Mar 10 2012

Heiße Frau, heißer Film

Published by at 13:29 under Filmprais

SOURCE: http://www.wort.lu

(mt) – Die Luxemburger Regisseurin Béryl Koltz hat mit „Hot hot hot” den „Filmpräis 2011“ in der Kategorie „Bester Luxemburger Film“, einem von Samsa Film produzierten Streifen, gewonnen. Vor rund 800 Gästen aus der Filmbranche und dem öffentlichen Leben nahm Béryl Koltz den Preis am Freitagabend im Chapito des Casino 2000 in Bad Mondorf entgegen.

Die Jury musste unter insgesamt 46 Produktionen, die auf fünf Kategorien aufgeteilt waren, eine Auswahl treffen. Bester Luxemburger Film wurde wie bereits erwähnt „Hot Hot Hot“. Den Preis für die beste Koproduktion bekam der Film “Illégal” von Olivier Masset-Depasse (Iris Productions), der Preis für den besten Dokumantarfilm ging an “High Low” von Jean-Louis Schlesser und Sam Blair (Samsa Film), den Preis für den besten Animationsfilm holte sich „Rose & Violet von Claude Gosch und Luc Otter (Samsa Film) und als bester Kurzfilm wurde „En Dag am Fräien“ von Giovinda van Maele (Lucil Film und Red Lion) prämiert. Vicky Krieps durfte sich über den Preis der besten Nachwuchsschauspielerin freuen.

Buh-Rufe aus dem Saal

Eine Polemik gab es auch: Buh-Rufe ertönten, als der Film „D’Symmetrie vum Päiperlek“ mit dem Preis für den besten artistischen Beitrag (Szenario) ausgezeichnet wurde. Diesen Preis teilte sich aber der Film mit André Dzieuk, der auch in dieser Kategorie ausgezeichnet wurde, allerdings für die Musik seiner Filme. „D’Symmetrie vum Päiperlek“ hatte am Donnerstag Premiere gefeiert, und die Meinungen über den künstlerischen Wert dieses Films sind unterschiedlich.

Hier unser „Liveticker“ vom Freitagabend aus dem Chapito in Bad Mondorf.

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(mt) – Die Luxemburger Regisseurin Béryl Koltz hat mit „Hot hot hot” den „Filmpräis 2011“ in der Kategorie „Bester Luxemburger Film“, einem von Samsa Film produzierten Streifen, gewonnen. Vor rund 800 Gästen aus der Filmbranche und dem öffentlichen Leben nahm Béryl Koltz den Preis am Freitagabend im Chapito des Casino 2000 in Bad Mondorf entgegen.

Die Jury musste unter insgesamt 46 Produktionen, die auf fünf Kategorien aufgeteilt waren, eine Auswahl treffen. Bester Luxemburger Film wurde wie bereits erwähnt „Hot Hot Hot“. Den Preis für die beste Koproduktion bekam der Film “Illégal” von Olivier Masset-Depasse (Iris Productions), der Preis für den besten Dokumantarfilm ging an “High Low” von Jean-Louis Schlesser und Sam Blair (Samsa Film), den Preis für den besten Animationsfilm holte sich „Rose & Violet von Claude Gosch und Luc Otter (Samsa Film) und als bester Kurzfilm wurde „En Dag am Fräien“ von Giovinda van Maele (Lucil Film und Red Lion) prämiert. Vicky Krieps durfte sich über den Preis der besten Nachwuchsschauspielerin freuen.

Buh-Rufe aus dem Saal

Eine Polemik gab es auch: Buh-Rufe ertönten, als der Film „D’Symmetrie vum Päiperlek“ mit dem Preis für den besten artistischen Beitrag (Szenario) ausgezeichnet wurde. Diesen Preis teilte sich aber der Film mit André Dzieuk, der auch in dieser Kategorie ausgezeichnet wurde, allerdings für die Musik seiner Filme. „D’Symmetrie vum Päiperlek“ hatte am Donnerstag Premiere gefeiert, und die Meinungen über den künstlerischen Wert dieses Films sind unterschiedlich.

Hier unser „Liveticker“ vom Freitagabend aus dem Chapito in Bad Mondorf.

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