Oct 08 2013

Geschichten-Erzähler aus Osteuropa

Published by at 05:06 under Festival

SOURCE: http://www.tageblatt.lu

Das CinEast habe sich mittlerweile zu einem wahren Filmfestival entwickelt, das den Namen durchaus verdiene, meinte Claude Bertemesvon der Cinémathèque, einer der Hauptpartner des Festivals, am Donnerstag auf der Pressekonferenz.

Auch die Gründe führte er aus: Natürlich sind da in erster Linie die über 50 Filme, die in den gut zwei Wochen über die Leinwände in Luxemburg-Stadt, aber auch in Rümelingen, Mondorf und Metz liefen, doch zu einem Festival gehört auch immer ein buntes Rahmenprogramm und vor allem prestigeträchtige Gäste. Mit beidem kann das CinEast in diesem Jahr auftrumpfen. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm, ein Shortfilm-Festival am Rande, eine Fotoausstellung in der Abtei Neumünster, die dem diesjährigen Motto „Histoires de femmes“ Rechnung trägt, Konzerte, Konferenzen und vieles mehr lässt Festivalstimmung aufkommen, die durch die Präsenz zahlreicher Regisseure, Produzenten und Schauspieler sicherlich noch verstärkt wird.

Zu den zwölf bereits seit einigen Jahren teilnehmenden Ländern (Bulgarien, Kroatien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Rumänien, Serbien, Slowenien und Slowakei) kommen in diesem Jahr noch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien hinzu. Über die acht Filme im Wettbewerb entscheidet eine Jury, der in diesem Jahr der Regisseur und Produzent Donato Rotunno vorsitzt.

Leidenschaft

Hynek Dedecius und Radek Lipka, die Organisatoren des Festivals, haben bei der Pressekonferenz gestern besonders die Arbeit der vielen Mitarbeiter hervorgehoben, die das Festival nun bereits zum sechsten Mal stemmen. Abgesehen von einer Halbtagsstelle wird die ganze Arbeit von Freiwilligen bewerkstelligt, das sei natürlich ein enormer Koordinationsaufwand, allerdings auch die Marke des Festivals: So viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen, wie sie an den Tag legten, muss einfach zum Erfolg führen.

(Janina Strötgen/Tageblatt.lu)

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Das CinEast habe sich mittlerweile zu einem wahren Filmfestival entwickelt, das den Namen durchaus verdiene, meinte Claude Bertemesvon der Cinémathèque, einer der Hauptpartner des Festivals, am Donnerstag auf der Pressekonferenz.

Auch die Gründe führte er aus: Natürlich sind da in erster Linie die über 50 Filme, die in den gut zwei Wochen über die Leinwände in Luxemburg-Stadt, aber auch in Rümelingen, Mondorf und Metz liefen, doch zu einem Festival gehört auch immer ein buntes Rahmenprogramm und vor allem prestigeträchtige Gäste. Mit beidem kann das CinEast in diesem Jahr auftrumpfen. Ein abwechslungsreiches Kinderprogramm, ein Shortfilm-Festival am Rande, eine Fotoausstellung in der Abtei Neumünster, die dem diesjährigen Motto „Histoires de femmes“ Rechnung trägt, Konzerte, Konferenzen und vieles mehr lässt Festivalstimmung aufkommen, die durch die Präsenz zahlreicher Regisseure, Produzenten und Schauspieler sicherlich noch verstärkt wird.

Zu den zwölf bereits seit einigen Jahren teilnehmenden Ländern (Bulgarien, Kroatien, Estland, Ungarn, Lettland, Litauen, Polen, Tschechien, Rumänien, Serbien, Slowenien und Slowakei) kommen in diesem Jahr noch Bosnien-Herzegowina und Mazedonien hinzu. Über die acht Filme im Wettbewerb entscheidet eine Jury, der in diesem Jahr der Regisseur und Produzent Donato Rotunno vorsitzt.

Leidenschaft

Hynek Dedecius und Radek Lipka, die Organisatoren des Festivals, haben bei der Pressekonferenz gestern besonders die Arbeit der vielen Mitarbeiter hervorgehoben, die das Festival nun bereits zum sechsten Mal stemmen. Abgesehen von einer Halbtagsstelle wird die ganze Arbeit von Freiwilligen bewerkstelligt, das sei natürlich ein enormer Koordinationsaufwand, allerdings auch die Marke des Festivals: So viel Leidenschaft und Durchhaltevermögen, wie sie an den Tag legten, muss einfach zum Erfolg führen.

(Janina Strötgen/Tageblatt.lu)

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