Sep 02 2010

Das Trakl-Debakel

Published by at 14:01 under Articles,Deutsch,Industry

SOURCE: http://www.journal.lu

Oder die Unmöglichkeit einer schicksalhaften Liebe in Heimkino und Cinemascope – derzeit wird in Luxemburg gedreht

In einem sind sich alle Beteiligten einig, Schauspieler, Produzenten, Regisseur: dieser Film wird eine Gratwanderung. Eine Herausforderung an das künftige Publikum. Mit ungewissem Ausgang. Vielleicht sogar eine Zumutung.

Die Schlüsselszene, die erst kürzlich im Gewächshaus des Wintringer Schlosses gedreht wurde, ist der Wendepunkt, auf den die düster wogende Handlung zutreibt. Zwei Drittel des Films sind schon „im Kasten“. Nun kippt die dramatische Handlung, ein „amour fou“ rast auf den unausweichlichen finalen Knall zu. Noch einmal entlädt sich in dieser Raserei die ungeheure Wucht des liebesleidenden „Wahnsinnsdichters“, ehe er wie ein Komet in schluss-endlicher Umnachtung verglüht: Kokain. Überdosis.
Das große Tabu
Den Tod des erst 27-jährigen österreichischen Expressionisten Georg Trakl im Jahre 1914 überlebte auch dessen jüngere Schwester Margarete nicht lang. Süchtig nach den Narkotika, mit denen ihr Bruder sie bekannt gemacht hatte, aber vor allem nach seiner alles andere betäubenden Liebe, jagt sie sich nach zwei gescheiterten Entziehungskuren eine Pistolenkugel durch den Kopf. Dabei dürfte der kalte Entzug vom süßen Gift des jung verstorbenen Dichters der Hauptgrund für Gretes dramatischen Abgang gewesen sein.
Zu ihr hatte der schwerblütige Einzelgänger lebenslang eine ganz besondere Bindung. Eifersüchtig wachte er über ihr Liebesleben, peitschte sich zwischen gar nicht geschwisterlicher Leidenschaft, verzehrendem Selbsthass und verzweifeltem Zurückweisen des großen Tabus zu dichterischer Ergüssen auf, die er ohne Gretes Inspiration kaum noch zu Papier bringen konnte.
Dass sie von ihm letztlich als mechanische Muse missbraucht wurde, ist ein Teilaspekt des Liebesdramas, das derzeit unter der Regie von Christoph Stark („Julietta“, „Der Vater meiner Schwester“, diverse TV-„Tatorte“ und „Bloch“-Folgen) gedreht wird. Fürs Heimkino und die große Leinwand zugleich, denn „Für immer und ewig“ ist bereits an den österreichischen ORF und via den Bayerischen Rundfunk BR auch an die ARD verkauft worden, ein Schweizer Programm soll noch folgen. So viel finanzielle Absicherung beruhigt die Produzenten Arno Ortmair (Österreich) und Nicolas Steil (Luxemburg), denn sie sind sich des Wagnisses, das sie mit der Produktion eingehen, nur allzu bewusst.
Einen „radikalen Film“ habe er machen wollen, erzählt Ortmair begeistert – „genauso radikal wie das Drehbuch“. Ein Drehbuch wohlgemerkt, das seiner Autorin Ursula Mauder zwar einen Preis einbrachte, danach aber zehn Jahre lang in der berüchtigten Schublade lag. Denn das anfängliche Interesse von Filmemachern schlug in blanke Panik um, wenn ihnen bewusst wurde, dass die schicksalhafte Liebe, um die es in „Für immer und ewig“ vor allem geht, eine verbotene ist: eine zwischen Geschwistern.
Doch der mit Händen greifbare, wenn auch nie nachweislich vollzogene Inzest hat mit Gewalt an Minderjährigen nichts zu tun. Jeder, der die Geschichte unvoreingenommen verfolgt habe – sei es lesend, sei es in einzelnen Filmsequenzen oder auf Szenenfotos, habe spontan gesagt: „Mein Gott, warum können die denn nicht zusammenkommen? Die sind doch füreinander gemacht!“, betont Ortmair. Erst mit dem Hinweis darauf, dass die Protagonisten Geschwister seien, falle beim Betrachter die Tabu-Klappe. Für ihn ist der Affront der Geschwisterliebe zumindest polarisierend, und auch Nicolas Steil rechnet mit konservativ-ablehnenden so gut wie mit menschlich interessierten Reaktionen des späteren Publikums. Zum einen wisse man gar nicht, ob nicht etwa alles nur in Georgs Kopf stattfinde. Davon abgesehen, sei es spannend, zu erkunden, was ein solch striktes Tabu bzw. der bewusste Tabubruch an (künstlerisch) Konstruktivem mit sich bringt, was aber auch dadurch zerstört werden kann.
„Eine unmögliche Liebe“
Der Schlüssel zum Verständnis ist Grete. Aus ihrer Perspektive beschreibt das Drehbuch die verhängnisvolle Affäre. Wenn Georg Trakl auch die Hauptfigur ist, ist Grete doch „die treibende Kraft“ (A. Ortmair). Ihre spezifisch weibliche Perspektive galt es um eine unkonventionell männliche zu ergänzen, doch „die meisten Männer lehnen die Geschichte aggressiv ab“ (N. Steil). Als Ortmair ihm in Cannes das Drehbuch in die Hand drückte, hatte er vor, abends im Hotelzimmer einen Blick darauf zu werfen – „und dann konnte ich die ganze Nacht nicht mehr aufhören zu lesen! Das ist reinste Literatur!“
Diese ins Bild zu setzen, ist nun die gemeinsame, schwierige Aufgabe des deutsch-luxemburgisch-österreichischen Filmteams, dem neben zahlreichen TechnikerInnen und Crew-Mitgliedern auch zwei Darsteller aus dem Großherzogtum angehören: Jules Werner („House of boys“, „Nuits d’Arabie“ u.v.m.) und Victoire Metzler („Trouble no more“, „Tausend Ozeane“) sind Oskar und Alma Kokoschka, ein Künstlerpaar, dessen Affäre Spiegelbild für das „Trakl-Debakel“ (J. Werner) ist. Er habe so viel über Kokoschka gelesen, dass er aufpassen müsse, nicht zu viel in eine einzelne Szene zu packen, gesteht Jules Werner, dem die künstlerische Revolte seiner Figur gegen den bürgerlichen Zeitgeschmack genau so am Herzen liegt wie Kokoschkas Aufbegehren gegen jede Form der Prüderie, das den Maler in die Arme der als Femme Fatale bekannten Musiker-Witwe Alma Mahler trieb. Er werde oft gefragt, warum er einen „Film über Inzest“ mache, gesteht der bekannte Darsteller. Seine lakonische Antwort: „Darum geht es nicht. Es geht um eine unmögliche Liebe!“
Er müsse sich immer wieder vor Augen führen, dass das, was Georg da tut, zutiefst verfemt sei, betont auch Lars Eidinger. Der Star im Cast hebt hervor, dass die Anforderungen an seine Darstellungskunst ungleich höher sind als bei einer normalen Love Story. Die ganz große Herausforderung dieser Arbeit sei – „neben der Qualität des Skripts“ – „die Verbindung der totalen Gegensätze: dem Wunsch nach Vereinigung und Abstoßung zugleich. All das soll sich auch in den Köpfen der Zuschauer abspielen. Das Aufeinanderprallen zweier Gefühle, die so groß und außer Kontrolle sind, kreiert für mich die Quintessenz des Menschlichen: ein Mann und eine Frau. Sie sind getrennt und können nicht zusammenkommen. Eine faszinierende Idee!“
Peri Baumeister schweigt dazu und lächelt ihr bezauberndes Lächeln. Sie hat ein Gesicht, das die Kameras lieben und wird zum viel gepriesenen aufgehenden Stern des Filmteams. Bislang nur in Kurzfilmen zu sehen, ist dies ihre erste große Produktion, und schon überschlagen sich Produzenten und Regisseur über das Glück, sie gefunden zu haben – nach endlosen Experimenten und schier nicht enden wollenden Castingreihen. Auf ihr ruht nun ein Großteil der Hoffnungen, die mit dem Film verknüpft sind. Auch wenn das amerikanische Publikum diese Story „never ever“ goutieren wird (N. Steil) – in Europa soll das Symbol einer unmöglichen Leidenschaft die Menschen bewegen. Und die schöne Peri als „treibende Kraft“ Grete bildet den Gravitationspunkt allen Geschehens.
Und dann sagt sie doch noch etwas. „Es war schön, mit den Dreharbeiten in Wien zu beginnen. Die vertraute Umgebung hat mir geholfen. Aber in Luxemburg gibt es so vieles, was mich an Wien erinnert…“
Kaum zu glauben, aber wahr: etliche „Wiener“ Szenen wurden in Luxemburg-Stadt gedreht, und auch andernorts fanden die Luxemburger Location Scouts passende Szenerien: im wildromantischen Müllertal, im Fond-de-Gras, in Useldingen – und im Wintringer Schloss, dessen morbider Charme durch Requisiten noch unterstrichen wird. Im Moment wird in einer Villa der Hauptstadt gedreht. „Luxemburg wird oft unterschätzt“, sagt Lars Eidinger. „Ich glaube, den wenigsten ist bekannt, wie schön es hier ist. Dabei kann es absolut mit Wien mithalten – zumindest filmtechnisch.“ Sagt’s und wirft einen besorgten Blick auf seine Filmpartnerin. Doch auch die macht fern der Heimat einen zunehmend selbstsicheren Eindruck. Spätestens dann, wenn sie im Scheinwerferlicht steht und es heißt: „Ton ab…“

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Oder die Unmöglichkeit einer schicksalhaften Liebe in Heimkino und Cinemascope – derzeit wird in Luxemburg gedreht

In einem sind sich alle Beteiligten einig, Schauspieler, Produzenten, Regisseur: dieser Film wird eine Gratwanderung. Eine Herausforderung an das künftige Publikum. Mit ungewissem Ausgang. Vielleicht sogar eine Zumutung.

Die Schlüsselszene, die erst kürzlich im Gewächshaus des Wintringer Schlosses gedreht wurde, ist der Wendepunkt, auf den die düster wogende Handlung zutreibt. Zwei Drittel des Films sind schon „im Kasten“. Nun kippt die dramatische Handlung, ein „amour fou“ rast auf den unausweichlichen finalen Knall zu. Noch einmal entlädt sich in dieser Raserei die ungeheure Wucht des liebesleidenden „Wahnsinnsdichters“, ehe er wie ein Komet in schluss-endlicher Umnachtung verglüht: Kokain. Überdosis.
Das große Tabu
Den Tod des erst 27-jährigen österreichischen Expressionisten Georg Trakl im Jahre 1914 überlebte auch dessen jüngere Schwester Margarete nicht lang. Süchtig nach den Narkotika, mit denen ihr Bruder sie bekannt gemacht hatte, aber vor allem nach seiner alles andere betäubenden Liebe, jagt sie sich nach zwei gescheiterten Entziehungskuren eine Pistolenkugel durch den Kopf. Dabei dürfte der kalte Entzug vom süßen Gift des jung verstorbenen Dichters der Hauptgrund für Gretes dramatischen Abgang gewesen sein.
Zu ihr hatte der schwerblütige Einzelgänger lebenslang eine ganz besondere Bindung. Eifersüchtig wachte er über ihr Liebesleben, peitschte sich zwischen gar nicht geschwisterlicher Leidenschaft, verzehrendem Selbsthass und verzweifeltem Zurückweisen des großen Tabus zu dichterischer Ergüssen auf, die er ohne Gretes Inspiration kaum noch zu Papier bringen konnte.
Dass sie von ihm letztlich als mechanische Muse missbraucht wurde, ist ein Teilaspekt des Liebesdramas, das derzeit unter der Regie von Christoph Stark („Julietta“, „Der Vater meiner Schwester“, diverse TV-„Tatorte“ und „Bloch“-Folgen) gedreht wird. Fürs Heimkino und die große Leinwand zugleich, denn „Für immer und ewig“ ist bereits an den österreichischen ORF und via den Bayerischen Rundfunk BR auch an die ARD verkauft worden, ein Schweizer Programm soll noch folgen. So viel finanzielle Absicherung beruhigt die Produzenten Arno Ortmair (Österreich) und Nicolas Steil (Luxemburg), denn sie sind sich des Wagnisses, das sie mit der Produktion eingehen, nur allzu bewusst.
Einen „radikalen Film“ habe er machen wollen, erzählt Ortmair begeistert – „genauso radikal wie das Drehbuch“. Ein Drehbuch wohlgemerkt, das seiner Autorin Ursula Mauder zwar einen Preis einbrachte, danach aber zehn Jahre lang in der berüchtigten Schublade lag. Denn das anfängliche Interesse von Filmemachern schlug in blanke Panik um, wenn ihnen bewusst wurde, dass die schicksalhafte Liebe, um die es in „Für immer und ewig“ vor allem geht, eine verbotene ist: eine zwischen Geschwistern.
Doch der mit Händen greifbare, wenn auch nie nachweislich vollzogene Inzest hat mit Gewalt an Minderjährigen nichts zu tun. Jeder, der die Geschichte unvoreingenommen verfolgt habe – sei es lesend, sei es in einzelnen Filmsequenzen oder auf Szenenfotos, habe spontan gesagt: „Mein Gott, warum können die denn nicht zusammenkommen? Die sind doch füreinander gemacht!“, betont Ortmair. Erst mit dem Hinweis darauf, dass die Protagonisten Geschwister seien, falle beim Betrachter die Tabu-Klappe. Für ihn ist der Affront der Geschwisterliebe zumindest polarisierend, und auch Nicolas Steil rechnet mit konservativ-ablehnenden so gut wie mit menschlich interessierten Reaktionen des späteren Publikums. Zum einen wisse man gar nicht, ob nicht etwa alles nur in Georgs Kopf stattfinde. Davon abgesehen, sei es spannend, zu erkunden, was ein solch striktes Tabu bzw. der bewusste Tabubruch an (künstlerisch) Konstruktivem mit sich bringt, was aber auch dadurch zerstört werden kann.
„Eine unmögliche Liebe“
Der Schlüssel zum Verständnis ist Grete. Aus ihrer Perspektive beschreibt das Drehbuch die verhängnisvolle Affäre. Wenn Georg Trakl auch die Hauptfigur ist, ist Grete doch „die treibende Kraft“ (A. Ortmair). Ihre spezifisch weibliche Perspektive galt es um eine unkonventionell männliche zu ergänzen, doch „die meisten Männer lehnen die Geschichte aggressiv ab“ (N. Steil). Als Ortmair ihm in Cannes das Drehbuch in die Hand drückte, hatte er vor, abends im Hotelzimmer einen Blick darauf zu werfen – „und dann konnte ich die ganze Nacht nicht mehr aufhören zu lesen! Das ist reinste Literatur!“
Diese ins Bild zu setzen, ist nun die gemeinsame, schwierige Aufgabe des deutsch-luxemburgisch-österreichischen Filmteams, dem neben zahlreichen TechnikerInnen und Crew-Mitgliedern auch zwei Darsteller aus dem Großherzogtum angehören: Jules Werner („House of boys“, „Nuits d’Arabie“ u.v.m.) und Victoire Metzler („Trouble no more“, „Tausend Ozeane“) sind Oskar und Alma Kokoschka, ein Künstlerpaar, dessen Affäre Spiegelbild für das „Trakl-Debakel“ (J. Werner) ist. Er habe so viel über Kokoschka gelesen, dass er aufpassen müsse, nicht zu viel in eine einzelne Szene zu packen, gesteht Jules Werner, dem die künstlerische Revolte seiner Figur gegen den bürgerlichen Zeitgeschmack genau so am Herzen liegt wie Kokoschkas Aufbegehren gegen jede Form der Prüderie, das den Maler in die Arme der als Femme Fatale bekannten Musiker-Witwe Alma Mahler trieb. Er werde oft gefragt, warum er einen „Film über Inzest“ mache, gesteht der bekannte Darsteller. Seine lakonische Antwort: „Darum geht es nicht. Es geht um eine unmögliche Liebe!“
Er müsse sich immer wieder vor Augen führen, dass das, was Georg da tut, zutiefst verfemt sei, betont auch Lars Eidinger. Der Star im Cast hebt hervor, dass die Anforderungen an seine Darstellungskunst ungleich höher sind als bei einer normalen Love Story. Die ganz große Herausforderung dieser Arbeit sei – „neben der Qualität des Skripts“ – „die Verbindung der totalen Gegensätze: dem Wunsch nach Vereinigung und Abstoßung zugleich. All das soll sich auch in den Köpfen der Zuschauer abspielen. Das Aufeinanderprallen zweier Gefühle, die so groß und außer Kontrolle sind, kreiert für mich die Quintessenz des Menschlichen: ein Mann und eine Frau. Sie sind getrennt und können nicht zusammenkommen. Eine faszinierende Idee!“
Peri Baumeister schweigt dazu und lächelt ihr bezauberndes Lächeln. Sie hat ein Gesicht, das die Kameras lieben und wird zum viel gepriesenen aufgehenden Stern des Filmteams. Bislang nur in Kurzfilmen zu sehen, ist dies ihre erste große Produktion, und schon überschlagen sich Produzenten und Regisseur über das Glück, sie gefunden zu haben – nach endlosen Experimenten und schier nicht enden wollenden Castingreihen. Auf ihr ruht nun ein Großteil der Hoffnungen, die mit dem Film verknüpft sind. Auch wenn das amerikanische Publikum diese Story „never ever“ goutieren wird (N. Steil) – in Europa soll das Symbol einer unmöglichen Leidenschaft die Menschen bewegen. Und die schöne Peri als „treibende Kraft“ Grete bildet den Gravitationspunkt allen Geschehens.
Und dann sagt sie doch noch etwas. „Es war schön, mit den Dreharbeiten in Wien zu beginnen. Die vertraute Umgebung hat mir geholfen. Aber in Luxemburg gibt es so vieles, was mich an Wien erinnert…“
Kaum zu glauben, aber wahr: etliche „Wiener“ Szenen wurden in Luxemburg-Stadt gedreht, und auch andernorts fanden die Luxemburger Location Scouts passende Szenerien: im wildromantischen Müllertal, im Fond-de-Gras, in Useldingen – und im Wintringer Schloss, dessen morbider Charme durch Requisiten noch unterstrichen wird. Im Moment wird in einer Villa der Hauptstadt gedreht. „Luxemburg wird oft unterschätzt“, sagt Lars Eidinger. „Ich glaube, den wenigsten ist bekannt, wie schön es hier ist. Dabei kann es absolut mit Wien mithalten – zumindest filmtechnisch.“ Sagt’s und wirft einen besorgten Blick auf seine Filmpartnerin. Doch auch die macht fern der Heimat einen zunehmend selbstsicheren Eindruck. Spätestens dann, wenn sie im Scheinwerferlicht steht und es heißt: „Ton ab…“

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One Response to “Das Trakl-Debakel”

  1. Peter Handkeon 02 Sep 2010 at 22:06

    Der seit langem verschollene, proserbische, österreichische Schriftsteller ist wieder aufgetaucht.

    Und zwar in einem amerikanischen Hochsicherheitsfoltergefängnis. In
    einem unbeobachtetem Augenblick ist es ihm gelungen, telefonisch mit
    der Aussenwelt in Kontakt zu treten und auf diese Weise sein neuestes
    Werk zu veröffentlichen: http://irgendwer.podspot.de/post/publikumsbeschimpfung/

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