Apr 23 2009

Zwei Luxemburger Filme in Cannes

Published by at 22:12 under Festival

source: www.wort.lu
“Panique au village” und “Ne te retourne pas” werden in der Reihe “Les séances de minuit” gezeigt

(vb) – Der Animationsfilm “Panique au village” und das Psycho-Drama “Ne te retourne pas” mit Monica Bellucci und Sophie Marceau sind für die offizielle Selektion der Filmfestspiele in Cannes ausgewählt worden. Beide Streifen sind Luxemburger Produktionen.

Die zwei Filme werden in der Reihe “Les séances de minuit” gezeigt und starten außerhalb des Wettbewerbs um die Goldene Palme. 

“Panique au village” wurde in Stop-Motion-Technik gedreht und basiert auf der berühmten Fernsehserie um einen Cowboy, einen Indianer und ein Pferd. Der Film von Vincent Patar und Stéphane Aubier wurde von Melusine Productions koproduziert. Unter den Künstlern ist auch das Luxemburger Talent Oliver Pesch.

Das Drama “Ne te retourne pas” wurde zu einem großen Teil im Großherzogtum mit Hilfe einer mehrheitlich luxemburgischen Filmcrew gedreht. 

“Diese Auswahl verdeutlicht, dass unsere Luxemburger Filmindustrie Filme produzieren kann, deren Qualität international anerkannt wird”, kommentierte Kommunikationsminister Jean-Louis Schiltz die Entscheidung aus Cannes.

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“Panique au village” und “Ne te retourne pas” werden in der Reihe “Les séances de minuit” gezeigt

(vb) – Der Animationsfilm “Panique au village” und das Psycho-Drama “Ne te retourne pas” mit Monica Bellucci und Sophie Marceau sind für die offizielle Selektion der Filmfestspiele in Cannes ausgewählt worden. Beide Streifen sind Luxemburger Produktionen.

Die zwei Filme werden in der Reihe “Les séances de minuit” gezeigt und starten außerhalb des Wettbewerbs um die Goldene Palme. 

“Panique au village” wurde in Stop-Motion-Technik gedreht und basiert auf der berühmten Fernsehserie um einen Cowboy, einen Indianer und ein Pferd. Der Film von Vincent Patar und Stéphane Aubier wurde von Melusine Productions koproduziert. Unter den Künstlern ist auch das Luxemburger Talent Oliver Pesch.

Das Drama “Ne te retourne pas” wurde zu einem großen Teil im Großherzogtum mit Hilfe einer mehrheitlich luxemburgischen Filmcrew gedreht. 

“Diese Auswahl verdeutlicht, dass unsere Luxemburger Filmindustrie Filme produzieren kann, deren Qualität international anerkannt wird”, kommentierte Kommunikationsminister Jean-Louis Schiltz die Entscheidung aus Cannes.

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