Nov 10 2010

Sans queue ni tête – Abschlussfilm in Tübingen

Published by at 16:29 under Articles,Deutsch,Festival

SOURCE: http://www.filmtage-tuebingen.de

Sans queue ni tête – Weder Hand noch Fuß
von Jeanne Labrune
Frankreich/Luxemburg/Belgien 2010 | 95 Min. | OmdU

Jeanne Labrune, 1950 in Berry Bouy, Cher, Frankreich geboren, arbeitet nach dem Kunst- und Literaturstudium für das Fernsehen. Ihr erster Kinofilm De sable et de sang wird in Cannes 1987 für Un certain Regard ausgewählt. Sans queue ni tête wird 2010 auf dem Internationalen Filmfestival Toronto bei den Special presentations gezeigt.

Alice, eine unabhängige Prostituierte, hält ihre Kunden nicht mehr aus. Xavier, ein Psychoanalytiker, ist es leid, die ewigen Selbstgespräche seiner Patienten auf seiner Couch anzuhören. Alice will eine Analyse machen, um die Kraft zu finden, sich ein neues Leben aufzubauen. Xavier, der von seiner Frau verlassen wurde, sucht eine Professionelle, um sich in seiner Einsamkeit zu trösten. Alice und Xavier treffen sich in einem Hotel. Was der Anfang einer Romanze hätte werden können, wird zur Stunde der Wahrheit und vielleicht die erste Etappe eines Neubeginns.
„Wie gibt man dem Leben einen Sinn, wie überwindet man den bitteren Teil des Menschseins, wie schafft man es scharfsinnig und frei zu bleiben, wie wird man mit der Verzweiflung fertig und wie erreicht man eine gewisse Leichtigkeit im Leben? Meine Filme erzählen von dieser Suche und von diesem Kampf.“ Jeanne Labrune

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Sans queue ni tête – Weder Hand noch Fuß
von Jeanne Labrune
Frankreich/Luxemburg/Belgien 2010 | 95 Min. | OmdU

Jeanne Labrune, 1950 in Berry Bouy, Cher, Frankreich geboren, arbeitet nach dem Kunst- und Literaturstudium für das Fernsehen. Ihr erster Kinofilm De sable et de sang wird in Cannes 1987 für Un certain Regard ausgewählt. Sans queue ni tête wird 2010 auf dem Internationalen Filmfestival Toronto bei den Special presentations gezeigt.

Alice, eine unabhängige Prostituierte, hält ihre Kunden nicht mehr aus. Xavier, ein Psychoanalytiker, ist es leid, die ewigen Selbstgespräche seiner Patienten auf seiner Couch anzuhören. Alice will eine Analyse machen, um die Kraft zu finden, sich ein neues Leben aufzubauen. Xavier, der von seiner Frau verlassen wurde, sucht eine Professionelle, um sich in seiner Einsamkeit zu trösten. Alice und Xavier treffen sich in einem Hotel. Was der Anfang einer Romanze hätte werden können, wird zur Stunde der Wahrheit und vielleicht die erste Etappe eines Neubeginns.
„Wie gibt man dem Leben einen Sinn, wie überwindet man den bitteren Teil des Menschseins, wie schafft man es scharfsinnig und frei zu bleiben, wie wird man mit der Verzweiflung fertig und wie erreicht man eine gewisse Leichtigkeit im Leben? Meine Filme erzählen von dieser Suche und von diesem Kampf.“ Jeanne Labrune

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