Oct 16 2009

Vorpremiere „Panique au village“

Published by at 21:35 under Articles

source: www.journal.lu
Vorpremiere des belgisch-luxemburgischen Animationsfilms „Panique au village“

Am Montagabend hatte die luxemburgische Produktionsfirma Mélusine Productions und das Animationsstudio Studio 352 zur Vorpremiere des belgisch-luxemburgischen Animationsfilms „Panique au village“ ins „Utopolis“ eingeladen, im Beisein der beiden Regisseure Vincent Patar und Stéphane Aubier und der Produzenten Stéphan Roelants (Mélusine) und Vincent Tavier (La Parti Production) sowie Guy Daleiden, dem Direktor des Luxemburger Film Fund. Im Vorfeld zu dem abendfüllenden Trickfilm, gab es bereits eine gleichnamige Fernsehserie, zu welcher 2000 der Pilotfilm „Le gâteau“ entstand. Die meiste Arbeit bereitete das Schreiben des Drehbuchs, erklärten die beiden Regisseure an diesem Abend. Sie verbrachten gleich drei Jahre damit, ihre Ideen und Gags in ein überzeugendes Drehbuch zu integrieren. Diesen Zeitaufwand kann man leicht beim Betrachten des Films verstehen, denn viele der Gags sind überraschend anders. Schließlich drehte man im Stop-Motion-Verfahren während gut sieben Monaten, u. a. im Studio 352 in Contern, und verbrachte dieselbe Zeit bei der Postproduktion.
Der Film feierte seine Premiere beim Festival in Cannes im Mai. „Panique au village“ erzählt die verrückte Geschichte von einem Pferd, das zusammen mit einem Cowboy und einem Indianer in einem komischen Haus lebt. Als Cowboy und Indianer dem Pferd ein Barbecue zum Geburtstag schenken, respektiv selber bauen wollen, fängt die Katastrophe für die drei und die ganze Nachbarschaft an. Da der Film erst am 30. Oktober in die luxemburgischen Kinos kommen wird, werden wir dann nochmals auf diesen originellen und witzigen Trickfilm eingehen.

Comments

comments

source: www.journal.lu
Vorpremiere des belgisch-luxemburgischen Animationsfilms „Panique au village“

Am Montagabend hatte die luxemburgische Produktionsfirma Mélusine Productions und das Animationsstudio Studio 352 zur Vorpremiere des belgisch-luxemburgischen Animationsfilms „Panique au village“ ins „Utopolis“ eingeladen, im Beisein der beiden Regisseure Vincent Patar und Stéphane Aubier und der Produzenten Stéphan Roelants (Mélusine) und Vincent Tavier (La Parti Production) sowie Guy Daleiden, dem Direktor des Luxemburger Film Fund. Im Vorfeld zu dem abendfüllenden Trickfilm, gab es bereits eine gleichnamige Fernsehserie, zu welcher 2000 der Pilotfilm „Le gâteau“ entstand. Die meiste Arbeit bereitete das Schreiben des Drehbuchs, erklärten die beiden Regisseure an diesem Abend. Sie verbrachten gleich drei Jahre damit, ihre Ideen und Gags in ein überzeugendes Drehbuch zu integrieren. Diesen Zeitaufwand kann man leicht beim Betrachten des Films verstehen, denn viele der Gags sind überraschend anders. Schließlich drehte man im Stop-Motion-Verfahren während gut sieben Monaten, u. a. im Studio 352 in Contern, und verbrachte dieselbe Zeit bei der Postproduktion.
Der Film feierte seine Premiere beim Festival in Cannes im Mai. „Panique au village“ erzählt die verrückte Geschichte von einem Pferd, das zusammen mit einem Cowboy und einem Indianer in einem komischen Haus lebt. Als Cowboy und Indianer dem Pferd ein Barbecue zum Geburtstag schenken, respektiv selber bauen wollen, fängt die Katastrophe für die drei und die ganze Nachbarschaft an. Da der Film erst am 30. Oktober in die luxemburgischen Kinos kommen wird, werden wir dann nochmals auf diesen originellen und witzigen Trickfilm eingehen.

Comments

comments

No responses yet

Trackback URI | Comments RSS

Leave a Reply