Apr 16 2010

„Emil“: die Welt der Refraktäre bekommt ein beklemmend junges Gesicht

Published by at 01:14 under Articles,Deutsch

SOURCE: http://www.journal.lu

3.510 Luxemburger Refraktäre überlebten das Naziregime inVerstecken, die oft kaum mehr als Löcher im Waldboden waren, in stillgelegten Minengalerien und provisorischen Bunkern, unter ständiger Lebensgefahr versorgt von Resistenzlern, Bauern und vielen todesmutigen Hausfrauen.

2.848 zwangsrekrutierte Männer und 58 zwangsrekrutierte Frauen verlor das Land im Krieg, 300 Deserteure wurden von den Schergen der Wehrmacht entdeckt und exekutiert, 1.000 Luxemburger Zwangsrekrutierte ließen ihr Leben in russischer Gefangenschaft, weitere starben 167 an Kälte und/oder Unterernährung. 4.000 Juden wurden 1940 als Einwohner Luxemburgs gezählt, 2.000 von ihnen gelang beim Heranrücken der Nazis die Flucht, 628 wurden aus Luxemburg in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Hilfe bekamen sie in ihrem Heimatland kaum – weder von Pastoren noch vom Widerstand.

Unkommentiertes Porträt einer komplexen Epoche
Dieses verstörende Resumé bildet den Abschluss eines Films, der Ende der Woche in die Luxemburger Kinos kommt. Schlag auf Schlag werden im Abspann Zahlen eingeblendet und die Gezählten angesprochen, die Nennung der jüdischen Mitbürger, deren Schicksal zum Teil bis heute unaufgeklärt ist, bezieht sie ausdrücklich mit ein in die Vielzahl der Opfer. Warum ihnen – anders als „ons Jongen“ – kaum geholfen wurde, ist eine der vielen Fragen, die Regisseur Marc Thoma und Drehbuchautor Pol Tousch nahelegen, aber nicht beantworten.
Steve Kayser, Direktor des CDREF und wissenschaftlicher Berater des Filmprojekts, würdigte bei der Pressevorführung von Tousch/Thomas „Emil“ am gestrigen Montag die Tatsache, dass der Film die gesamte Epochenkomplexität anspreche, ohne durch die Inszenierung eine Interpretation vorzugeben. So werde das Dilemma der jungen Zwangsrekrutierten umso deutlicher. Sie hatten zwischen zwei Übeln zu wählen, wenn sie vor der Entscheidung standen, im Russlandfeldzug ihr Leben aufs Spiel zu setzen oder unterzutauchen und ihre Familie der „Sippenhaft“ der Nazis und damit der „Absiedelung“, sprich Deportation nach Osteuropa, preiszugeben.
Diese Gewissenskonflikte so gut wie die der Resistenzler, die angesichts von vermeintlich enttarnten Verräter zu Richtern über Leben und Tod eines Kameraden wurden, verleihen dem Dokudrama eine Intensität, die keinen Zuschauer unberührt lassen wird.
Im letzten Teil des Films kommt auch die Rache an Kollaborateuren zur Sprache. So glimpflich wie im Falle des Zwanges, alle fünf Meter den Heimatboden zu küssen und für dessen Befreiung zu danken, worüber Emil Schwirtz noch Jahrzehnte später herzlich lachen konnte, ist es dabei für die Überführten nur selten abgegangen. Aus seiner Perspektive erlebt der Zuschauer die Zeit zwischen März 1943 (erster Heimaturlaub aus der Kaserne in Wiesbaden) und März/April 1945, als er für die Amerikaner zum Frontkundschafter wurde. Dazwischen liegen bedrückende Jahre in Verstecken des Ösling und eine Schießerei, bei der Emil eher ungeplant zwei deutsche Gendarmen tötet.
„Als wäre die Kameradamals dabeigewesen“
Darsteller wie Felix Eischen, Pol Greisch und Yves Reuland geben den Zeitzeugen ein Gesicht, das unvergessen bleibt. Zumal Yves Reuland als Emil verleiht den aus Sicht der heutigen Jugend großväterlichen Erzählungen ein beklemmend junges Gesicht.
Gerade die junge Generation sollte durch die Mischform aus nachgespielten Szenen und dazwischen geschnittenem Dokumentationsmaterial angesprochen werden. Mit den Kommentaren von Lyzeumsschülerinnen und -schülern, die im Forschungs- und Dokumentationszentrum zur Zwangsrekrutierung im Hollericher Bahnhof zur Thematik befragt wurden, beginnt der Film.
Emil Schwirtz’ Erzählungen werden immer wieder eingeblendet, während jene alles entscheidenden Tage, Monate und am Ende Jahre seines jungen Lebens im Film rekonstruiert werden. Dass diese Darstellung nicht konstruiert wirkt und das Nachgespielte nie gestellt, ist das große, unschlagbare Verdienst des gesamten Teams, das an der Realisierung zum Großteil unentgeltlich mitgearbeitet hat. Die schier unglaubliche Detailtreue vergegenwärtigte Steve Kayser mit dem Hinweis auf ein in letzter Sekunde ausgetauschtes Originalfahrzeug, nachdem bei einer von „bestimmt hundert“ Durchsichten des Drehmaterials entdeckt wurde, dass ein US-Panzertyp, der erst Ende 1945 erstmals in Betrieb genommen wurde, nicht gut in einer im September diesen Jahres spielenden Szene auffahren konnte.
Guy de Muyser, ehemaliger Botschafter in Moskau und als einer von vier betroffenen Zeitzeugen bei der Filmvorführung präsent, ergriff danach als erster das Wort und dankte den Machern ergriffen für das Werk, das wirke wie ein echtes Zeitdokument. Dass die Authentizität der Darstellung über allem anderen stand, verdeutlichte er durch ein allereinziges, winziges Manko, das er entdeckt habe: der amerikanische Offizier, der Emil für Kunderschafterexkursionen an und Spionagetätigkeiten hinter der deutschen Front gewinnen konnte, habe den bei diesen Chargen üblichen Fingerring nicht getragen. Er erwähne dieses „vollkommen lächerliche“ Detail nur, um im Umkehrschluss zu betonen, wie überaus korrekt der ganze, riesige „Rest“ dargestellt worden sei. „Chapeau“ für den Regisseur, Drehbuchautor. und die historische Hintergrundrecherche, lautete das Resümee des Zeitzeugen, dem sich Léo Beckius, dessen Buch mit Erinnerungen an seine Zeit in Öslingverstecken noch in diesem Jahr erscheinen wird, anschloss.
Mit Tränen in den Augen gestand er, ihm sei der Film wirklich „unter die Haut gegangen.“ Er zeige alles so, „wie es in der Wirklichkeit war“. Mit einem „grousse Merci“ an Regisseur und Drehbuchautor bestätigte auch Beckius diesen, mit ihrem Werk „den Nol op de Kapp“ getroffen zu haben. Mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen und begeisterter Überraschung reagierte auch Léa Kremer-Vezzani, die als Diekircher Mädchen des Jahrgangs 1924 ebenfalls zum Arbeits- und Kriegsdienst gezwungen wurde und die beklemmende Angst, die sie dabei beherrscht hat, noch einmal heraufbeschwor. Doch dann überwog die Freude über die Leistung des Filmteams. „Wie habt Ihr das gemacht?“, fragte sie ein übers andere Mal, „es wirkte alles so echt, so natürlich – als wäre die Kamera damals mit dabeigewesen.“ Dafür machte auch sie dem Filmteam ein ganz großes Kompliment.
Weiterverbreitung geplant – trotz fehlender Mittel
Steve Kayer als beratender Historiker freute sich über diese Komplimente besonders, gab das Lob aber auch an die Gruppe emsiger Rechercheure mit je eigenen Fachgebieten (Kostüme, Frisuren, Fahrzeuge etc.) weiter – und an André Hohengarten, der für die schulische Aufarbeitung des Themas eine exzellente Arbeitsmappe erstellt hat. A propos: die Unterrichtsministerin hat nach einer ersten Inaugenscheinnahme des fertigen Films zugesagt, dieser müsse möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden.
Umso unverständlicher scheint da, dass der Film, dessen Fertigstellung Emil Schwirtz leider nicht mehr erlebte (er starb am 12.1.2008 im Alter von 85 Jahren), nicht durch öffentliche Gelder unterstützt wurde. Produzent Xavier Thillen von der Firma Télésparks betonte, dass seine Firma mit über 400.000 Euro in das Projekt eingestiegen sei, nachdem der Filmfonds eine Unterstützung abgelehnt hatte, weil das Projekt inhaltlich und strukturell „aucun aspect nouveau“ zur Thematik beizutragen habe. Dem unentgeltlichen Engagement der vielen Darsteller und Helfer, der Produktionsfirma und einer Handvoll Sponsoren (RTL, Cactus, Foyer, bce, BGL/BNP Paribas, CFL und PP&T Luxembourg) ist es zu danken, dass dieses imposante Stück „mémoire collective – nicht nur von Luxemburg, sondern von Europa“ (Steve Kayser) realisiert werden konnte, über das noch lange gesprochen werden wird.
Hoffentlich auch bald im Ausland. Das CDREF wird für die Verbreitung bei seinen Partnern in Deutschland, Österreich, Belgien und Frankreich sorgen, Vorführungen vor den in Luxemburg residierenden Botschaftern sind bereits vorgesehen und Synchronisierungen bzw. Untertitelungen in deutscher und französischer Sprache sind geplant – sowie die dafür notwendigen Mittel beschafft sind. Das sollte bei einem derart ergreifenden Dokument, das zumal der Jugend die lebendige Realität einer fürchterlichen Epoche bildhaft vor Augen führt, doch in einem so reichen Land kein Problem sein.

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3.510 Luxemburger Refraktäre überlebten das Naziregime inVerstecken, die oft kaum mehr als Löcher im Waldboden waren, in stillgelegten Minengalerien und provisorischen Bunkern, unter ständiger Lebensgefahr versorgt von Resistenzlern, Bauern und vielen todesmutigen Hausfrauen.

2.848 zwangsrekrutierte Männer und 58 zwangsrekrutierte Frauen verlor das Land im Krieg, 300 Deserteure wurden von den Schergen der Wehrmacht entdeckt und exekutiert, 1.000 Luxemburger Zwangsrekrutierte ließen ihr Leben in russischer Gefangenschaft, weitere starben 167 an Kälte und/oder Unterernährung. 4.000 Juden wurden 1940 als Einwohner Luxemburgs gezählt, 2.000 von ihnen gelang beim Heranrücken der Nazis die Flucht, 628 wurden aus Luxemburg in Konzentrationslager deportiert und dort ermordet. Hilfe bekamen sie in ihrem Heimatland kaum – weder von Pastoren noch vom Widerstand.

Unkommentiertes Porträt einer komplexen Epoche
Dieses verstörende Resumé bildet den Abschluss eines Films, der Ende der Woche in die Luxemburger Kinos kommt. Schlag auf Schlag werden im Abspann Zahlen eingeblendet und die Gezählten angesprochen, die Nennung der jüdischen Mitbürger, deren Schicksal zum Teil bis heute unaufgeklärt ist, bezieht sie ausdrücklich mit ein in die Vielzahl der Opfer. Warum ihnen – anders als „ons Jongen“ – kaum geholfen wurde, ist eine der vielen Fragen, die Regisseur Marc Thoma und Drehbuchautor Pol Tousch nahelegen, aber nicht beantworten.
Steve Kayser, Direktor des CDREF und wissenschaftlicher Berater des Filmprojekts, würdigte bei der Pressevorführung von Tousch/Thomas „Emil“ am gestrigen Montag die Tatsache, dass der Film die gesamte Epochenkomplexität anspreche, ohne durch die Inszenierung eine Interpretation vorzugeben. So werde das Dilemma der jungen Zwangsrekrutierten umso deutlicher. Sie hatten zwischen zwei Übeln zu wählen, wenn sie vor der Entscheidung standen, im Russlandfeldzug ihr Leben aufs Spiel zu setzen oder unterzutauchen und ihre Familie der „Sippenhaft“ der Nazis und damit der „Absiedelung“, sprich Deportation nach Osteuropa, preiszugeben.
Diese Gewissenskonflikte so gut wie die der Resistenzler, die angesichts von vermeintlich enttarnten Verräter zu Richtern über Leben und Tod eines Kameraden wurden, verleihen dem Dokudrama eine Intensität, die keinen Zuschauer unberührt lassen wird.
Im letzten Teil des Films kommt auch die Rache an Kollaborateuren zur Sprache. So glimpflich wie im Falle des Zwanges, alle fünf Meter den Heimatboden zu küssen und für dessen Befreiung zu danken, worüber Emil Schwirtz noch Jahrzehnte später herzlich lachen konnte, ist es dabei für die Überführten nur selten abgegangen. Aus seiner Perspektive erlebt der Zuschauer die Zeit zwischen März 1943 (erster Heimaturlaub aus der Kaserne in Wiesbaden) und März/April 1945, als er für die Amerikaner zum Frontkundschafter wurde. Dazwischen liegen bedrückende Jahre in Verstecken des Ösling und eine Schießerei, bei der Emil eher ungeplant zwei deutsche Gendarmen tötet.
„Als wäre die Kameradamals dabeigewesen“
Darsteller wie Felix Eischen, Pol Greisch und Yves Reuland geben den Zeitzeugen ein Gesicht, das unvergessen bleibt. Zumal Yves Reuland als Emil verleiht den aus Sicht der heutigen Jugend großväterlichen Erzählungen ein beklemmend junges Gesicht.
Gerade die junge Generation sollte durch die Mischform aus nachgespielten Szenen und dazwischen geschnittenem Dokumentationsmaterial angesprochen werden. Mit den Kommentaren von Lyzeumsschülerinnen und -schülern, die im Forschungs- und Dokumentationszentrum zur Zwangsrekrutierung im Hollericher Bahnhof zur Thematik befragt wurden, beginnt der Film.
Emil Schwirtz’ Erzählungen werden immer wieder eingeblendet, während jene alles entscheidenden Tage, Monate und am Ende Jahre seines jungen Lebens im Film rekonstruiert werden. Dass diese Darstellung nicht konstruiert wirkt und das Nachgespielte nie gestellt, ist das große, unschlagbare Verdienst des gesamten Teams, das an der Realisierung zum Großteil unentgeltlich mitgearbeitet hat. Die schier unglaubliche Detailtreue vergegenwärtigte Steve Kayser mit dem Hinweis auf ein in letzter Sekunde ausgetauschtes Originalfahrzeug, nachdem bei einer von „bestimmt hundert“ Durchsichten des Drehmaterials entdeckt wurde, dass ein US-Panzertyp, der erst Ende 1945 erstmals in Betrieb genommen wurde, nicht gut in einer im September diesen Jahres spielenden Szene auffahren konnte.
Guy de Muyser, ehemaliger Botschafter in Moskau und als einer von vier betroffenen Zeitzeugen bei der Filmvorführung präsent, ergriff danach als erster das Wort und dankte den Machern ergriffen für das Werk, das wirke wie ein echtes Zeitdokument. Dass die Authentizität der Darstellung über allem anderen stand, verdeutlichte er durch ein allereinziges, winziges Manko, das er entdeckt habe: der amerikanische Offizier, der Emil für Kunderschafterexkursionen an und Spionagetätigkeiten hinter der deutschen Front gewinnen konnte, habe den bei diesen Chargen üblichen Fingerring nicht getragen. Er erwähne dieses „vollkommen lächerliche“ Detail nur, um im Umkehrschluss zu betonen, wie überaus korrekt der ganze, riesige „Rest“ dargestellt worden sei. „Chapeau“ für den Regisseur, Drehbuchautor. und die historische Hintergrundrecherche, lautete das Resümee des Zeitzeugen, dem sich Léo Beckius, dessen Buch mit Erinnerungen an seine Zeit in Öslingverstecken noch in diesem Jahr erscheinen wird, anschloss.
Mit Tränen in den Augen gestand er, ihm sei der Film wirklich „unter die Haut gegangen.“ Er zeige alles so, „wie es in der Wirklichkeit war“. Mit einem „grousse Merci“ an Regisseur und Drehbuchautor bestätigte auch Beckius diesen, mit ihrem Werk „den Nol op de Kapp“ getroffen zu haben. Mit einer Mischung aus ungläubigem Staunen und begeisterter Überraschung reagierte auch Léa Kremer-Vezzani, die als Diekircher Mädchen des Jahrgangs 1924 ebenfalls zum Arbeits- und Kriegsdienst gezwungen wurde und die beklemmende Angst, die sie dabei beherrscht hat, noch einmal heraufbeschwor. Doch dann überwog die Freude über die Leistung des Filmteams. „Wie habt Ihr das gemacht?“, fragte sie ein übers andere Mal, „es wirkte alles so echt, so natürlich – als wäre die Kamera damals mit dabeigewesen.“ Dafür machte auch sie dem Filmteam ein ganz großes Kompliment.
Weiterverbreitung geplant – trotz fehlender Mittel
Steve Kayer als beratender Historiker freute sich über diese Komplimente besonders, gab das Lob aber auch an die Gruppe emsiger Rechercheure mit je eigenen Fachgebieten (Kostüme, Frisuren, Fahrzeuge etc.) weiter – und an André Hohengarten, der für die schulische Aufarbeitung des Themas eine exzellente Arbeitsmappe erstellt hat. A propos: die Unterrichtsministerin hat nach einer ersten Inaugenscheinnahme des fertigen Films zugesagt, dieser müsse möglichst vielen Schülerinnen und Schülern zugänglich gemacht werden.
Umso unverständlicher scheint da, dass der Film, dessen Fertigstellung Emil Schwirtz leider nicht mehr erlebte (er starb am 12.1.2008 im Alter von 85 Jahren), nicht durch öffentliche Gelder unterstützt wurde. Produzent Xavier Thillen von der Firma Télésparks betonte, dass seine Firma mit über 400.000 Euro in das Projekt eingestiegen sei, nachdem der Filmfonds eine Unterstützung abgelehnt hatte, weil das Projekt inhaltlich und strukturell „aucun aspect nouveau“ zur Thematik beizutragen habe. Dem unentgeltlichen Engagement der vielen Darsteller und Helfer, der Produktionsfirma und einer Handvoll Sponsoren (RTL, Cactus, Foyer, bce, BGL/BNP Paribas, CFL und PP&T Luxembourg) ist es zu danken, dass dieses imposante Stück „mémoire collective – nicht nur von Luxemburg, sondern von Europa“ (Steve Kayser) realisiert werden konnte, über das noch lange gesprochen werden wird.
Hoffentlich auch bald im Ausland. Das CDREF wird für die Verbreitung bei seinen Partnern in Deutschland, Österreich, Belgien und Frankreich sorgen, Vorführungen vor den in Luxemburg residierenden Botschaftern sind bereits vorgesehen und Synchronisierungen bzw. Untertitelungen in deutscher und französischer Sprache sind geplant – sowie die dafür notwendigen Mittel beschafft sind. Das sollte bei einem derart ergreifenden Dokument, das zumal der Jugend die lebendige Realität einer fürchterlichen Epoche bildhaft vor Augen führt, doch in einem so reichen Land kein Problem sein.

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