Oct 17 2007

Am Eislek

Published by at 17:46 under Misc. Luxembourg

Dësen Freideg 19. Oktober leeft den neien Film vum Tom Alesch “Am Eislek” am Kino un.

eislek

Le documentaire “Am Éislek” trace un beau tableau de la région par le discours et les paroles d’habitants et d’amateurs de la région.
Le spectateur peut découvrir ainsi les spécificités et curiosités de l’Éislek. Le film fait preuve d’une approche image et son très sensible.

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Dësen Freideg 19. Oktober leeft den neien Film vum Tom Alesch “Am Eislek” am Kino un.

eislek

Le documentaire “Am Éislek” trace un beau tableau de la région par le discours et les paroles d’habitants et d’amateurs de la région.
Le spectateur peut découvrir ainsi les spécificités et curiosités de l’Éislek. Le film fait preuve d’une approche image et son très sensible.

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2 responses so far

2 Responses to “Am Eislek”

  1. filmreakteron 17 Oct 2007 at 17:47

    Am Eislek

    Der Dokumentarfilm „Am Éislek“ stellt die Öslinger und ihr Lebensumfeld in den Mittelpunkt. Anwohner und Öslingbegeisterte erzählen vom Alltag in der Region früher und heute, von Landwirtschaft, Handwerk und Tourismus, und davon wie Dörfer und Landschaft sich verändern. Der sinnliche Zugang durch Bild und Ton kommt dabei nicht zu kurz.

    Produktion: Centre de Technologie de l’Education (CTE), Parc Naturel de l’Our, Parc Naturel de la Haute Sûre
    Regisseur: Tom Alesch
    Co-Regisseur: Anne Schiltz
    Produktionsberatung: Anne Schroeder
    Kamera: Pol Linden,
    Ton: Laurence Morel
    Musik: Marc Mergen, André Mergenthaler
    Schnitt: Jean-Luc Simon
    Dauer: 48 min
    Originalversion: luxemburgisch

    Erstausstrahlung

    Kino Orion, Troisvierges
    Fr: 19.10. 20.00 Uhr
    Sa: 20.10. 19.00 Uhr
    So: 21.10. 18.30 Uhr
    Sondervorstellung für Gruppen auf Anfrage
    Tel + 352 26 95 70 45

    Kino Prabbeli, Wiltz
    Fr 26.10. – Di 30.10.
    19.30 Uhr
    Sondervorstellung für Gruppen auf Anfrage
    Tel +352 95 92 05 22

    Kino Utopia, Luxemburg Stadt
    ab 19.10.2007
    Info: http://www.utopolis.lu · Tel +352 22 46 11

  2. filmreakteron 16 Nov 2007 at 09:45

    http://www.land.lu

    Films made in Luxembourg

    26. Oktober 2007
    In goldenem Licht

    Tom Alesch erzählt nicht selbst vom Leben im hohen Norden, sondern lässt die Bewohner zu Wort kommen

    Jutta Hopfgartner

    Kürzlich erzählte eine spanische Kollegin, dass die strahlende Farbenpracht des Éisleker Herbstes sie gleich im Jahr ihrer Ankunft mit dem eigent-lich ungemütlichen Klima unseres Landes versöhnte. Nun zeigt uns Tom Alesch in seinem Dokumentarfilm über den Norden Luxemburgs Bilder aus dem Sommer, aber man kann sich sehr gut vorstellen, was die Kollegin meinte. Gleich zu Beginn nimmt uns die Kamera zur wunder­bar passenden Musik von André Mergenthaler und Marc Mergen mit auf eine sinnliche Reise durch die Landschaften der Naturparks Our und Öewersauer.
    Es ist prächtig anzusehen, wie Grüntöne aller Schattierungen in der Sonne glänzen und sich verändern. Welche Faszination Wald und Wasser hervorrufen können, belegen denn auch eindringlich die Stellungnahmen des Wahl-Öslinger Fotografen Raymond Clement, der leidenschaftlich seine jahrelang gesammelten Ablichtungen dieses Landstrichs kommentiert. Doch es geht dem Regisseur nicht nur um die Landschaft.
    Er versucht vielmehr zu zeigen, wie die Natur die Menschen, und die Menschen ihre Umgebung prägen. Tom Alesch erzählt nicht selbst vom Leben im hohen Norden, sondern lässt die Bewohner zu Wort kommen. Sehr geschickt verändert er dabei im Lauf des Filmes den Akzent. Zu Beginn begleitet er den Metzger Burg, der mit seinem fahrbaren Tante-Emma-Laden die Bewohner in den einzelnen Ortschaften mit Lebens­mitteln versorgt. Der Strukturwandel wird hier offensichtlich. Die kleinen „Épicerien“ sind aus vielen Dörfern verschwunden, manche sind zu reinen Schlafgemeinden verkommen. Ältere Personen erzählen, wie man früher Kinder spielen und lachen sehen konnte – heute scheinen die Straßen des Éislek ausgestorben.
    Ein soziales Gefüge im Untergang? Mitnichten. Plötzlich wird man mit Jugendlichen konfrontiert, die sich im hohen Norden durchaus wohl fühlen, Perspektiven sehen. Neue wirtschaftliche Initiativen wie die eines Biobauern werden ebenso vorgestellt wie künstlerische, die die Region beleben. Geschickt gelingt Alesch der Umschwung zum Prinzip Hoffnung.
    Das Ösling lebt. Entdecken kann und sollte man es persönlich – oder jetzt im Kino.

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