Nov 01 2014

“Oh, Me”, ein Kurzfilm von Noah Junker

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SOURCE: https://www.facebook.com/pages

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Im Sommer 2013 haben sich sechs junge Luxemburger Filmbegeisterte zusammengesetzt, um das Filmprojekt „Lucky Jack“ auf die Füße zu stellen. Zu erwähnen seih, dass der urtümliche Name passenderweise durch ‘Oh, Me’ ersetzt wurde, ein Song von Nirvana, welcher von Isolierung und Verzweiflung redet. Tragischerweise war es gerade Kurt Cobain (der Sänger von Nirvana), welcher sich im Jahre 1994 das Leben nahm, unter direktem Einfluss von Drogen. Dieser Kurzfilm, dessen Startschuss voraussichtlich am 19. Juli 2014 fällt, thematisiert den Konsum von Drogen und vor allem deren Nebenwirkungen auf eine ganz spezielle und neuartige Weise. Veranstaltungsorte sind diverse Schauplätze des Großherzogtums, die sechs Teilnehmer gestalten ein Team, das sowohl die Regie- und Kameraführung, als auch den schauspielerischen Aspekt des Projektes überdeckt. Ziel ist es, auf preisgünstige Art und Weise, einen von professionellen Personen koordinierten Film zu produzieren. Die Teilnehmer versuchen mit dem Projekt weitere Erfahrungen im Filmbusiness zu machen um mit viel Spaß und Leidenschaft später dem Publikum ihren Kurzfilm vorstellen zu können. Projektstart ist voraussichtlich für den 17. Juli vorgesehen.

Jack ist ein junger Mann im Alter von 23 Jahren, dessen Leben das reinste Chaos darstellt. Sein Vorgesetzter legt ihm gegenüber keinen Respekt an den Tag und gestaltet seinen Arbeitsbereich zur reinsten Hölle. Nachdem er nun auch noch seine Freundin beim Fremdgehen erwischt und Geldprobleme seinen Alltag plagen, ist der junge Mann so verzweifelt, dass er sogar zu Drogen greift, um wenigstens für bestimmte Zeit sein elendes Leben in den Hintergrund seiner Gedanken zu drängen. Der Konsum der unbekannten Droge verändert seinen Charakter und verleitet ihn zu dramatischen Taten.

Zu unterstreichen ist, dass dies ein Kurzfilm ist, welcher auf die zerstörerische und unwiederrufliche Wirkung von Drogen aufmerksam machen will. Dabei wird der Konsum und dessen Ausmaß auf absurdeste Weise dargestellt.

Mit der jungen Gruppe des Projekts kooperieren in Luxemburg wohlbekannte Künstler wie Gilles Corbi von “de Läb” oder “No World For Tomorrow” und Christophe Hubert als Tonmann.

Gründer des Vorhabens sind Künstler wie Oliver Waldbillig, Kameramann, Timo Wagner, Schauspieler, Ken D’Antonio, Daniel Di Vincenzo und Noah Junker, Regisseure. Unterstützt wird das gesamte Projekt vom SNJ (Service National de la Jeunesse).

More info on the film’s facebook page

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Im Sommer 2013 haben sich sechs junge Luxemburger Filmbegeisterte zusammengesetzt, um das Filmprojekt „Lucky Jack“ auf die Füße zu stellen. Zu erwähnen seih, dass der urtümliche Name passenderweise durch ‘Oh, Me’ ersetzt wurde, ein Song von Nirvana, welcher von Isolierung und Verzweiflung redet. Tragischerweise war es gerade Kurt Cobain (der Sänger von Nirvana), welcher sich im Jahre 1994 das Leben nahm, unter direktem Einfluss von Drogen. Dieser Kurzfilm, dessen Startschuss voraussichtlich am 19. Juli 2014 fällt, thematisiert den Konsum von Drogen und vor allem deren Nebenwirkungen auf eine ganz spezielle und neuartige Weise. Veranstaltungsorte sind diverse Schauplätze des Großherzogtums, die sechs Teilnehmer gestalten ein Team, das sowohl die Regie- und Kameraführung, als auch den schauspielerischen Aspekt des Projektes überdeckt. Ziel ist es, auf preisgünstige Art und Weise, einen von professionellen Personen koordinierten Film zu produzieren. Die Teilnehmer versuchen mit dem Projekt weitere Erfahrungen im Filmbusiness zu machen um mit viel Spaß und Leidenschaft später dem Publikum ihren Kurzfilm vorstellen zu können. Projektstart ist voraussichtlich für den 17. Juli vorgesehen.

Jack ist ein junger Mann im Alter von 23 Jahren, dessen Leben das reinste Chaos darstellt. Sein Vorgesetzter legt ihm gegenüber keinen Respekt an den Tag und gestaltet seinen Arbeitsbereich zur reinsten Hölle. Nachdem er nun auch noch seine Freundin beim Fremdgehen erwischt und Geldprobleme seinen Alltag plagen, ist der junge Mann so verzweifelt, dass er sogar zu Drogen greift, um wenigstens für bestimmte Zeit sein elendes Leben in den Hintergrund seiner Gedanken zu drängen. Der Konsum der unbekannten Droge verändert seinen Charakter und verleitet ihn zu dramatischen Taten.

Zu unterstreichen ist, dass dies ein Kurzfilm ist, welcher auf die zerstörerische und unwiederrufliche Wirkung von Drogen aufmerksam machen will. Dabei wird der Konsum und dessen Ausmaß auf absurdeste Weise dargestellt.

Mit der jungen Gruppe des Projekts kooperieren in Luxemburg wohlbekannte Künstler wie Gilles Corbi von “de Läb” oder “No World For Tomorrow” und Christophe Hubert als Tonmann.

Gründer des Vorhabens sind Künstler wie Oliver Waldbillig, Kameramann, Timo Wagner, Schauspieler, Ken D’Antonio, Daniel Di Vincenzo und Noah Junker, Regisseure. Unterstützt wird das gesamte Projekt vom SNJ (Service National de la Jeunesse).

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