Feb 21 2012

Ein Luxemburger auf der Berlinale

Published by at 01:25 under Articles,Deutsch

SOURCE: http://www.wort.lu

Marc Recchia tauscht sich mit angehenden Filmemachern aus aller Welt aus

(str) – Marc Recchia ist Schnittmeister und als solcher nimmt er am Talent Campus der Berlinale 2012 teil. Dabei handelt es sich um eine einwöchige Akademie bei der angehende Filmemacher sich bei Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden austauschen können.

Interaktion und Kontakte knüpfen und Ansichten austauschen, das ist es was sich der Luxemburger sich vom Talent Campus erwartet. Wie er gegenüber plurio.net – einem Internetportal für grenzüberschreitenden Kulturaustausch in der Großregion – erklärt, ist Luxemburg ein sehr fruchtbares Terrain für Filmschaffende. „Im Großherzogtum bieten sich sehr viele Möglichkeiten für Techniker“, erklärt Marc Recchia. „Es gibt nicht viele Luxemburger in den Berufen. Und die wenigen, die es gibt sind sehr gefragt. Viele wissen überhaupt nicht, welche Möglichkeiten sich bieten“, erklärt der Monteur im Interview.

Recchia hat sich auf Dokumentarfilme spezialisiert. Er arbeitet vorrangig in Belgien und im Großherzogtum. Sein aktuelles Projekt handelt übrigens von der Sexualität der Luxemburger.

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Marc Recchia tauscht sich mit angehenden Filmemachern aus aller Welt aus

(str) – Marc Recchia ist Schnittmeister und als solcher nimmt er am Talent Campus der Berlinale 2012 teil. Dabei handelt es sich um eine einwöchige Akademie bei der angehende Filmemacher sich bei Workshops, Vorträgen und Diskussionsrunden austauschen können.

Interaktion und Kontakte knüpfen und Ansichten austauschen, das ist es was sich der Luxemburger sich vom Talent Campus erwartet. Wie er gegenüber plurio.net – einem Internetportal für grenzüberschreitenden Kulturaustausch in der Großregion – erklärt, ist Luxemburg ein sehr fruchtbares Terrain für Filmschaffende. „Im Großherzogtum bieten sich sehr viele Möglichkeiten für Techniker“, erklärt Marc Recchia. „Es gibt nicht viele Luxemburger in den Berufen. Und die wenigen, die es gibt sind sehr gefragt. Viele wissen überhaupt nicht, welche Möglichkeiten sich bieten“, erklärt der Monteur im Interview.

Recchia hat sich auf Dokumentarfilme spezialisiert. Er arbeitet vorrangig in Belgien und im Großherzogtum. Sein aktuelles Projekt handelt übrigens von der Sexualität der Luxemburger.

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