Dec 12 2009

Wir sind Thierry

Published by at 15:02 under Articles

SOURCE: www.revue.lu – Gabrielle Seil

Es war der erste Lëtzebuerger Filmpräis ohne ihn. Dabei hätte es Thierry van Werveke dieses Jahr richtig gut gefallen. Nicht nur wegen der Preise, sondern vor allem wegen der Stimmung.

L aut ist die Musik von Eternal Tango, frech sind die Kommentare der beiden jungen Moderatoren Max Hochmuth und Fred Neuen, guter Laune sind die rund 800 Gäste, die sich in der LuxExpo versammelt haben, um das Luxemburger Kino zu feiern. Eine Kunst, die mit jedem Jahr ausgereifter und international wettbewerbsfähiger wird. Umso schwieriger muss die Arbeit der Jury des Lëtzebuerger Filmpräis gewesen sein. Immerhin standen insgesamt 52 Kurz-, Lang-, Dokumentar-, Animations- sowie koproduzierte Filme auf dem Prüfstand. Dazu kam die Auszeichnung des besten technischen und des besten künstlerischen Beitrags. Lediglich der Publikumspreis wurde auf verschiedenen Portalen im Internet entschieden.

Der Gewinner:
InThierryview. Ein mehr als verdienter Preis, nicht weil Thierry van Werveke kurz nach der Premiere des Films verstarb, sondern weil es Regisseur Andy Bausch mit diesem großartigen Porträt eines grandiosen Schauspielers gelungen ist, ein wichtiges Kapitel der Luxemburger Kinogeschichte auf gleichermaßen emotionale und nüchterne Weise auf Zelluloid zu brennen.
Doch so groß die Trauer um «eisen Thierry», wie Jurypräsidentin Désirée Nosbusch mehrmals während ihrer Erinnerungsrede betont, nach fast einem Jahr immer noch ist, die Kameras stehen nicht still. Und falls sich die Qualität der «Films made in Luxembourg» weiterhin derart verbessert, werden die Diskussionen der zukünftigen Juroren des «Filmpräis» noch länger und hitziger werden.
Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Revue Nr. 50/09

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SOURCE: www.revue.lu – Gabrielle Seil

Es war der erste Lëtzebuerger Filmpräis ohne ihn. Dabei hätte es Thierry van Werveke dieses Jahr richtig gut gefallen. Nicht nur wegen der Preise, sondern vor allem wegen der Stimmung.

L aut ist die Musik von Eternal Tango, frech sind die Kommentare der beiden jungen Moderatoren Max Hochmuth und Fred Neuen, guter Laune sind die rund 800 Gäste, die sich in der LuxExpo versammelt haben, um das Luxemburger Kino zu feiern. Eine Kunst, die mit jedem Jahr ausgereifter und international wettbewerbsfähiger wird. Umso schwieriger muss die Arbeit der Jury des Lëtzebuerger Filmpräis gewesen sein. Immerhin standen insgesamt 52 Kurz-, Lang-, Dokumentar-, Animations- sowie koproduzierte Filme auf dem Prüfstand. Dazu kam die Auszeichnung des besten technischen und des besten künstlerischen Beitrags. Lediglich der Publikumspreis wurde auf verschiedenen Portalen im Internet entschieden.

Der Gewinner:
InThierryview. Ein mehr als verdienter Preis, nicht weil Thierry van Werveke kurz nach der Premiere des Films verstarb, sondern weil es Regisseur Andy Bausch mit diesem großartigen Porträt eines grandiosen Schauspielers gelungen ist, ein wichtiges Kapitel der Luxemburger Kinogeschichte auf gleichermaßen emotionale und nüchterne Weise auf Zelluloid zu brennen.
Doch so groß die Trauer um «eisen Thierry», wie Jurypräsidentin Désirée Nosbusch mehrmals während ihrer Erinnerungsrede betont, nach fast einem Jahr immer noch ist, die Kameras stehen nicht still. Und falls sich die Qualität der «Films made in Luxembourg» weiterhin derart verbessert, werden die Diskussionen der zukünftigen Juroren des «Filmpräis» noch länger und hitziger werden.
Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Revue Nr. 50/09

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