Dec 15 2010

Eine geglückte Feier

Published by at 15:23 under Articles,Deutsch

SOURCE: http://www.journal.lu/2010/12/15/eine-gegluckte-feier/

Am Montagabend feierte die Luxemburger Filmwelt den 20. Geburtstag des Filmfonds. Neben den gestern bereits an dieser Stelle erwähnten Reden, von denen die von Minister François Biltgen bereits Kultstatus errungen hat – leider hat Herr Biltgen diese Rede nur in seinem Kopf gespeichert und nicht auf Papier – untermalte der Komponist und Musiker Gast Waltzing eine Szene aus dem Andy-Bausch-Klassiker „A Wopbopaloobop A Lopbamboom“, zu der er die Originalmusik komponiert hat, mit Actionfilm-Musik, der Musik von Miles Davis aus dem Louis-Malle-Film „Ascenseur pour l’échafaud“ und den Melodien von Nino Rota und Ennio Morricone. Jedes Mal verlieh die Musik dem kurzen Ausschnitt eine andere Intensität.

Ein Kurzfilm von Fred Neuen und Max Hochmuth beschrieb auf lustige Art und Weise die Geschichte des Filmfonds mit Ausschnitten aus 20 Jahren luxemburgischer Filmgeschichte.

Paul Lesch zeigte in kleinen Filmausschnitten aus luxemburgischen Produktionen und Koproduktionen, wie aus Schauplätzen und Gebäuden in Luxemburg Plätze, Häuser oder gar Hotels in Paris, London und Tel Aviv wurden. Der Film „The Point Men“ (Regie: John Glen) ist ein ganz kurioses Beispiel, wie aus Luxemburg gleich für mehrere Städte herhalten musste.

Der Abend ging dann bei einem Empfang gemütlich zu Ende. Viele Erinnerungen an schöne Kinomomente wurden wach, unter den zahlreich anwesenden Filmschaffenden und Kennern der Szene wurden Erfahrungen ausgetauscht, und die letzten Filmfreunde machten sich erst gegen Mitternacht auf den verschneiten Heimweg. Wir wünschen dem Filmfonds noch viele erfolgreiche Jahre und hoffentlich endlich den ersten wirklich großen Preis. › CH.S.

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Am Montagabend feierte die Luxemburger Filmwelt den 20. Geburtstag des Filmfonds. Neben den gestern bereits an dieser Stelle erwähnten Reden, von denen die von Minister François Biltgen bereits Kultstatus errungen hat – leider hat Herr Biltgen diese Rede nur in seinem Kopf gespeichert und nicht auf Papier – untermalte der Komponist und Musiker Gast Waltzing eine Szene aus dem Andy-Bausch-Klassiker „A Wopbopaloobop A Lopbamboom“, zu der er die Originalmusik komponiert hat, mit Actionfilm-Musik, der Musik von Miles Davis aus dem Louis-Malle-Film „Ascenseur pour l’échafaud“ und den Melodien von Nino Rota und Ennio Morricone. Jedes Mal verlieh die Musik dem kurzen Ausschnitt eine andere Intensität.

Ein Kurzfilm von Fred Neuen und Max Hochmuth beschrieb auf lustige Art und Weise die Geschichte des Filmfonds mit Ausschnitten aus 20 Jahren luxemburgischer Filmgeschichte.

Paul Lesch zeigte in kleinen Filmausschnitten aus luxemburgischen Produktionen und Koproduktionen, wie aus Schauplätzen und Gebäuden in Luxemburg Plätze, Häuser oder gar Hotels in Paris, London und Tel Aviv wurden. Der Film „The Point Men“ (Regie: John Glen) ist ein ganz kurioses Beispiel, wie aus Luxemburg gleich für mehrere Städte herhalten musste.

Der Abend ging dann bei einem Empfang gemütlich zu Ende. Viele Erinnerungen an schöne Kinomomente wurden wach, unter den zahlreich anwesenden Filmschaffenden und Kennern der Szene wurden Erfahrungen ausgetauscht, und die letzten Filmfreunde machten sich erst gegen Mitternacht auf den verschneiten Heimweg. Wir wünschen dem Filmfonds noch viele erfolgreiche Jahre und hoffentlich endlich den ersten wirklich großen Preis. › CH.S.

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