Oct 02 2008

“DirActors”: Klappe, die Zweite

Published by at 17:39 under Festival

source: www.wort.lu
Das Filmfestival “DirActors” präsentiert sich in seiner zweiten Auflage mit kürzerem Namen

(hay) – Ein wenig geändert hat sich der Name, doch das Schema ist gleich: Beim Luxemburger Filmfestival „DirActors“ stehen noch immer Schauspieler im Mittelpunkt, die auch einmal ihr Talent hinter einer Kamera, nämlich als Regisseur, unter Beweis stellen wollten. In gut zwei Wochen findet im Kino, Utopia und in der hauptstädtischen Cinémathèque die zweite Auflage des Filmfestivals statt.

Künstler und Publikum sollen einander näher gebracht werden, sagte einmal Staatssekretärin Octavie Modert über den Zweck der Veranstaltung. Dass das nicht einfach so dahergesagt war, sondern durchaus mit dem Bestreben der Organisatoren einher geht, beweist ein Blick auf die diesjährige Gästeliste. Anwesend sein wird zum Beispiel die bekannte, französische Darstellerin Sandrine Bonnaire, die bei „DirActors“ ihren Dokumentarfilm „Elle s’appelle Sabine“ vorstellen wird. Dieser handelt von der autistischen Schwester der Schauspielerin.

Stummfilme mit Live-Musik und die “Carte blanche”

Doch das bei weitem noch nicht alles – Besucher von „DirActors“ können sich daneben auch auf zahlreiche Luxemburger Filmpremieren freuen. Erstmals gezeigt werden etwa die Streifen „Kleinohrhasen“ (Regie: Til Schweiger), „Un Coeur simple“ (Regie: Marion Laine) oder auch „Séraphine (Regie: Martin Provost).

Ein weiterer Programmpunkt ist – wie den Besuchern von „DirActors Cut“ aus dem Vorjahr noch bekannt sein dürfte – die „Carte Blanche“. Hier präsentieren Schauspieler und Regisseure Filme, die für einen besonderen Abschnitt in ihrem Leben stehen. Dazu gehören unter anderem „L’Empreinte de l’Ange“ von Safy Nebou oder auch mehrere Kurzfilme des luxemburgischen Schauspielers Luc Feit. Nach den Vorstellungen können die Zuschauer und Filmfreunde mit den anwesenden Darstellern, Regisseuren und Produzenten über die einzelnen Filme diskutieren.

In der Cinémathèque werden außerdem drei Stummfilme gezeigt, die mit neuen Filmmusik-Kompositionen und einer Live-Musik begleitet werden.

Comments

comments

source: www.wort.lu
Das Filmfestival “DirActors” präsentiert sich in seiner zweiten Auflage mit kürzerem Namen

(hay) – Ein wenig geändert hat sich der Name, doch das Schema ist gleich: Beim Luxemburger Filmfestival „DirActors“ stehen noch immer Schauspieler im Mittelpunkt, die auch einmal ihr Talent hinter einer Kamera, nämlich als Regisseur, unter Beweis stellen wollten. In gut zwei Wochen findet im Kino, Utopia und in der hauptstädtischen Cinémathèque die zweite Auflage des Filmfestivals statt.

Künstler und Publikum sollen einander näher gebracht werden, sagte einmal Staatssekretärin Octavie Modert über den Zweck der Veranstaltung. Dass das nicht einfach so dahergesagt war, sondern durchaus mit dem Bestreben der Organisatoren einher geht, beweist ein Blick auf die diesjährige Gästeliste. Anwesend sein wird zum Beispiel die bekannte, französische Darstellerin Sandrine Bonnaire, die bei „DirActors“ ihren Dokumentarfilm „Elle s’appelle Sabine“ vorstellen wird. Dieser handelt von der autistischen Schwester der Schauspielerin.

Stummfilme mit Live-Musik und die “Carte blanche”

Doch das bei weitem noch nicht alles – Besucher von „DirActors“ können sich daneben auch auf zahlreiche Luxemburger Filmpremieren freuen. Erstmals gezeigt werden etwa die Streifen „Kleinohrhasen“ (Regie: Til Schweiger), „Un Coeur simple“ (Regie: Marion Laine) oder auch „Séraphine (Regie: Martin Provost).

Ein weiterer Programmpunkt ist – wie den Besuchern von „DirActors Cut“ aus dem Vorjahr noch bekannt sein dürfte – die „Carte Blanche“. Hier präsentieren Schauspieler und Regisseure Filme, die für einen besonderen Abschnitt in ihrem Leben stehen. Dazu gehören unter anderem „L’Empreinte de l’Ange“ von Safy Nebou oder auch mehrere Kurzfilme des luxemburgischen Schauspielers Luc Feit. Nach den Vorstellungen können die Zuschauer und Filmfreunde mit den anwesenden Darstellern, Regisseuren und Produzenten über die einzelnen Filme diskutieren.

In der Cinémathèque werden außerdem drei Stummfilme gezeigt, die mit neuen Filmmusik-Kompositionen und einer Live-Musik begleitet werden.

Comments

comments

No responses yet

Trackback URI | Comments RSS

Leave a Reply