Sep 30 2011

Familienalltag auf Luxemburgisch

Published by at 01:29 under Articles,Deal Production,Deutsch

SOURCE: http://www.volksfreund.de

Eine neue halbstündige Sitcom (Situationskomödie) ist ab dem 30. September immer freitags auf RTL zu sehen. Das Besondere: Die Schauspieler stammen alle aus dem Großherzogtum und sprechen Luxemburgisch. In den 24 Folgen von “Weemseesdet” dreht sich alles um den mehr oder weniger verrückten Alltag einer Familie.

Luxemburg. “Weemseesdet” – das sind jede Menge Generationenkonflikte, pubertierende Teenager, Sorgen mit den lieben Nachbarn und Alltagsthemen – das Ganze vor dem multikulturellen Hintergrund der Luxemburger Gesellschaft. Eine ganz normale luxemburgische Familie steht im Vordergrund.
Die Familie Wampach besteht neben dem Vater, Romain Wampach (Germain Wagner), einem Professor, und dem schüchternen Sohn, Fränz (Luc Lamesch), einem Computer-Freak, aus drei Damen: der innovativen Georgette Wampach-Rinaldini (Nicole Max), Psychologin, Mutter und Ehefrau, der pubertierenden Tochter Charlotte (Eugénie Anselin) und Maria Teixeira dos Santos (Martine Borg), der gutmütigen portugiesischen Putzfrau. Mit von der Partie sind außerdem Laura Leineweber (Anne Bredimus), die beste Freundin von Charlotte, ein oberflächliches Mädchen, das Mode liebt, und Max Reinhardt (Max Thommes), der beste Freund von Fränz, ein Draufgänger mit Erfolg bei den Mädchen.
Die gebürtige Luxemburgerin Laura Schuller verkörpert Sa-brina Muhovic, eine junge Immigrantin aus Montenegro, die auch eine Freundin von Charlotte ist. Désirée Nosbusch hat die Rolle der Francine Konsbrück übernommen, Nachbarin der Familie Wampach. Eine Art Femme fatale, die ihr Gegenüber stets mit deren Widersprüchen konfrontiert. Mickey Hardt spielt den neureichen Jang Konsbrück, Ehemann der von Désirée Nosbusch verkörperten Nachbarin. Die Sitcom wird von Deal Productions, der neuen Firma von Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff, produziert. Als Drehbuchautoren und Regisseure agieren Dokumentarfilmer Claude Lahr und Schauspieler Marc Limpach. Jean-Claude Schlim produziert die Situationskomödie mit. Ein Drittel des 1,5 Millionen teuren Projekts muss die Produktionsfirma selbst aufbringen, der Rest stammt jeweils zur Hälfte vom Koproduzenten RTL und dem Luxemburger Filmfonds.
Kennengelernt haben sich Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff in Los Angeles. Die gebürtigen Luxemburgerinnen leben sei vielen Jahren in den USA. Sie haben den Beruf der Produzentin von der Pike auf gelernt.
Die Erwartungen an das Projekt sind hoch. Unter der Woche wird jeden Tag von morgens bis abends gedreht. Für Schauspieler und Belegschaft ein Knochenjob.
“Ich fühle mich super wohl am Drehort und es macht mir riesigen Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Wir sind ein tolles Team und ergänzen uns gegenseitig”, sagt Luc Lamesch. Für Nicole Max sticht die lebendige und freundliche Atmosphäre am Set hervor, sie würde bei einer eventuellen Fortsetzung der Sitcom wieder mitwirken. Germain Wagner gefällt seine Rolle, in der er einen heiter-ironischen Blick auf die Luxemburger Gesellschaft wirft. “Die Rolle wurde mir auf den Leib geschrieben”, ergänzt der Schauspieler.

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Eine neue halbstündige Sitcom (Situationskomödie) ist ab dem 30. September immer freitags auf RTL zu sehen. Das Besondere: Die Schauspieler stammen alle aus dem Großherzogtum und sprechen Luxemburgisch. In den 24 Folgen von “Weemseesdet” dreht sich alles um den mehr oder weniger verrückten Alltag einer Familie.

Luxemburg. “Weemseesdet” – das sind jede Menge Generationenkonflikte, pubertierende Teenager, Sorgen mit den lieben Nachbarn und Alltagsthemen – das Ganze vor dem multikulturellen Hintergrund der Luxemburger Gesellschaft. Eine ganz normale luxemburgische Familie steht im Vordergrund.
Die Familie Wampach besteht neben dem Vater, Romain Wampach (Germain Wagner), einem Professor, und dem schüchternen Sohn, Fränz (Luc Lamesch), einem Computer-Freak, aus drei Damen: der innovativen Georgette Wampach-Rinaldini (Nicole Max), Psychologin, Mutter und Ehefrau, der pubertierenden Tochter Charlotte (Eugénie Anselin) und Maria Teixeira dos Santos (Martine Borg), der gutmütigen portugiesischen Putzfrau. Mit von der Partie sind außerdem Laura Leineweber (Anne Bredimus), die beste Freundin von Charlotte, ein oberflächliches Mädchen, das Mode liebt, und Max Reinhardt (Max Thommes), der beste Freund von Fränz, ein Draufgänger mit Erfolg bei den Mädchen.
Die gebürtige Luxemburgerin Laura Schuller verkörpert Sa-brina Muhovic, eine junge Immigrantin aus Montenegro, die auch eine Freundin von Charlotte ist. Désirée Nosbusch hat die Rolle der Francine Konsbrück übernommen, Nachbarin der Familie Wampach. Eine Art Femme fatale, die ihr Gegenüber stets mit deren Widersprüchen konfrontiert. Mickey Hardt spielt den neureichen Jang Konsbrück, Ehemann der von Désirée Nosbusch verkörperten Nachbarin. Die Sitcom wird von Deal Productions, der neuen Firma von Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff, produziert. Als Drehbuchautoren und Regisseure agieren Dokumentarfilmer Claude Lahr und Schauspieler Marc Limpach. Jean-Claude Schlim produziert die Situationskomödie mit. Ein Drittel des 1,5 Millionen teuren Projekts muss die Produktionsfirma selbst aufbringen, der Rest stammt jeweils zur Hälfte vom Koproduzenten RTL und dem Luxemburger Filmfonds.
Kennengelernt haben sich Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff in Los Angeles. Die gebürtigen Luxemburgerinnen leben sei vielen Jahren in den USA. Sie haben den Beruf der Produzentin von der Pike auf gelernt.
Die Erwartungen an das Projekt sind hoch. Unter der Woche wird jeden Tag von morgens bis abends gedreht. Für Schauspieler und Belegschaft ein Knochenjob.
“Ich fühle mich super wohl am Drehort und es macht mir riesigen Spaß mit den Kollegen zu arbeiten. Wir sind ein tolles Team und ergänzen uns gegenseitig”, sagt Luc Lamesch. Für Nicole Max sticht die lebendige und freundliche Atmosphäre am Set hervor, sie würde bei einer eventuellen Fortsetzung der Sitcom wieder mitwirken. Germain Wagner gefällt seine Rolle, in der er einen heiter-ironischen Blick auf die Luxemburger Gesellschaft wirft. “Die Rolle wurde mir auf den Leib geschrieben”, ergänzt der Schauspieler.

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