Jan 30 2012

Désirée Nosbusch gelingt TV-Überraschungshit

Published by at 01:02 under Deal Production

SOURCE: Blickpunkt:Film

Glückliches Händchen für den Zuschauergeschmack: Produzentin Désirée Nosbusch

“Weemseesdet” hat den Nerv der Luxemburger getroffen: Ein Drittel der Bevölkerung des Großherzogstums versammelt sich am Freitagabend um 19 Uhr vor den Fernsehgeräten, wenn auf RTL Télé Letzebuerg die Sitcom über eine Familie und deren Alltagsprobleme über die Bildschirme flimmern. Laut Marktanalyse von TNS-ILRES beträgt der Marktanteil sowohl bei den 15- bis 24-Jährigen als auch bei den 24- bis 49-Jährigen stolze 31 Prozent. Hinter dem Erfolgsformat steckt die Produktionsfirma Deal Production von Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff-Rosen.

Das besondere an “Weemseesdet”: Die Serie ist in luxemburgischer Sprache. Bisher wurden zwölf Folgen der auf 24 Episoden angelegten Sitcom ausgestrahlt. Die ehemalige Moderatorin Nosbusch spielt in”Weemseesdet” übrigens selbst mit. Finanziert wurde die Serie mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro zu zwei Drittel mit Mitteln aus dem Luxemburger Filmfonds, das übrige Drittel hat RTL beigesteuert.

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Glückliches Händchen für den Zuschauergeschmack: Produzentin Désirée Nosbusch

“Weemseesdet” hat den Nerv der Luxemburger getroffen: Ein Drittel der Bevölkerung des Großherzogstums versammelt sich am Freitagabend um 19 Uhr vor den Fernsehgeräten, wenn auf RTL Télé Letzebuerg die Sitcom über eine Familie und deren Alltagsprobleme über die Bildschirme flimmern. Laut Marktanalyse von TNS-ILRES beträgt der Marktanteil sowohl bei den 15- bis 24-Jährigen als auch bei den 24- bis 49-Jährigen stolze 31 Prozent. Hinter dem Erfolgsformat steckt die Produktionsfirma Deal Production von Désirée Nosbusch und Alexandra Hoesdorff-Rosen.

Das besondere an “Weemseesdet”: Die Serie ist in luxemburgischer Sprache. Bisher wurden zwölf Folgen der auf 24 Episoden angelegten Sitcom ausgestrahlt. Die ehemalige Moderatorin Nosbusch spielt in”Weemseesdet” übrigens selbst mit. Finanziert wurde die Serie mit einem Budget von 1,5 Mio. Euro zu zwei Drittel mit Mitteln aus dem Luxemburger Filmfonds, das übrige Drittel hat RTL beigesteuert.

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