucht werden. Die Lektüre des Drehbuchs erlaube ihr den Einstieg ins Projekt, so Schaffer. Danach sucht sie das Gespräch mit den Filmemachern; mit „Fieber“-Regisseurin Mikesch hat sie sich lange über die Poesie des Streifens unterhalten. Es sei für sie und ihre Arbeit wichtig zu verstehen, was der Regisseur wolle, erklärt die Triererin, die an der luxemburgischen Mosel lebt und ein bekennender Fan des amerikanischen Production Design ist. In amerikanischen Produktionen stehen die Schauspieler im Vordergrund, nicht die Deko. „Ich mag es, wenn die Schauspieler in die Requisiten eingehüllt sind“, so Christina Schaffer lachend.

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Mar 23 2014

Diagonale-Preis Szenenbild

Published by under Amour Fou,Festival

SOURCE: http://www.diagonale.at

Diagonale-Preis Szenenbild und Kostümbild des Verbandes Österr. Filmausstatter/innen
Das Preisgeld erhält der/die Szenenbildner/in bzw. der/die Kostümbildner/in des jeweiligen Films.

Bestes Szenenbild Spielfilm
€ 3.000,– gestiftet von der VDFS – Verwertungsgesellschaft der Filmschaffenden
Preisträgerin: Christina Schaffer für Fieber

Jurybegründung:
Mit dem Diagonale-Preis bestes Szenenbild Spielfilm zeichnen wir eine Künstlerin aus, die in ihrer Arbeit eine besondere Leistung erbringt: In einem Film, der auf berührende Weise eine imaginäre Geographie der Erinnerung erschafft, gelingt es der Szenenbildnerin, verschiedene Ebenen von Erinnerung und Wirklichkeit poetisch zu verquicken. Dabei verdichten sich Fotografien, Texturen von Stoffen, Tapeten, orientalischen Mustern, die ineinander übergehen, zu einer stimmungsvollen Atmosphäre.

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Jul 07 2013

Shooting start of Elfi Mikesch’ “Fever”

Published by under Amour Fou

SOURCE: http://www.amourfoufilm.com/

The time has come – filming of ‘Fever’ has begun!

Elfi Mikesh’ new feature film, a visually powerful drama, fluctuating between dreams and reality, the past and the present, is being shot in Luxembourg, Austria, Sout Tyrol and Serbia. Eva Mattes, Martin Wuttke, Carolina Cardoso, Nicole Max and Sascha Ley are the core of the very talented cast.

‘Fever’ is a co-production between AMOUR FOU Luxembourg and AMOUR FOU Vienna and will be completed in 2014.

Austria, 1950s. Franzi, eleven years old, lives in a small town with her parents. Photographs belong to her life like picture books to those of other kids. She spends days and nights between dream and reality, ‘bringing to life’ the photos her dad took in Morocco, Algeria and Tunisia while being stationed there as a foreign legionaire. The images are enigmatic and spark her imagination, fascination and horror never lie far apart. The father’s feverish dreams, triggered by a recurrent surge of malaria, become the girl’s nightmare. Years later, the successful and now grown-up Franziska travels from Graz to Novi Sad, searching for a lost sister and the images of her childhood start blurring with her journey to Serbia. In “Fever”, two narrative threads conjoin suspensefully: fiction and photo-film and the film oscillates between dream and reality.

Fever Writer & Director: Elfi Mikesch / Camera: Jerzy Palacz / Set design: Christina Schaffer / Costumes: Brigitta Fink / Make-up: Béatrice Stephany
With: Eva Mattes, Martin Wuttke, Carolina Cardoso, Nicole Max, Sascha Ley, Luc Feit, Oleg Zhukov, André Jung ao.

Supported by: Filmfund Luxembourg, ÖFI, FISA, Cine Styria, BLS and ZDF/3sat

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Nov 26 2011

Award for Refractaire

Published by under Iris Production

RÉFRACTAIRE, by Nicolas Steil wins the BEST PRODUCTION DESIGN AWARD at the HOLLYWOOD REEL INDEPENDENT FILM FESTIVAL! Congratulations to Christina Schaffer the Production Designer of Réfractaire.

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Oct 24 2011

Le Jeudi review of HOT HOT HOT

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SOURCE: http://www.lejeudi.lu

jeudi

Un poisson nommé Ferdinand

Tourné en anglais par une réalisatrice et une équipe luxembourgeoises, «Hot Hot Hot» est le premier long-métrage de Beryl Koltz. Il confirme son goût pour les univers bizarres, les personnages décalés et un humour saugrenu plutôt original.
Viviane Thill

Tout commence dans un aquarium. C’est un espace bizarre, un aquarium. Il protège et confine les poissons qui le peuplent, les sépare du monde extérieur par une paroi invisible et les condamne à tourner en rond à l’infini. Ferdinand (Rob Stanley) n’est pas un poisson mais partage avec ces animaux l’absence de poils sur la tête et il s’y identifie parfaitement, plus précisément au plus minuscule et fragile d’entre eux.
Petit homme anxieux et introverti d’une quarantaine d’années, Ferdinand a décidé une fois pour toutes que l’aquarium où il travaille était le seul endroit où il pouvait fonctionner à peu près normalement. L’unique personne avec laquelle il entretient un semblant de relation est sa sœur, aussi mal en point que lui mais qui se réfugie dans l’alcool et la drogue au lieu du silence de la mer.
Le jour où la société propriétaire de «Fishland» décide de rénover l’aquarium et, pour cela, déménage ses poissons et ses employés, le choc est rude. Ferdinand voudrait se retrancher du monde comme la tortue dans sa carapace ou le scaphandrier dans son scaphandre, mais on ne lui laisse pas le choix et, s’il veut retrouver «son» aquarium après la rénovation, il faudra qu’il passe par la case «Finnish Turkish Delight».
Le voilà donc brutalement éjecté de l’univers froid et bleu de «Fishland» pour être envoyé dans celui, moite et sensuel, des saunas et hammams. Un endroit où, au grand effroi de Ferdinand, les clients et surtout les clientes se promènent nu(e)s, même si tous et toutes ne ressemblent pas aux mannequins photoshopés qui, sur l’affiche à l’entrée, promettent amour et bonheur aux usagers des lieux. S’ils (elles) restent habillé(e)s, les employé(e)s ne lui semblent pas moins angoissant(e)s, à commencer par son chef, Knut, macho et dragueur invétéré, autoritaire et très bête. Knut ne paraît toutefois pas impressionner Mary-Ann (Joanna Scanlan), la bonne âme des lieux. Ni d’ailleurs Isadora (Amber Doyle), la technicienne de surface au physique aussi étrangement anguleux qu’est sa façon de se mouvoir, qui semble cultiver des penchants sadomasos et photographie en cachette les clients sous la douche. Et encore moins Yvonne (Jane Goddard), appréciée par les usagers du sauna pour ses talents très particuliers en matière de löyly.

Récit d’une métamorphose

Ferdinand éprouve d’abord le plus grand mal à s’habituer à son nouveau lieu de travail et se réfugie à l’occasion sous la lumière bleutée du banc solaire, mais lorsque Knut, au grand soulagement de ses collègues et du spectateur, part en congé de paternité, le «Finnish Turkish Delight» trouve un nouvel équilibre dont Ferdinand, contre toute attente, devient l’élément central. Il tombe même amoureux de Ling (Wendy Kweh), la douce masseuse aveugle qui l’aidera à se remettre en harmonie avec ses sens et son corps.
Hot Hot Hot est le récit d’une métamorphose. Mais bien qu’elle débute par un baiser, ce n’est pas celle de la vilaine grenouille en beau prince charmant. L’un des buts de Beryl Koltz en tournant ce film était de donner à voir autre chose que la beauté formatée imposée en général par médias. Ou, pour le dire autrement, de montrer que d’être une grenouille n’empêche pas de vivre une belle histoire d’amour. Comme déjà dans le court-métrage Starfly, Beryl Koltz met en scène un homme (interprété par le même acteur dans les deux films) enfermé dans sa carapace qui sera sauvé par une femme, par la musique… et par la sexualité! Un petit homme chauve et une femme très enveloppée vont donc s’aimer passionnément et très sensuellement dans cette comédie romantique un peu particulière.
L’univers onirique et coloré de Beryl Koltz rapproche stylistiquement son film de la bande dessinée avec ses aplats de couleurs, ses personnages très typés et ses interludes farfelus, dont un numéro dansé chorégraphié par Jean-Guillaume Weis. En même temps, elle tire le meilleur des décors de saunas et de hammams, revus et corrigés par la décoratrice Christina Schaffer. Mais le film doit aussi beaucoup à ses acteurs, tous excellents, à commencer par Rob Stanley, acteur fétiche de Beryl Koltz, qui aurait pu se passer d’une voix off un peu invasive pour faire exister son personnage aussi insolite que touchant.
Mais si Ferdinand est, comme il le dit avec lucidité, un peu étrange, le «Finnish-Turkish Delight» paraît à ses yeux tout aussi excentrique. L’air de rien, le film relativise sans cesse, avec humour et tendresse, la notion même de «normalité» et rappelle qu’il existe une réalité autre que celle que voudrait nous vendre la publicité. Moins parfaite certes, mais qui peut s’avérer tout aussi enrichissante. Et il dit aussi qu’on a le droit d’oublier parfois ses soucis pour prendre le parti de la vie, comme finit par le faire Ferdinand, qui, dans le dernier plan, replonge dans l’eau… mais cette fois il n’est plus seul et n’a besoin ni de scaphandre ni de carapace!

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Oct 15 2011

Certains l’aiment (très) chaud

Published by under Reviews,Samsa

SOURCE: http://www.lequotidien.lu

De notre journaliste Pablo Chimienti

Il aura coûté près de 3,5 millions d’euros, mais Hot Hot Hot, de Beryl Koltz, produit par Samsa film, est sans aucun doute la plus belle production luxembourgeoise qu’on ait vue depuis un moment. Aussi profond que drôle, aussi coquin que sérieux, ce film inclassable est également magnifiquement maîtrisé, tant au niveau de la direction d’acteurs que de la bande originale, du montage, des décors, etc.

On le savait depuis un moment, Hot Hot Hot est un film avec plein d’images de nu. Ça suffit à faire le buzz. Mais pas à faire un bon film. Avec ce premier long métrage de fiction, la réalisatrice et scénariste Beryl Koltz risque donc de décevoir les voyeurs de tout poil, mais réjouir les cinéphiles de tous genres.
Car dans son Finnish-Turkish Delight, sauna et hammam faisant partie du parc de loisirs Worlds Apart, la plupart des clients se promènent effectivement nus, mais une fois la surprise passée, pour le personnage principal, Ferdinand, comme pour le spectateur, cela devient anecdotique. «On s’habitue très vite à la nudité», souligne la réalisatrice en parlant de son tournage. Une phrase qui vaut aussi bien pour le film. Elle ajoute : «Finalement, c’est naturel.»
Dans cet univers de chaleur humide où les gens semblent redevenir autant d’Adam et d’Ève, Ferdinand, fraîchement débarqué de son Fish Land, fermé temporairement pour travaux, va se reconstruire. Lui qui mène une vie pour le moins monotone – pas impossible que le garçon soit vierge malgré ses 44 ans – va apprendre à s’accepter, à accepter les autres et va même commencer à intéresser les filles.

Ode à la différence

«Cette histoire, pour moi, est une ode à la différence et à la diversité des corps dans un univers où tout est de plus en plus pareil, reprend Beryl Koltz, c’est pour ça que ça se passe dans ce parc de loisirs globalisé où tout est nivelé.»
Rien de tout ça dans l’univers artistique, qu’il soit musical ou filmique, de Beryl Koltz. Chez elle, point de platitude, pas de nivellement vers le bas. Le film est très visuel sans pour autant reléguer les dialogues à un rôle accessoire. La réalisatrice se permet même des délires oniriques et ces phases dansées. Et c’est une réussite. «J’ai toujours dans mes films une petite scène de danse, en plus, Hot Hot Hot traite des corps et de la musique, il fallait donc un peu de corps qui bougent.» Des scènes chorégraphiées par Jean-Guillaume Weis. Comme lui, toute l’équipe technique du film est grand-ducale. «Mon équipe depuis toujours»: Jako Raybaut à la photo, Carlo Thoss au son, Christina Schaffer aux décors, Uli Simon aux costumes, Amine Jaber au montage. Des chefs de postes qui ont mis merveilleusement en forme l’univers de la réalisatrice.
C’est beau, c’est drôle et très touchant. Une phrase tirée du film pourrait le résumer à merveille: «C’est bizarre, mais super frais.» Ceux qui «l’aiment chaud», voir «hot, hot, hot» ont bien raison!

«J’ai écrit 17 versions du scénario»

Rencontre avec Beryl Koltz, la réalisatrice et scénariste de Hot Hot Hot.
L’idée : «Tout a commencé parce que, il y a cinq ans, j’ai arrêté de fumer. Je me suis mise à boire beaucoup de thé et à aller au sauna pour détendre mes muscles. Là, j’ai sursauté la première fois que j’ai croisé un homme nu sous la lumière des néons, mais rapidement, je suis complètement rentrée dans cet esprit et j’ai commencé à apprécier cet univers où l’on côtoie toutes sortes de corps. J’y allais trois fois par semaine et c’est comme ça que j’ai commencé à imaginer cette histoire.»
L’écriture : «Ça a mis beaucoup de temps, je ne suis ni rapide, ni disciplinée. Je me suis assise à ma table tous les jours pendant près de trois ans pour écrire. Mais il y a des jours où je ne rédigeais aucune ligne. J’ai écrit 17 versions du scénario. Et je trouve qu’il y a encore des choses à redire.»
La musique : «Pour moi, la musique symbolise, pour mon personnage, l’héritage familial; un héritage encombrant qu’il n’arrive ni à rejeter, ni à accepter. Je voulais qu’il l’accepte et qu’il le fasse évoluer. Et pour cela, qu’il le transfère en MP3 et que, au fur et à mesure, il se détache de la musique classique pour quelque chose de plus actuel, le jazz, le pop. Je suis aussi musicienne, la musique est donc toujours très importante dans mes films.»

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