Feb 09 2011

Der Film zum Kaffee

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SOURCE: http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/artikel/2011/02/140901/99-stunden-fuer-99-sekunden.php

http://www.facebook.com/video/video.php?v=10150415249050595&comments
http://www.99fire-films.de/
Nachwuchs-Filmemacher beschäftigen sich vor der Berlinale in 99-Sekunden-Filmen mit dem Thema Kaffee. Ein Luxemburger Beitrag ist bereits unter den 99 besten angekommen.

(FeMo) – „Alles Gute beginnt mit einem guten Kaffee“: Am 1. Februar erfuhren auch Milli Schlesser, Philippe Dondelinger und Tommy Schlesser das Thema, um das sich alles bei der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs „99Fire-Films-Award“ zu drehen hatte.

George Clooney lässt grüßen: Milli Schlesser (Foto) und Philippe Dondelinger dachten sich den 99-Sekunden-Film aus.

Der Morgen-Kaffee: In diesem (Film)-Fall geht einiges schief.
99 Stunden, 99 Sekunden, 9999 Euro

Danach musste alles schnell gehen. 99 Stunden hatten die drei Zeit, um das Thema in einem 99 Sekunden dauernden Film umzusetzen – um sich ein Drehbuch auszudenken, das Video zu drehen, zu schneiden und schließlich einzusenden beziehungsweise hochzuladen. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld von 9999 Euro!

Der Wettbewerb findet in diesem Jahr zum dritten Mal im Vorfeld der Berlinale statt. Rund 1500 Hobbyfilmer, Filmstudenten und professionelle Filmer beteiligten sich daran und machten sich ihre Gedanken über Kaffee.

Am Donnerstag wird die Wettbewerbsjury bekannt geben, welche neun Filme in die Endausscheidung kommen. Ihre Macher werden am 17. Februar zur Verleihung des Awards nach Berlin eingeladen. Für die drei Luxemburger hat sich die Teilnahme bereits gelohnt: Ihr Film „A coffee a day keeps the doctor away“ mit dem einen oder anderen Seitenhieb auf die Kaffeewerbung von George Clooney wurde von der Jury unter die 99 besten gewählt.

Preise werden in drei Kategorien verliehen: bester Film, beste Idee, beste Kamera. Dieses Jahr gibt es außerdem einen Publikumspreis: Die 99 besten Filme soll man sich noch im Laufe des Donnerstags auf „myvideo.de“ anschauen können; dann darf bis zum 15. Februar gevotet werden.

Der Nachwuchspreis wurde 2009 zum ersten Mal vergeben. An der Preisverleihung in Berlin nahmen im vergangenen Jahr über 700 Gäste teil. Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr unter anderem die Schauspielerinnen Ursula Karven, Anna Maria Mühe und Bettina Zimmermann sowie der Regisseur Hans Weingartner.

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Nachwuchs-Filmemacher beschäftigen sich vor der Berlinale in 99-Sekunden-Filmen mit dem Thema Kaffee. Ein Luxemburger Beitrag ist bereits unter den 99 besten angekommen.

(FeMo) – „Alles Gute beginnt mit einem guten Kaffee“: Am 1. Februar erfuhren auch Milli Schlesser, Philippe Dondelinger und Tommy Schlesser das Thema, um das sich alles bei der diesjährigen Auflage des Wettbewerbs „99Fire-Films-Award“ zu drehen hatte.

George Clooney lässt grüßen: Milli Schlesser (Foto) und Philippe Dondelinger dachten sich den 99-Sekunden-Film aus.

Der Morgen-Kaffee: In diesem (Film)-Fall geht einiges schief.
99 Stunden, 99 Sekunden, 9999 Euro

Danach musste alles schnell gehen. 99 Stunden hatten die drei Zeit, um das Thema in einem 99 Sekunden dauernden Film umzusetzen – um sich ein Drehbuch auszudenken, das Video zu drehen, zu schneiden und schließlich einzusenden beziehungsweise hochzuladen. Auf den Sieger wartet ein Preisgeld von 9999 Euro!

Der Wettbewerb findet in diesem Jahr zum dritten Mal im Vorfeld der Berlinale statt. Rund 1500 Hobbyfilmer, Filmstudenten und professionelle Filmer beteiligten sich daran und machten sich ihre Gedanken über Kaffee.

Am Donnerstag wird die Wettbewerbsjury bekannt geben, welche neun Filme in die Endausscheidung kommen. Ihre Macher werden am 17. Februar zur Verleihung des Awards nach Berlin eingeladen. Für die drei Luxemburger hat sich die Teilnahme bereits gelohnt: Ihr Film „A coffee a day keeps the doctor away“ mit dem einen oder anderen Seitenhieb auf die Kaffeewerbung von George Clooney wurde von der Jury unter die 99 besten gewählt.

Preise werden in drei Kategorien verliehen: bester Film, beste Idee, beste Kamera. Dieses Jahr gibt es außerdem einen Publikumspreis: Die 99 besten Filme soll man sich noch im Laufe des Donnerstags auf „myvideo.de“ anschauen können; dann darf bis zum 15. Februar gevotet werden.

Der Nachwuchspreis wurde 2009 zum ersten Mal vergeben. An der Preisverleihung in Berlin nahmen im vergangenen Jahr über 700 Gäste teil. Mitglieder der Jury waren in diesem Jahr unter anderem die Schauspielerinnen Ursula Karven, Anna Maria Mühe und Bettina Zimmermann sowie der Regisseur Hans Weingartner.

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