Jun 30 2009

DirActors Film Festival

Published by at 17:58 under Festival,Filmreakter

SOURCE: www.wort.lu

(jot) – Wird mit John Malkovich ein herausragender Schauspieler und Regisseur den Weg nach Luxemburg finden? Vom 15. Oktober bis zum 19. Oktober findet die dritte Auflage des „DirActors Film Festival“ statt. Die Gästeliste und die Filme, die über die Leinwand flimmern, sind noch nicht bekannt. Es könnte aber sein, dass John Malkovich kommt.

Suzel Pietri vom Organisationskomitee ließ bei der Vorstellung der dritten Auflage jedenfalls den Namen von John Malkovich fallen. Es gebe aber noch keine definitive Zusage. Der 56-jährige Schauspieler, der unter anderem in den Filmen „Con Air“, „Ripley’s Game“ und „Der Mann mit der eisernen Maske“ mitspielt, würde jedenfalls perfekt in das Konzept vom „DirActors Film Festival“ passen. Das Festival ist Schauspielern gewidmet, die den Sprung hinter die Kamera als Regisseur gewagt haben.

“Nacht des Kurzfilms” als besonderes Highlight

Suzel Pietri verfolgt bei der dritten Ausgabe ein ehrgeiziges Ziel: „Wir wollen dem Zuschauer die Passion des Bildes vermitteln und die Welt ein Stück besser machen.“ Colette Flesch, Präsidentin der gemeinnützigen Vereinigung, die das Festival organisiert, sieht die Veranstaltung in Bezug auf die Besucherzahlen jedenfalls auf einem guten Weg: „Die Botschaft ist angekommen, dass das Festival nicht einer elitären Schicht vorbehalten ist.“ Bei der diesjährigen Ausgabe hofft man, dass viele Schulklassen in die Welt des Filmes eintauchen werden. Suzel Pietri jedenfalls wäre froh, wenn täglich 500 bis 1000 Schulkinder die für sie kostenlosen Sondervorstellungen besuchen würden.

Kernstück des Filmfestivals ist das sogenannte Panorama, in dem sechs bis zehn internationale Spielfilme zum ersten Mal in Luxemburg gezeigt werden. Ein besonderes Highlight des diesjährigen Filmfestivals wird aber auch die Nacht des Kurzfilms sein, in der unter anderem vier luxemburgische Kurzfilme über die Leinwand flimmern werden. Die Nacht des Kurzfilms entstand auf Initiative der Vereinigung „Filmreakter“, in der sich luxemburgische Filmregisseure zusammengetan haben, um in Kontakt zu bleiben und sich gegenseitig zu unterstützen.

Drei verschiedene Vorführungsorte

Das Prinzip der Carte Blanche bleibt auch bei der dritten Auflage bestehen. Jeder Regisseur eines Filmes im Panorama kann einen Regisseur einladen, unter dem er bereits als Schauspieler gearbeitet hat. Er kann aber auch einen Schauspieler als seinen Gast begrüßen, dem er im Laufe seiner Karriere Anweisungen als Regisseur gegeben hat. Das Festival bietet folglich die einzigartige Gelegenheit, Kontakte mit der nationalen und internationalen Filmszene zu knüpfen.

Die Filme werden wie im Vorjahr an drei verschiedenen Vorführungsorten gezeigt, nämlich in der hauptstädtischen Cinémathéque und in den Kinos Utopolis und Utopia. Der Preis für eine Einzelvorstellung beträgt fünf Euro. Minderjährige, Schüler, Studenten, Rentner ab 65 Jahre, Lehrer und Arbeitslose müssen nur vier Euro zahlen.

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(jot) – Wird mit John Malkovich ein herausragender Schauspieler und Regisseur den Weg nach Luxemburg finden? Vom 15. Oktober bis zum 19. Oktober findet die dritte Auflage des „DirActors Film Festival“ statt. Die Gästeliste und die Filme, die über die Leinwand flimmern, sind noch nicht bekannt. Es könnte aber sein, dass John Malkovich kommt.

Suzel Pietri vom Organisationskomitee ließ bei der Vorstellung der dritten Auflage jedenfalls den Namen von John Malkovich fallen. Es gebe aber noch keine definitive Zusage. Der 56-jährige Schauspieler, der unter anderem in den Filmen „Con Air“, „Ripley’s Game“ und „Der Mann mit der eisernen Maske“ mitspielt, würde jedenfalls perfekt in das Konzept vom „DirActors Film Festival“ passen. Das Festival ist Schauspielern gewidmet, die den Sprung hinter die Kamera als Regisseur gewagt haben.

“Nacht des Kurzfilms” als besonderes Highlight

Suzel Pietri verfolgt bei der dritten Ausgabe ein ehrgeiziges Ziel: „Wir wollen dem Zuschauer die Passion des Bildes vermitteln und die Welt ein Stück besser machen.“ Colette Flesch, Präsidentin der gemeinnützigen Vereinigung, die das Festival organisiert, sieht die Veranstaltung in Bezug auf die Besucherzahlen jedenfalls auf einem guten Weg: „Die Botschaft ist angekommen, dass das Festival nicht einer elitären Schicht vorbehalten ist.“ Bei der diesjährigen Ausgabe hofft man, dass viele Schulklassen in die Welt des Filmes eintauchen werden. Suzel Pietri jedenfalls wäre froh, wenn täglich 500 bis 1000 Schulkinder die für sie kostenlosen Sondervorstellungen besuchen würden.

Kernstück des Filmfestivals ist das sogenannte Panorama, in dem sechs bis zehn internationale Spielfilme zum ersten Mal in Luxemburg gezeigt werden. Ein besonderes Highlight des diesjährigen Filmfestivals wird aber auch die Nacht des Kurzfilms sein, in der unter anderem vier luxemburgische Kurzfilme über die Leinwand flimmern werden. Die Nacht des Kurzfilms entstand auf Initiative der Vereinigung „Filmreakter“, in der sich luxemburgische Filmregisseure zusammengetan haben, um in Kontakt zu bleiben und sich gegenseitig zu unterstützen.

Drei verschiedene Vorführungsorte

Das Prinzip der Carte Blanche bleibt auch bei der dritten Auflage bestehen. Jeder Regisseur eines Filmes im Panorama kann einen Regisseur einladen, unter dem er bereits als Schauspieler gearbeitet hat. Er kann aber auch einen Schauspieler als seinen Gast begrüßen, dem er im Laufe seiner Karriere Anweisungen als Regisseur gegeben hat. Das Festival bietet folglich die einzigartige Gelegenheit, Kontakte mit der nationalen und internationalen Filmszene zu knüpfen.

Die Filme werden wie im Vorjahr an drei verschiedenen Vorführungsorten gezeigt, nämlich in der hauptstädtischen Cinémathéque und in den Kinos Utopolis und Utopia. Der Preis für eine Einzelvorstellung beträgt fünf Euro. Minderjährige, Schüler, Studenten, Rentner ab 65 Jahre, Lehrer und Arbeitslose müssen nur vier Euro zahlen.

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