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		<title>Filmfund Annual report 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 00:38:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: www.wort.lu &#38; www.filmfund.lu 32 Projekte haben sich im Jahr 2009 insgesamt 5.386.240 Euro aus dem Luxemburger Filmfonds geteilt. Unterstützt wurden 10 Schreib – und Entwicklungsprojekte, 21 Kinofilme und der internationale Vertrieb eines Films. 17 weiteren Projekten wurde mit dem „Certificat d&#8217;Investissement audiovisuel“ unter die Arme gegriffen. Außerdem wurden 26.732 Euro an Zuschüssen und 90.380 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.wort.lu">www.wort.lu</a> &amp; <a href="http://www.filmfund.lu">www.filmfund.lu</a></p>
<p>32 Projekte haben sich im Jahr 2009 insgesamt 5.386.240 Euro aus dem Luxemburger Filmfonds geteilt. Unterstützt wurden 10 Schreib – und Entwicklungsprojekte, 21 Kinofilme und der internationale Vertrieb eines Films.</p>
<p>17 weiteren Projekten wurde mit dem „Certificat d&#8217;Investissement audiovisuel“ unter die Arme gegriffen. Außerdem wurden 26.732 Euro an Zuschüssen und 90.380 Euro für die Förderung von 16 Luxemburger Produktionen bezahlt.</p>
<p>Das sind die Zahlen die Kulturministerin Octavie Modert am Donnerstag in der Bilanzpressekonferenz des „Film Fong“ bekannt gab. Der Fonds feiert dieses Jahr übrigens sein 20-jähriges Bestehen.</p>
<p><img class="alignnone" src="http://en.filmfund.lu/imperia/md/images/films2009-2011/img_1462_500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /><br />
<a href="http://en.filmfund.lu/imperia/md/content/pdf/rapport_annuel_2009_version_finale.pdf">Download Rapport Filmfund 2009</a></p>
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		<title>37 Entlassungen bei Luxe.tv</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 00:47:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: www.wort.lu &#8211; (jw) 13 Mitarbeiter sollen den Sendebetrieb aufrecht erhalten Beim Luxemburger Fernsehsender “Luxe.tv” sollen 60 Prozent der Belegschaft entlassen werden. Das berichtet die Webseite lessentiel.lu am Mittwochmorgen. Demnach stehen bei dem Sender, der über Luxusgüter und Livestyle berichtet, 24 der 37 Mitarbeiter vor der Entlassung. 13 Mitarbeiter sollen den Sendebetrieb aufrecht erhalten. Seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.wort.lu">www.wort.lu</a> &#8211; (jw)<br />
<img class="alignnone" src="http://www.thematv.com/logos/luxe-tv.jpg" alt="" width="120" height="30" /><br />
13 Mitarbeiter sollen den Sendebetrieb aufrecht erhalten</p>
<p>Beim Luxemburger Fernsehsender “Luxe.tv” sollen 60 Prozent der Belegschaft entlassen werden. Das berichtet die Webseite lessentiel.lu am Mittwochmorgen. Demnach stehen bei dem Sender, der über Luxusgüter und Livestyle berichtet, 24 der 37 Mitarbeiter vor der Entlassung.</p>
<p>13 Mitarbeiter sollen den Sendebetrieb aufrecht erhalten. Seit Monaten hätte der TV-Sender mit rückläufigen Einnahmen zu kämpfen. Luxe.tv wurde im Juni 2006 durch den ehemaligen RTL-Journalisten Jean Stock und seinen Sohn Jean-Baptiste gegründet. Mitbesitzer ist neben der Familie Stock auch die Firma Luxadvor des russischen Milliardärs Sergueï Pougatchev.</p>
<p><span id="more-6286"></span><br />
Luxe TV will schnell entlassenBis zum 15. August sollen 24 von 37 Mitarbeitern ihren Job verlieren.<br />
(FeMo) &#8211; &#8220;Die Besitzer von Luxe TV haben es eilig, sie wollen bis zum 15. August 24 von 37 Mitarbeitern entlassen haben&#8221;. Das sagte am Donnerstagnachmittag Léon Jenal vom OGBL gegenüber wort.lu. Am Donnerstagvormittag fand ein erstes Treffen zwischen der Gewerkschaft und einem Vertreter von Luxe TV statt.</p>
<p>&#8220;In Luxemburg wird über Sozialpläne verhandelt&#8221;</p>
<p>Bei diesem Gespräch habe man dem Unternehmen klar gemacht, dass in Luxemburg ein Sozialplan nicht einseitig verfügt, sondern zwischen den Sozialpartnern verhandelt werde. Und eben diese Verhandlungen, so Jenal, sollen nun am kommenden Dienstag beginnen.</p>
<p>Am Mittwoch wurde bekannt, dass sich der Sender mit Luxemburger Lizenz vom Großteil seiner Mitarbeiter trennen will. Nach der Entlassung von 24 Mitarbeitern soll nur noch ein Dutzend bleiben. Von der Entlassungswelle betroffen sind einige Luxemburger, die meisten Mitarbeiter stammen allerdings aus der Grenzregion.</p>
<p>Keine Überraschung</p>
<p>Informationen über die Gründe, die zum Personalabbau führen, gibt es bislang recht wenige. Das Unternehmen selbst äußert sich nicht und ruft Journalisten auch nicht zurück. Gegenüber dem OGBL hieß es allerdings, das Geschäftsmodell sei nicht aufgegangen. Léon Jenal: &#8220;Eine echte Überraschung ist das Ganze natürlich nicht, man hat das seit Monaten kommen sehen.&#8221;</p>
<p>Luxe TV nahm im Juni 2006 den Sendebetrieb auf. Das Programm bestand im Kern aus Filmen und Filmchen über Luxusprodukte und Luxusangebote. Vater des Programms war ein auch in Luxemburg best bekanntes Urgestein aus dem TV-Metier: der frühere RTL-Mann Jean Stock.</p>
<p>Medienabteilung der Regierung nicht informiert</p>
<p>Luxe TV ist ein Luxemburger Sender, ausgestattet mit einer Luxemburger Konzession. Auf dem Laufenden über die jüngsten Entwicklungen und den geplanten Abbau von mehr als der Hälfte des Personals war man bei der Medienabteilung der Luxemburger Regierung allerdings nicht. Die schlechte Nachricht erfuhr man dort aus der Presse.</p>
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		<title>LUX FILM PRIZE: 3-FILM SHORTLIST FOR 2010</title>
		<link>http://www.filmreakter.lu/filmfestival/lux-film-prize-3-film-shortlist-for-2010/</link>
		<comments>http://www.filmreakter.lu/filmfestival/lux-film-prize-3-film-shortlist-for-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 00:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events & Projects]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: http://www.europarl.europa.eu The three contenders, unveiled in the &#8220;Venice Days&#8221; (Giornate degli Autori) section of the Venice International Film Festival, were produced in Greece/Germany (Akadimia Platonos by Filippos Tsitos), Germany (Die Fremde by Feo Aladag) and Belgium/France/Luxembourg (Illégal by Olivier Masset-Depasse). As with previous winners — Auf der anderen Seite (2007), Le silence de Lorna (2008) and Welcome [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.europarl.europa.eu">http://www.europarl.europa.eu</a></p>
<p>The three contenders, unveiled in the &#8220;Venice Days&#8221; (Giornate degli Autori) section of the Venice International Film Festival, were produced in Greece/Germany (<em>Akadimia Platonos</em> by Filippos Tsitos), Germany (<em>Die Fremde</em> by Feo Aladag) and Belgium/France/<strong>Luxembourg</strong> (<em>Illégal </em>by Olivier Masset-Depasse).</p>
<p>As with previous winners — <em>Auf der anderen Seite</em> (2007), <em>Le silence de Lorna</em> (2008) and <em>Welcome</em> (2009) — the 2010 LUX Prize winning film will receive European Parliament financial support for subtitling the film into all the 23 official languages of the European Union (EU), an adaptation of the original version for the visually- or hearing-impaired, and the production of a 35 mm print per EU member state.</p>
<p>This year&#8217;s contenders<strong><em> </em></strong>will be screened in the Venice Days’ premises (10-11 September), and again at the European Parliament’s Brussels premises (26 October-19 November). Members of the European Parliament will vote for the winning film and the 2010 LUX Prize will be awarded on 24 November by the President of the European Parliament at its headquarters in Strasbourg.<span id="more-6280"></span></p>
<p><strong>Akadimia Platonos</strong> (Plato&#8217;s Academy)</p>
<p>Every day Stavros raises the metal shutters of his cigarette store, puts out the newspapers in front and then sets out the chairs where he and his friends sit all day, looking out on the dusty intersection and surrounding grey buildings that shelter their businesses. They’re all very proud of the way their dog Patriot, on the opposite pavement, barks at every passing Albanian. Stavros and his friends don’t like these foreigners even though they’re willing to do the jobs the Greeks won’t do, nor do they like the recently arrived Chinese. By the store’s entrance, Stavros’ increasingly senile mother mopes in an armchair, regardless of the affectionate care lavished on her by her devoted son. Then one day she suddenly falls upon an Albanian worker, embracing him and calling him «my son» in Albanian. In fact, what does Stavros really know about his parents? His mother has always told him that after his father died up north, she moved to Athens, when he was but a year old. Now Stavros’ pals start looking askance at him: is he Greek or Albanian? Does he really have the right to sing the racist little ditty: «Albanian, Albanian, you’ll never become a Greek…»?</p>
<p><strong>Die Fremde</strong> (When we leave)</p>
<p>What would you sacrifice for your family’s love? Your values? Your freedom? Your independence? German-born Umay flees her oppressive marriage in Istanbul, taking her young son Cem with her. She is hoping to find a better life with her family in Berlin, but her unexpected arrival creates intense conflict. Her family is trapped in their conventions, torn between their love for her and the values of their community. Ultimately they decide to return Cem to his father in Turkey. To keep her son, Umay is forced to move again. She finds the inner strength to build a new life for her and Cem, but her need for her family’s love drives her to a series of ill-fated attempts at reconciliation. What Umay doesn’t realize is just how deep the wounds have gone and how dangerous her struggle for self- determination has become.</p>
<p><strong>Illégal</strong></p>
<p>Tania and her 14 year-old son Ivan are illegal immigrants from Russia, who have been living in Belgium for 8 years. In a permanent state of alert, Tania lives in constant fear of having her identity checked by the police &#8211; until the day she is arrested. Mother and the son are separated. Tania is placed in a holding centre. She does everything in her power to find her son again, in spite of the constant threat of deportation hanging over her head.</p>
<p><strong>Film directors&#8217; perspectives on Europe</strong></p>
<p>Akadimia Platonos director<strong> </strong>Filippos Tsitos says: “everybody agrees that the European Union is a good idea. The disagreements begin when one has to decide who has the right to enter the Union, who has the right to remain in it, who is going to get help from it, and which of its members are to have more privileges than others. Discrimination hangs around these decisions. Tolerance is the beginning of the solution. And how an individual can tolerate his very own self is the subject of Akadimia Platonos<strong>.</strong> Winning the LUX Prize would be a recognition that the film deserves &#8211; but I will be honest: in these very difficult times for arthouse movie-making and the much harder times Greece is experiencing, all help is welcome!  Making small, independent, non-English speaking movies nowadays can be compared to swimming in a wild ocean at night. You constantly feel like you are about to drown. So you are thankful for anything that helps you stay out of the water.”</p>
<p>For Die Fremde director Feo Aladag, “we live in a multicultural society, which can no longer simply promote consensus but must find new ways to get around increasing divergence. That will only happen with ongoing dialogue and by allowing ourselves to be being guided by our similarities rather than by our differences. My belief is that a harmonious co-existence is possible if we, in the name of empathy, grow beyond the shadows of our principles and convictions. This theme is universal, as it affects all of us, whether it is people who love one another, or people who share a society, a country or a planet and who are therefore a community. We would like to address our very special thanks to the European Parliament for promoting European films in order to make them cross borders and travel around Europe through the LUX Prize, to reach a widespread audience and to promote diversity, solidarity and hope in our societies.”</p>
<p>Illégal<strong> </strong>director Olivier Masset-Depasse says “the LUX Prize is, for me, a wonderful initiative encouraging the circulation of films on a European scale. What is a film that cannot be seen? Because of this it is clear that the prize is a real opportunity for Illégal because I think that what I show in this film can be widely applied in many European countries. I hope to create as wide a debate as possible across Europe. The LUX Prize would be an excellent starting point as wide a dissemination of this film as possible.”</p>
<p><strong>European Parliament commitment to culture</strong></p>
<p>The LUX Prize was established in 2007, as a tangible symbol of the European Parliament’s commitment to the European film industry and its creative endeavours. Since then, the LUX Prize has cast an annual spotlight on films that go to the very heart of the European public debate. Beyond the stories they tell, these films trigger questions for Europeans: the values they share or question, the project of building Europe, and the way they address cross-border concerns such as immigration, justice, solidarity, public freedoms or fundamental rights.  No matter which social issue it illustrates, each film gives a glimpse of Europeans, their lives, their convictions and doubts, and their quest for identity.</p>
<p>The three shortlisted contenders were chosen by the same panel that made the ten-film LUX Prize 2010 Official Selection on 28 June</p>
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		<title>Qui veut tourner avec Tomer Sisley au Luxembourg?</title>
		<link>http://www.filmreakter.lu/acting/qui-veut-tourner-avec-tomer-sisley-au-luxembourg/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 00:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Acting]]></category>
		<category><![CDATA[Articles]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: http://www.lessentiel.lu/news/luxembourg/story/25502371 LUXEMBOURG &#8211; Le film d&#8217;action «Nuit blanche», de Frédéric Jardin, prend un parti pris radical, l&#8217;action se déroule sur une seule nuit et dans un seul lieu, une discothèque géante. La production aura donc besoin d&#8217;un paquet de figurants au Luxembourg entre le 16 août et le 13 septembre, pour le tournage de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.lessentiel.lu/news/luxembourg/story/25502371">http://www.lessentiel.lu/news/luxembourg/story/25502371</a></p>
<p>LUXEMBOURG &#8211; Le film d&#8217;action «Nuit blanche», de Frédéric Jardin, prend un parti pris radical, l&#8217;action se déroule sur une seule nuit et dans un seul lieu, une discothèque géante.</p>
<p>La production aura donc besoin d&#8217;un paquet de figurants au Luxembourg entre le 16 août et le 13 septembre, pour le tournage de ce film avec dans le rôle-titre Tomer Sisley, connu pour son interprétation de Largo Winch sur les grands écrans.</p>
<p>Outre des figurants entre 18 et 50 ans pour squatter l’entrée de la fameuse boîte de nuit, la production cherche des joueurs de billards confirmés. La scène devant la boîte de nuit sera tournée de nuit, les 23, 24, 25, 29 et 30 août, celle du billard le sera les 16 et 17 août.<br />
Contact: casting@ptd.lu</p>
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		<title>The Cuddly Toy</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 00:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The official Trailer of our feature film &#8220;The Cuddly Toy&#8221; is now online: http://www.blackphoenix.lu/thecuddlytoy/trailer.php]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-6257" title="cuddly toy" src="http://www.filmreakter.lu/wp-content/uploads/2010/07/Picture-1-232x300.png" alt="" width="232" height="300" /><br />
The official Trailer of our feature film &#8220;The Cuddly Toy&#8221; is now online:</p>
<p><a href="http://www.blackphoenix.lu/thecuddlytoy/trailer.php">http://www.blackphoenix.lu/thecuddlytoy/trailer.php</a></p>
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		<title>JC remporte la finale</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 01:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[SOURCE: télé-loisirs.fr C&#8217;est Jean-Charles, alias JC, qui a gagné la première édition de Dilemme sur W9. Il repart au Luxembourg avec près de 100 000 euros. 99684 euros : voici la coquette somme que JC s&#8217;adjuge en sortant vainqueur de Dilemme. Le luxembourgeois de 26 ans a été choisi par 40% du public. Un beau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://dilemme.programme-tv.net/dilemme-2010/news/10043-jc-remporte-la-finale/">télé-loisirs.fr</a></p>
<p><img src="http://static.programme-tv.net/var/actualites-tele-large/1/10043-jc-remporte-la-finale.png?2409" alt="jc" /></p>
<p><strong>C&#8217;est Jean-Charles, alias JC, qui a gagné la première édition de Dilemme sur W9. Il repart au Luxembourg avec près de 100 000 euros.</strong></p>
<p> 99684 euros : voici la coquette somme que JC s&#8217;adjuge en sortant vainqueur de Dilemme. Le luxembourgeois de 26 ans a été choisi par 40% du public. Un beau score ! Les dernières minutes de la finale se sont jouées entre Kevin et Jean-Charles, après que (dans l&#8217;ordre) Jason, Caroline (en couple dans le Cube) puis Jérémy soient éliminés. C&#8217;est donc un Violet qui sort vainqueur !</p>
<p>Celui dont la devise est &#8220;Si tu as des rêves, essaie de les réaliser&#8221;, et qui idolâtre Jean-Claude Van Damme a eu affaire à de difficiles dilemmes tout au long du jeu, comme ce soir ou il a du choisir entre offrir un billet de première classe à sa grand-mère adorée (et qui n&#8217;a jamais pris l&#8217;avion) pour qu&#8217;elle aille voir sa petite-fille ou prendre une carte-cagnotte. Dommage, celle-ci valait -10 000 euros contre l&#8217;autre qui en valait + 30 000 !</p>
<p>Les quatre finalistes repartent bredouilles, tandis que le clan des oranges se partagera une somme de 10 000 euros.</p>
<p>V.S. &#8211; jeudi 15 juillet 2010 à 23h32</p>
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		<title>Der Andere und das Ich</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 00:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: www.land.lu &#8211; Martin Theobald Films made in Luxembourg Jérôme Nunes‘ Kurzfilm Alter Ego ist wie ein Perpetuum mobile der Vorstellungskraft Jeder Mensch hat sie. Geheime Wünsche, Sehnsüchte, Aus flüchte, denen er in Tagträumen nachgeht. Er kreiert dabei sein zweites Ich, sein Alter Ego. Das mal mehr, mal weniger selbstständig ist, mal eine völlig andere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.land.lu">www.land.lu</a> &#8211; Martin Theobald<br />
Films made in Luxembourg<br />
Jérôme Nunes‘ Kurzfilm Alter Ego ist wie ein Perpetuum mobile der Vorstellungskraft<br />
<a href="http://www.filmreakter.lu/wp-content/uploads/2008/07/dland.gif"><img src="http://www.filmreakter.lu/wp-content/uploads/2008/07/dland.gif" alt="" title="land" width="149" height="46" class="aligncenter size-full wp-image-751" /></a><br />
Jeder Mensch hat sie. Geheime Wünsche, Sehnsüchte, Aus flüchte, denen er in Tagträumen nachgeht. Er kreiert dabei sein zweites Ich, sein Alter Ego. Das mal mehr, mal weniger selbstständig ist, mal eine völlig andere Person, die wesensgleich zu sein scheint, mal ein Teil des eigenen Seins ohne Körperlichkeit. Jérôme Nunes zeigt in seinem gleichnamigen Kurzfilm nun, was geschieht, wenn dieses Alter Ego Realität wird, die Grenzen zwischen dem geschaffenen Ich, das Teil der eigenen Identität ist, und dem wah-ren Ich sich aufzuheben und zu verwischen beginnt. Wenn nicht mehr unterschieden werden kann, was das Ego und was das Alter Ego ist.</p>
<p>Ein Abend, eine Nacht in einer Vorstadt mit Vorgarten-Avenue. Dunkelheit und Stille liegen über der Szenerie, in der ein Mann und eine Frau zueinander finden, um sich doch voneinander zu entfernen. Von ihrem eigenen Ego und dem entsprechenden Alter Ego, als Teil ihrer eigenen Identität oder als konstruiertem Gegenspieler, der ihre Wünsche und Träume er- und auslebt. Diese Unsicherheit steht im Kontrast zur Sicherheit der Vorstadt, die sich zwar in der Dunkelheit dem Unbezähmbaren hingibt, dabei aber im abgezäunten Vorgarten verbleibt.</p>
<p>Nunes geht dabei auf den persönlichsten Teil der Identität ein: die Sexualität. Und ihrem wechselvollen, verwirrenden, aufreibenden Dasein zwischen Fantasie und Realität. Da-bei spielt der Film mit dem Widerspruch zwischen der gelebten Wirk-lichkeit und dem geträumten Wunsch. Welcher Handlungsstrang der Reali-tät entspricht, bleibt einzig und allein der Entscheidung des Betrachters vorbehalten. Ist die heterosexuelle Aktion wahr und träumt der Protagonist nur davon, schwulen Sex zu erleben, oder will sein Alter Ego nichts anderes als einfach nur Sex mit sich selbst, auf dass die Einsamkeit und die Leere in seinem Dasein endlich verschwinde? Ist der Protagonist schwul und wird von seiner eigenen heterosexuellen Darstellung von Sicherheit und Vorstadtspießeridylle überrannt, oder ist er heterosexuell<span id="more-6217"></span></p>
<p>und will einfach nur mal kurz er selbst sein, weil sein Leben so erschreckend langweilig, eintönig und grausam traurig ist? Beobachtet er sich beim Sex mit einer Frau oder beim Sex mit einem Mann? Muss sein, was nicht sein darf? Oder ist am Ende alles nur eine Dreiecksbeziehung für den Augenblick? Was unvermeidlich in einer der wichtigsten Determinanten der schwulen Szene mündet: Alles kann, nichts muss. Dabei erkennt und entdeckt der Prota-gonist stets nur sich selbst, sein Ego und sein Alter Ego.</p>
<p>Damit ist des Verwirrspiels noch nicht genug: Jérôme Nunes geht so weit, offen zu lassen, ob der Film am Anfang beginnt oder ob dessen erste Szene nicht doch ein Rückgriff ist, der sich im Laufe der Handlung erschließt. Der Kurzfilm wird zum Perpetuum Mobile eigener Vorstellungskraft. So werden die Grenzen zwischen Fiktion und Realität auch in der Kontinuität des Films aufgehoben, um den Betrachter seine völlig eigene Betrachtungsweise und Interpretation des Werks zu ermöglichen. Darin liegt die Kraft dieses Kurzfilms, der zeigt, dass der Regisseur sein Handwerk beherrscht. Er zeigt wenig, um viel darzustellen. Setzt klare, deutliche Bilder ein, die im klaren Kontrast zu verschwommenen Wunschwelten stehen.</p>
<p>Alter Ego wurde Anfang Mai in Marseille uraufgeführt. Kommen-den Freitag, den 16.7., wird er zur diesjährigen Gaymat op Esch in einer Filmreihe zu schwul-lesbischen Themen gezeigt, die sich mit verschiedenen Aspekten von Transgender auseinandersetzt. Anschließend stehen der Regisseur und sein Hauptdarsteller Geoffrey Coppini Rede und Antwort. Der Film ist eine luxem-burgisch-französische Produktion der Minotaurus Filmproduktion mit der Compagnie d‘Avril und Green House.</p>
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		<title>MappaMundi</title>
		<link>http://www.filmreakter.lu/industry/mappamundi-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 00:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Industry]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: http://www.badyminck.com Im Juli finden in Wien Filmaufnahmen vom Innenraum des RaumZeitschiffs von MappaMundi statt. Bady Minck, Kameramann Martin Putz, Postproduction-Supervisor Paul Schön und Trainee Markus Lubej suchen nach den schönsten Einstellungen und spacigsten Aufnahmewinkeln. Das RaumZeitschiff der Kosmischen Kartografinnen wurde im Juni von Set-Designerin Christina Schaffer gebaut. Die Aufnahmen bilden die Grundlage für den Dreh mit Darstellern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="http://www.badyminck.com">http://www.badyminck.com</a></p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.badyminck.com/de/worte/filmo/mappamundi/makingof/RaumZeitschiff-Dreh/MM_dreh_16.jpg" alt="" width="150" height="100" /></p>
<p>Im Juli finden in Wien Filmaufnahmen vom Innenraum des RaumZeitschiffs von <a href="http://www.badyminck.com/de/worte/filmo/mappamundi/mappamundi.htm">MappaMundi </a>statt. Bady Minck, Kameramann <a href="http://www.2kfilm.at/" target="_blank">Martin Putz</a>, Postproduction-Supervisor Paul Schön und Trainee Markus Lubej suchen nach den schönsten Einstellungen und spacigsten Aufnahmewinkeln.<br />
Das RaumZeitschiff der Kosmischen Kartografinnen wurde im Juni von Set-Designerin <a href="http://www.christinaschaffer.lu/" target="_blank">Christina Schaffer</a> gebaut. Die Aufnahmen bilden die Grundlage für den Dreh mit Darstellern, der Ende August in Luxemburg stattfindet.</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.badyminck.com/de/worte/filmo/mappamundi/mappamundi.htm">MappaMundi</a> und dem <a href="http://www.badyminck.com/de/worte/filmo/mappamundi/mm_making_of.htm">Making-of </a>des Films</p>
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		<title>City Magazin</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 00:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The new City Magazin &#8220;Didier&#8217;s City Mag&#8221; features an articel about the Crazy Cinematographe and a portrait of Nicolas Steil (Iris Production). HAVE A LOOK.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://citymag.lu/files/2009/08/citymag.png" alt="" width="284" height="44" /></p>
<p>The new City Magazin &#8220;Didier&#8217;s City Mag&#8221; features an articel about the Crazy Cinematographe and a portrait of Nicolas Steil (Iris Production).</p>
<p><a href="http://issuu.com/mikekoedingereditions/docs/citymagazine0710">HAVE A LOOK.</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>15.000 Stunden Film</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 00:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Articles]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Industry]]></category>

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		<description><![CDATA[SOURCE: www.journal.lu Im Rahmen einer ausgedehnten Führung besichtigten Mitglieder der beiden Kammer-Ausschüsse für Kultur sowie für Kommunikation, Medien, Forschung und Hochschulbildung zusammen mit der Kulturministerin kürzlich das Düdelinger Centre national de l’audiovisuel (cna). Besonders beeindruckte dabei der hohe konservatorische Aufwand, der dort im Filmarchiv betrieben wird, um private (8mm), semiprofessionelle (16 mm) sowie 32 Millimeter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>SOURCE: <a href="www.journal.lu">www.journal.lu</a></p>
<p>Im Rahmen einer ausgedehnten Führung besichtigten Mitglieder der beiden Kammer-Ausschüsse für Kultur sowie für Kommunikation, Medien, Forschung und Hochschulbildung zusammen mit der Kulturministerin kürzlich das Düdelinger Centre national de l’audiovisuel (cna).</p>
<p><img class="alignnone" src="http://www.journal.lu/fileadmin/pictures/40_128_2col_Q_p23_722673.jpg" alt="" width="463" height="308" /></p>
<p>Besonders beeindruckte dabei der hohe konservatorische Aufwand, der dort im Filmarchiv betrieben wird, um private (8mm), semiprofessionelle (16 mm) sowie 32 Millimeter breite Kino- oder gar Cinémascope-Filmstreifen der Nachwelt zu erhalten. Doch ehe die je nach Entstehungszeitraum auf Acetat, Zelluloid oder Polyester gebannten Bewegtbilder in penibel etikettierten Aluminiumdosen bei 6 bis 9° C und 30 bis 40 % Luftfeuchte gelagert werden, durchlaufen die Streifen eine von höchster handwerklicher Sorgfalt geprägte Restauration. Dabei werden alte Klebereste entfern, schadhafte Stellen unter die Lupe genommen, Sequenzen neu zusammengesetzt und das historische Material digital remastert, denn selbst wenn die Analogversion unter idealen klimatischen Konditionen konserviert wird, liegt die maximale Lebensdauer der Filme je nach Alter und vormaligem Erhaltungszustand nur zwischen 20 und 150 Jahren.</p>
<p>Der größte Teil der gut 35.000 im CNA archivierten Video- und Filmaufnahmen mit rund 15.000 Stunden Gesamtlaufzeit ist bereits digitalisiert. Am Rest und an den durch TV- und Kinofilmarchivierung wie auch durch Überlassung privater Archive fortlaufend eintreffenden Neuzugängen wird gearbeitet.</p>
<p>Zu den 15.000 Filmstunden gesellen sich 8.000 Stunden Tonaufnahmen in gut 13.000 Einzeldokumenten und über 400.000 Fotografien, die gemäß Regierungsplan nach und nach digitalisiert werden. Zusammen mit 3.000 entleihbaren DVDs, über 1.000 Leih-CDs und 5.000 Fachbüchern genug Dokumente, um damit laut CNA-Direktor Jean Back 230.000 Fußballfelder zu bedecken &#8211; wenn jedes Einzeldokument nur so groß wäre wie ein einziges Karo in einem Rechenheft!</p>
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