Sep 18 2007

Sophie Marceau zu “DirActor’s Cut erwartet”

Published by at 15:12 under Misc. Luxembourg

Vier Tage lang Stars, Regisseure und internationale Neuerscheinungen – die Erstauflage des Festivals “DirActor’s Cut” soll Luxemburg in die vorderen Ränge der europäischen Filmlandschaft katapultieren. Drei Wochen vor Beginn steigt die Spannung nicht nur beim Organisationskomitee.Seit zehn Jahren geistert die Idee eines international renommierten Festivals in den Köpfen der Filmschaffenden herum. Nun nimmt sie erstmals Gestalt an, und zwar in Form des ambitioniert startenden, viertägigen Spektakels “DirActor’s Cut”.

marceau

Das Festival konzentriert sich auf Leinwandgrößen, die den Film aus beiden Perspektiven, sowohl vor als auch hinter der Kamera, kennen. Der internationale Film ist reich an Persönlichkeiten, die im Laufe ihrer Karriere vom Schauspieler zum Regisseur gewechselt haben, die Zukunft von “DirActor’s Cut” dürfte also für die nächsten Jahre gesichert sein.

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Vier Tage lang Stars, Regisseure und internationale Neuerscheinungen – die Erstauflage des Festivals “DirActor’s Cut” soll Luxemburg in die vorderen Ränge der europäischen Filmlandschaft katapultieren. Drei Wochen vor Beginn steigt die Spannung nicht nur beim Organisationskomitee.Seit zehn Jahren geistert die Idee eines international renommierten Festivals in den Köpfen der Filmschaffenden herum. Nun nimmt sie erstmals Gestalt an, und zwar in Form des ambitioniert startenden, viertägigen Spektakels “DirActor’s Cut”.

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Das Festival konzentriert sich auf Leinwandgrößen, die den Film aus beiden Perspektiven, sowohl vor als auch hinter der Kamera, kennen. Der internationale Film ist reich an Persönlichkeiten, die im Laufe ihrer Karriere vom Schauspieler zum Regisseur gewechselt haben, die Zukunft von “DirActor’s Cut” dürfte also für die nächsten Jahre gesichert sein.

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3 Responses to “Sophie Marceau zu “DirActor’s Cut erwartet””

  1. filmreakteron 18 Sep 2007 at 15:14

    Vier Tage lang Stars, Regisseure und internationale Neuerscheinungen – die Erstauflage des Festivals “DirActor’s Cut” soll Luxemburg in die vorderen Ränge der europäischen Filmlandschaft katapultieren. Drei Wochen vor Beginn steigt die Spannung nicht nur beim Organisationskomitee.

    Seit zehn Jahren geistert die Idee eines international renommierten Festivals in den Köpfen der Filmschaffenden herum. Nun nimmt sie erstmals Gestalt an, und zwar in Form des ambitioniert startenden, viertägigen Spektakels “DirActor’s Cut”. Das Festival konzentriert sich auf Leinwandgrößen, die den Film aus beiden Perspektiven, sowohl vor als auch hinter der Kamera, kennen. Der internationale Film ist reich an Persönlichkeiten, die im Laufe ihrer Karriere vom Schauspieler zum Regisseur gewechselt haben, die Zukunft von “DirActor’s Cut” dürfte also für die nächsten Jahre gesichert sein.

    Nun lebt ein Festival natürlich auch von Glamour, von roten Teppichen und bekannten Gesichtern. Das Komitee aus Suzel Pietri und Pierre-Henri Deleau – beide erfahrene Festivalexperten, die bei der “Quinzaine des Réalisateurs” in Cannes zusammen gearbeitet haben – hat denn auch dem eigenen Bekunden nach “eine Unzahl von Stars” angesprochen, ob sie nicht nach Luxemburg kommen würden, um “DirActor ‘s Cut” die Ehre zu erweisen. Nicht wenige haben zugesagt: So wird die englisch-französische Kinolegende Jane Birkin ihren neuen Film “Boxes” vorstellen, der deutsche Regisseur Dani Levy, der kürzlich mit der umstrittenen Satire “Mein Führer” Furore machte, kommt genauso wie die unvergessene Sophie Marceau, die ihren neuen Film “La Disparue de Deauville” vorstellt.

    Eine andere Seite der Filmfestivals bleibt dem Publikum meist verborgen; hinter den Kulissen verhandeln Studios und Filmverleiher über die Rechte der einzelnen Filme. Auf diesem Gebiet, sagte der Festivaldelegierte Pierre-Henri Deleau, habe Luxemburg einen klaren Nachteil. Der heimische Markt sei zu klein, belgische Verleiher nützen andere Veranstaltungen für Geschäftskontakte. “Die Gäste kommen nach Luxemburg, um die Zuschauer und die Presse zu treffen”, sagte Deleau .

    Platz auf der Filmlandkarte

    Von dem neuen Festival erhofft sich auch die Kulturpolitik Vorteile. So soll nach Meinung von Staatssekretärin Octavie Modert Luxemburg auch in der Öffentlichkeit “seinen Platz auf der europäischen Filmlandkarte” bekommen, den es angesichts der vielen Produktionen hierzulande unter Eingeweihten schon hat. Die hauptstädtische Schöffin Colette Flesch hob das innovative Konzept des Festivals hervor und gab sich zuversichtlich, dass Luxemburg als Kinostadt ins Bewusstsein der Bevölkerung dringen werde.

    Zwei Besonderheiten prägen das viertägige Festival: Im Rahmen der Reihe “Ciné-Concerts” wurden Stummfilme neu mit Filmmusik vertont und unter Leitung der Komponisten durch das “Octuor de France” begleitet.

    Für Schulklassen hat die Festivalleitung eigene Vorführungen eingerichtet , sie sehen drei heitere Filme von Jacques Tati (“Jour de Fête”, “Les Vacances de Monsieur Hulot” und “Mon oncle”).

    Das Filmfestival findet im Rahmen des Kulturjahres 2007 statt. Die Eintrittskarten kosten 5 Euro (4 Euro reduziert), der Pass für fünf Vorstellungen kostet 20 Euro (15 Euro).

    * “DirActor’s Cut”, vom 10. bis 14. Oktober. Ciné Utopolis und Cinémathèque de la Ville de Luxembourg. Tickets an den jeweiligen Kinokassen.

  2. filmreakteron 19 Sep 2007 at 22:15

    «DirActor’s Cut»: Neues Filmfestival in Luxemburg
    Bild: Sophie Marceau

    Luxemburg (dpa) Ein neues Filmfestival in Luxemburg widmet sich Schauspielern, die sich als Regisseure einen Namen gemacht haben: Das «DirActor’s Cut – Luxembourg City International Film Festival» vom 10. bis 14. Oktober.

    Zahlreiche Schauspieler-Regisseure werden bei der Festivalpremiere zur Vorstellung ihrer Filme erwartet. Darunter sind Dani Levy aus Deutschland, Sophie Marceau aus Frankreich, Maria de Medeiros aus Portugal oder Nino Kirtadzé aus Georgien, sagte der künstlerische Leiter des Festivals, Pierre-Henri Deleau, in Luxemburg.

    Zudem erwarten die Festivalbesucher in der Kategorie «Internationale Previews» sieben neue Spielfilme von Schauspieler-Regisseuren, die erstmals vor Publikum abgespielt werden. Etwa «Boxes» von Jane Birkin oder «La Vérité ou presque» von Sam Karmann. Bei den Filmvorstellungen werden die Künstler berichten, wie und warum sie hinter die Kamera gewechselt sind.

    In der Filmgeschichte gebe es zahlreiche Beispiele für Schauspieler, die irgendwann angefangen haben, selbst Regie zu führen: Robert Redford, Jodie Foster, Woody Allen oder Takeshi Kitano, sagte Deleau. Inzwischen spielten viele Schauspieler eine Doppelrolle sowohl vor als auch hinter der Kamera. Selbst Regie zu führen ermögliche ihnen, lang gehegte eigene Vorstellungen umzusetzen.

  3. filmreakteron 29 Sep 2007 at 15:26

    Stars vor und hinter der Kamera
    Vorverkauf eröffnet

    (str) – Am 12. Oktober fällt der Startschuss zur ersten Ausgabe des neuen Filmfestivals DirActor’s Cut bei dem Schauspieler, die sich auch als Regisseur bewährt haben, im Mittelpunkt stehen. Neben attraktiven Filmen sind es vor allem Stars, wie Sophie Marceau, Guilleaume Canet und Jane Birkin, die dem “Luxembourg City International Film Festival” zu standesgemäßem Glamour verhelfen.

    Vom 10. bis zum 14. Oktober werden sowohl das Ciné Utopolis, wie auch die hauptstädtische Cinémateque im Zeichen jener Schauspieler stehen, die sowohl vor als hinter der Kamera zu überzeugen wissen. Im Rampenlicht stehen dabei insbesondere Dani Levy aus Deutschland, Sophie Marceau und Guillaume aus Frankreich , Nino Kirtadzé und Maria de Medeiros aus Portugal. Allesamt werden sie während den so genannten “Cartes Blanches”-Vorträgen einen oder mehre “DirActors” ihrer Wahl vorstellen und dem Publikum anschließend Rede und Antwort stehen.

    “DirActors Cut” versteht sich als Entdeckungsfestival, bei dem Publikum bislang eher unbekannte Perlen der Kinowelt vorgestellt werden sollen. Es werden demnach keine Preise verliehen, wie beispielsweise bei den Filmfestivals von Cannes, Venedig oder Berlin. Neben speziellen Vorführungen für Schulklassen, sind auch zwei Filmkonzerte angesagt, bei denen das Live-Orchester “Octuor de France” Stummfilme vertont.

    Der Vorverkauf im Utopolis und der Cinémateque ist bereits eröffnet. Erhältlich sind Einzelkarten zum Preis von fünf Euro und Pässe für fünf Vorführungen zum Preis von 20 Euro. Filmkonzerte kosten zehn Euro. Die “Carte Blanches” sind nur unter Vorzeigen einer Eintrittskarte für einen der dort vorgestellten Filme zugänglich.

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