Feb 02 2014

Die besten Filme Luxemburgs

Published by at 01:33 under Filmprais

SOURCE: http://www.wort.lu

Am 7. März wird zum 6. Mal der Lëtzebuerger Filmpräis verliehen

(JLS) Es ist die sechste Ausgabe des „Lëtzebuerger Filmpräis“, die am Freitag, den 7. März in dem früheren Monopol-Gebäude in der hauptstädtischen Escher Straße über die Bühne gehen wird.

Erstmals wird der Preis nicht von einer unabhängigen Jury verliehen, sondern von den Mitgliedern der 2012 gegründeten „d’Filmakademie“, die für das Ereignis mit dem Filmfund zusammenarbeitet. Ähnlich wie etwa bei der „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“, deren Mitglieder in Sachen Oscar-Verleihung ihre Wahl treffen, wird es dieser Zusammenschluss aus Künstlern, Technikern, Schauspielern, Filmjournalisten und Kinobetreibern sein, der entscheidet, wer in den unterschiedlichen Sparten die von der Künstlerin Patricia Lippert kreierte Trophäe erhält.

Verliehen wird der Preis in acht Kategorien. Für den Preis des „Besten luxemburgischen Spiel- oder Animationsfilms“ kommen drei Filme in Betracht: „Doudége Wenkel“ von Christophe Wagner (Samsa Film), „D’Schatzritter an d’Geheimnis vum Melusina“ von Laura Schroeder (Lucil Film) und „Heemwéi“ von Sacha Bachim (Feierblumm).

In der Kategorie “Beste Koproduktion” gehen 24 Spielfilme an den Start. Ein eigener Preis ist Animationsfilmen (4) vorbehalten. Daneben gibt es Preise für den besten Kurzfilm (11), den besten Animationskurzfilm (4), den besten Dokumentarfilm (10) sowie Auszeichnungen für den besten künstlerischen und technischen Beitrag.

www.filmpräis.lu

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Am 7. März wird zum 6. Mal der Lëtzebuerger Filmpräis verliehen

(JLS) Es ist die sechste Ausgabe des „Lëtzebuerger Filmpräis“, die am Freitag, den 7. März in dem früheren Monopol-Gebäude in der hauptstädtischen Escher Straße über die Bühne gehen wird.

Erstmals wird der Preis nicht von einer unabhängigen Jury verliehen, sondern von den Mitgliedern der 2012 gegründeten „d’Filmakademie“, die für das Ereignis mit dem Filmfund zusammenarbeitet. Ähnlich wie etwa bei der „Academy of Motion Picture Arts and Sciences“, deren Mitglieder in Sachen Oscar-Verleihung ihre Wahl treffen, wird es dieser Zusammenschluss aus Künstlern, Technikern, Schauspielern, Filmjournalisten und Kinobetreibern sein, der entscheidet, wer in den unterschiedlichen Sparten die von der Künstlerin Patricia Lippert kreierte Trophäe erhält.

Verliehen wird der Preis in acht Kategorien. Für den Preis des „Besten luxemburgischen Spiel- oder Animationsfilms“ kommen drei Filme in Betracht: „Doudége Wenkel“ von Christophe Wagner (Samsa Film), „D’Schatzritter an d’Geheimnis vum Melusina“ von Laura Schroeder (Lucil Film) und „Heemwéi“ von Sacha Bachim (Feierblumm).

In der Kategorie “Beste Koproduktion” gehen 24 Spielfilme an den Start. Ein eigener Preis ist Animationsfilmen (4) vorbehalten. Daneben gibt es Preise für den besten Kurzfilm (11), den besten Animationskurzfilm (4), den besten Dokumentarfilm (10) sowie Auszeichnungen für den besten künstlerischen und technischen Beitrag.

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