Nov 04 2008

Wort has also a word to say

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SOURCE: www.wort.lu

FILMDREH: PANZER IN DER HAUPTSTÄDTISCHEN AVENUE DE LA LIBERTE


Um welchen Film es sich handelte, war am Sonntag nicht in Erfahrung zu bringen.

Da staunten die Passanten in der hauptstädtischen Avenue de la Liberté gestern Sonntag nicht schlecht. Panzer versperrten ihnen nämlich den Weg von der Avenue de la Liberté über den Pont Adolphe in Richtung Boulevard Royal. Grund für den ungewohnten Anblick waren Dreharbeiten für den Science-Fiction-Film “Dust”. Der junge Luxemburger Regisseur Max Jacoby hatte einen Sherman- und einen Stuart-Panzre aus dem Zweiten Weltkrieg organisiert, die trotz ihres hohen Alters noch voll funktionsfähig waren.

Der von Paul Cruchtens Produktionsfirma “Red Lion” produzierte Film zeigt eine Welt im Stillstand. Die Panzer mussten sich also während der Dreharbeiten nicht bewegen. Bereits um 5 Uhr morgens wurden sie zum “Pont Adolphe” gebracht, gegen 14 Uhr war der Dreh beendet.

Noch bis zum Ende der Aufräumarbeiten gegen 18 Uhr war die Avenue de la Liberté für den Verkehr gesperrt. Statt Bussen, Fahrzeugen und Touristen gehörte die „Nei Bréck“ Panzernachbildungen, Kamerawagen, Spots und Statisten. Auch die Mehrzahl der Busse war von den Verkehrseinschränkungen betroffen. Lediglich die Linien 17 und 24 fuhren gemäß ihrem regulären Fahrplan.

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FILMDREH: PANZER IN DER HAUPTSTÄDTISCHEN AVENUE DE LA LIBERTE


Um welchen Film es sich handelte, war am Sonntag nicht in Erfahrung zu bringen.

Da staunten die Passanten in der hauptstädtischen Avenue de la Liberté gestern Sonntag nicht schlecht. Panzer versperrten ihnen nämlich den Weg von der Avenue de la Liberté über den Pont Adolphe in Richtung Boulevard Royal. Grund für den ungewohnten Anblick waren Dreharbeiten für den Science-Fiction-Film “Dust”. Der junge Luxemburger Regisseur Max Jacoby hatte einen Sherman- und einen Stuart-Panzre aus dem Zweiten Weltkrieg organisiert, die trotz ihres hohen Alters noch voll funktionsfähig waren.

Der von Paul Cruchtens Produktionsfirma “Red Lion” produzierte Film zeigt eine Welt im Stillstand. Die Panzer mussten sich also während der Dreharbeiten nicht bewegen. Bereits um 5 Uhr morgens wurden sie zum “Pont Adolphe” gebracht, gegen 14 Uhr war der Dreh beendet.

Noch bis zum Ende der Aufräumarbeiten gegen 18 Uhr war die Avenue de la Liberté für den Verkehr gesperrt. Statt Bussen, Fahrzeugen und Touristen gehörte die „Nei Bréck“ Panzernachbildungen, Kamerawagen, Spots und Statisten. Auch die Mehrzahl der Busse war von den Verkehrseinschränkungen betroffen. Lediglich die Linien 17 und 24 fuhren gemäß ihrem regulären Fahrplan.

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