Aug 06 2010

Filmhit mit Luxemburger Beteiligung

Published by at 01:01 under Articles,Deutsch,Industry

SOURCE: www.telecran.lu
Der dritte Teil der Trickfilmserie “Toy Story” ist technisch noch perfekter als seine Vorgänger, und die Abenteuer von Andy, Woody und Buzz Lightyear sind genau so spannend. Unter den „Animatoren“ bei der Produktionsfirma Pixar war der Luxemburger Carlo Vögele, mit dem wir uns unterhielten.

Ein Studentenaustausch brachte den gebürtigen Luxemburger Carlo Vögele nach Kalifornien. Dort entdeckten ihn die Bosse des Trickfilmstudios Pixar. Jetzt arbeitet
der 27-jährige Animationskünstler an „Toy Story 3“.

Eine Socke haut von der Wäscheleine ab, um sich in einem Nachtclub zu vergnügen, dabei gerät sie in die Hände dunkler Gesellen, die ihr mit Bleichmittel und aggressiven Schmutzlösern zu Leibe rücken. Die anderen Socken machen sich in Begleitung einer tatkräftigen Jeans und eines mitfühlenden Damentop auf die Suche nach dem Ausreißer.
Eine surreale Geschichte, aufwändig und mit Liebe zum Detail im Stop-Motion-Verfahren produziert. Ein kleiner Animationsfilm, der Carlo Vögeles Karriere unglaublich
beschleunigen sollte.
Inspiration Marionettentheater.
Der Sohn einer Luxemburgerin und eines Deutschen hatte zunächst Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin studiert, nachdem er sein Abitur an einem Collège in
Avignon gemacht hatte. Die Familie war in den provenzalischen Ort Vaison-la-Romaine gezogen, als Carlo zehn Jahre alt war. Einen klaren Berufswunsch hatte er
während seines Studiums nicht. Er interessierte sich für Puppentheater, schrieb seine Magisterarbeit über die französische Straßentheatergruppe „Royal de Luxe“, die
mit riesigen, sich lebensecht bewegenden Marionetten die öffentlichen Plätze bevölkert. Es war die Gelenkigkeit dieser Kolosse, die ihn faszinierte und wahrscheinlich der Grund dafür war, selbst Figuren zum Leben erwecken zu wollen. Fortan verfolgte er konsequent den Plan Zeichentrickanimator zu werden. Doch dafür musste er erst einmal zeichnen lernen und ein Portfolio zusammenstellen, mit dem er sich 2005 an der renommierten Pariser Gobelins-Schule bewarb.
Im Auswahlverfahren bestand er schließlich gegen 700 Mitbewerber, 25 Studenten werden jedes Jahr in eine Klasse aufgenommen. Zahlreiche Absolventen haben
nach ihrem Studium einen Job in einem der angesehenen Animationsstudios gefunden.
Doch es muss nicht immer Amerika sein. „Kaum einer
aus meinem Jahrgang träumte wirklich von Disney &
Co“, erzählt Carlo Vögele. Viele seiner französischen
Kommilitonen sahen ihre Zukunft im eigenen Land. Und
so war Carlo einer der wenigen Bewerber für ein Aus-
Animator ist ein
einsamer Beruf: Täglich
verbringt Carlo Vögele
mehrere Stunden
am Computer. Zum
Zeichnen kommt er
nur noch selten, doch
der Malblock hilft ihm,
die Bewegungen der
Figuren am Computer
geschmeidiger
aussehen zu lassen.
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tauschsemester am „California Institute of the Arts“ in der
Nähe von Los Angeles. Dort stellte er ganz in Eigenregie
seinen Abschlussfilm „For Sock’s Sake“ fertig, mit jenen
quirligen Socken in den Hauptrollen, die ihm den frühen
Durchbruch bringen sollten.
Talentsucher im Publikum. Eine Jury der Kunsthochschule
wählte aus 100 Filmen junger Trickfilmkünstler
die 30 besten aus. „For Sock’s Sake“ war unter den
Finalisten, die auf großer Leinwand in Hollywood gezeigt
wurden. Carlo Vögele wusste, dass die Studios
diese Kinovorführungen gerne nutzen, um nach
neuen Talenten Ausschau zu halten. Doch dass
sie ausgerechnet auf ihn aufmerksam würden,
hätte er nicht gedacht, zumal ihn während
der Veranstaltung keiner der Studio-Chefs
ansprach. „Ein paar Tage später klingelte
das Telefon, Pixar war dran“, erzählt er.
„Ob ich mir vorstellen könnte, für sie zu
arbeiten? Klar, konnte ich das!“
Doch zuerst musste er zum Vorstellungsgespräch.
Das Pixar-Gelände wirkt
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von außen wie ein Universitätscampus – ruhig gelegen,
inmitten von viel Grün. Und während San Francisco am
anderen Ufer der Bucht oft im Nebel liegt, scheint im beschaulichen
Emeryville meist die Sonne. Ein Arbeitsplatz
wie aus dem Bilderbuch. „Auch die Bewerbungsprozedur
war ungewöhnlich. Ich hatte eine Liste mit 20 Gesprächspartnern
mit der Post geschickt bekommen, von denen
ich überhaupt nicht wusste, wer sie sind. Später stellte
sich heraus, dass alle Zeichner und Animatore waren,
also meine zukünftigen Kollegen. Niemand sprach über
meine Zeugnisse und Noten, vielmehr sollte sich jeder
seine Meinung bilden, ob ich zu dem Team passe. Es war
auf jeden Fall ein langer Nachmittag.“
Doch dann ging alles ganz schnell, zwei Tage später
hatte er eine feste Jobzusage und musste nur noch den
Vertrag mit Pixar unterschreiben. Um ein Visum – vorerst
für ein Jahr – kümmerte sich der Arbeitgeber, ebenso
um den Umzug nach Berkeley, wo der Berufseinsteiger
zunächst wohnte. In Los Angeles hätte er ohnehin nicht
bleiben wollen, zu hektisch, zu anonym. Jetzt lebt er in
San Francisco, im ehemaligen Hippie-Viertel Haight-
Ashbury. „Die Stadt ist gemütlich und überschaubar, sie
hat eher europäischen Charakter.“ Seine Augen glänzen
immer noch, wenn er über die Anfangszeit erzählt: „Die
Auswanderung hat Pixar mir so leicht wie möglich gemacht.
Alles hat geklappt wie am Schnürchen.
Szene für Szene. Kurz danach kam die Ernüchterung:
Seine Chefs wollten ihn gleich bei der Produktion zu
„Up“ einsetzen. Doch er hatte kaum Erfahrung mit Computer-
Animation, musste erst lernen, mit den digitalen
Werkzeugen umzugehen. „Pixar hat seine eigenen Programme
entwickelt, mit denen man erst zurechtkommen
muss. Fast ein Jahr lang schulte mich ein Mentor, indem
er mir tägliche neue Übungen zu lösen gab. Ich dachte,
das schaffst du nie!“ Doch bald hatte er den Dreh raus,
die Bewegungen am Computer wurden immer flüssiger
und organischer.
Schließlich war Carlo Vögele reif für „Toy Story 3“. Jetzt
muss er das gleiche Pensum bewältigen wie seine Kollegen.
Ein bis zwei Wochen brauchen selbst geübte
Animatore für eine Szene, die in der Regel maximal drei
Sekunden dauert. Zuletzt kommt die 3D-Modellierung.
„Bei dem Schneckentempo konnte ich mir erst nicht
vorstellen, dass der Film je fertig wird.“ Morgens um
neun will der Regisseur die Fortschritte sehen. Bei den
so genannten „Dailies“ wird jeder Wimpernschlag genau
unter die Lupe genommen. Erst wenn die Szene perfekt
ist, wird die nächste in Angriff genommen. Missfällt dem
Regisseur ein Detail, muss der jeweilige Animator sich
noch einmal mit der Szene beschäftigen. „Was aber
wiederum bedeutet, dass er in Verzug gerät und Überstunden
schiebt.“ Doch je näher die Deadline rückt, umso
schneller geht’s plötzlich voran. „Dann stecken alle 100
Prozent ihrer Zeit und Energie in die Produktion.“ Seine
Bewährungsprobe hat der gebürtige Luxemburger bestanden,
sein Arbeitsvisum wurde um weitere drei Jahre
verlängert. Als fertiger Animator versteht er sich nicht:
„Noch ist unklar, wo meine Stärken tatsächlich liegen.“
Obwohl die Arbeit am Computer ein eher einsamer
Job ist, kann er sich Anregungen bei den rund 100 Animationskünstlern
holen, die Pixar beschäftigt. Der eine
ist spezialisiert auf die Bewegung von Vierbeinern, der
andere entfaltet sein ganzes Talent bei Actionszenen
oder im Ausdruck von Emotionen. Bei aller Begeisterung
für High-Tech-Animation geht Carlo Vögele dennoch auf
Distanz zur virtuellen Welt. „Wer den ganzen Tag vorm
Bildschirm sitzt verliert den Sinn für die Wirklichkeit.“ Da
er als Animator ohnehin kaum noch zeichnet, setzt er sich
gerne mit dem Malblock ins Café und skizziert die Menschen.
Das schult die Beobachtungsgabe und hilft die
Bewegungen der Figuren am Computer geschmeidiger
aussehen zu lassen. Also hat die bunte Zeichentrickwelt

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Der dritte Teil der Trickfilmserie “Toy Story” ist technisch noch perfekter als seine Vorgänger, und die Abenteuer von Andy, Woody und Buzz Lightyear sind genau so spannend. Unter den „Animatoren“ bei der Produktionsfirma Pixar war der Luxemburger Carlo Vögele, mit dem wir uns unterhielten.

Ein Studentenaustausch brachte den gebürtigen Luxemburger Carlo Vögele nach Kalifornien. Dort entdeckten ihn die Bosse des Trickfilmstudios Pixar. Jetzt arbeitet
der 27-jährige Animationskünstler an „Toy Story 3“.

Eine Socke haut von der Wäscheleine ab, um sich in einem Nachtclub zu vergnügen, dabei gerät sie in die Hände dunkler Gesellen, die ihr mit Bleichmittel und aggressiven Schmutzlösern zu Leibe rücken. Die anderen Socken machen sich in Begleitung einer tatkräftigen Jeans und eines mitfühlenden Damentop auf die Suche nach dem Ausreißer.
Eine surreale Geschichte, aufwändig und mit Liebe zum Detail im Stop-Motion-Verfahren produziert. Ein kleiner Animationsfilm, der Carlo Vögeles Karriere unglaublich
beschleunigen sollte.
Inspiration Marionettentheater.
Der Sohn einer Luxemburgerin und eines Deutschen hatte zunächst Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin studiert, nachdem er sein Abitur an einem Collège in
Avignon gemacht hatte. Die Familie war in den provenzalischen Ort Vaison-la-Romaine gezogen, als Carlo zehn Jahre alt war. Einen klaren Berufswunsch hatte er
während seines Studiums nicht. Er interessierte sich für Puppentheater, schrieb seine Magisterarbeit über die französische Straßentheatergruppe „Royal de Luxe“, die
mit riesigen, sich lebensecht bewegenden Marionetten die öffentlichen Plätze bevölkert. Es war die Gelenkigkeit dieser Kolosse, die ihn faszinierte und wahrscheinlich der Grund dafür war, selbst Figuren zum Leben erwecken zu wollen. Fortan verfolgte er konsequent den Plan Zeichentrickanimator zu werden. Doch dafür musste er erst einmal zeichnen lernen und ein Portfolio zusammenstellen, mit dem er sich 2005 an der renommierten Pariser Gobelins-Schule bewarb.
Im Auswahlverfahren bestand er schließlich gegen 700 Mitbewerber, 25 Studenten werden jedes Jahr in eine Klasse aufgenommen. Zahlreiche Absolventen haben
nach ihrem Studium einen Job in einem der angesehenen Animationsstudios gefunden.
Doch es muss nicht immer Amerika sein. „Kaum einer
aus meinem Jahrgang träumte wirklich von Disney &
Co“, erzählt Carlo Vögele. Viele seiner französischen
Kommilitonen sahen ihre Zukunft im eigenen Land. Und
so war Carlo einer der wenigen Bewerber für ein Aus-
Animator ist ein
einsamer Beruf: Täglich
verbringt Carlo Vögele
mehrere Stunden
am Computer. Zum
Zeichnen kommt er
nur noch selten, doch
der Malblock hilft ihm,
die Bewegungen der
Figuren am Computer
geschmeidiger
aussehen zu lassen.
a k t u e l l
T E L E C R A N 4 3 / 2 0 0 9 33
R E P O R T A G E
tauschsemester am „California Institute of the Arts“ in der
Nähe von Los Angeles. Dort stellte er ganz in Eigenregie
seinen Abschlussfilm „For Sock’s Sake“ fertig, mit jenen
quirligen Socken in den Hauptrollen, die ihm den frühen
Durchbruch bringen sollten.
Talentsucher im Publikum. Eine Jury der Kunsthochschule
wählte aus 100 Filmen junger Trickfilmkünstler
die 30 besten aus. „For Sock’s Sake“ war unter den
Finalisten, die auf großer Leinwand in Hollywood gezeigt
wurden. Carlo Vögele wusste, dass die Studios
diese Kinovorführungen gerne nutzen, um nach
neuen Talenten Ausschau zu halten. Doch dass
sie ausgerechnet auf ihn aufmerksam würden,
hätte er nicht gedacht, zumal ihn während
der Veranstaltung keiner der Studio-Chefs
ansprach. „Ein paar Tage später klingelte
das Telefon, Pixar war dran“, erzählt er.
„Ob ich mir vorstellen könnte, für sie zu
arbeiten? Klar, konnte ich das!“
Doch zuerst musste er zum Vorstellungsgespräch.
Das Pixar-Gelände wirkt
a k t u e l l
34 T E L E C R A N 4 3 / 2 0 0 9
R E P O R T A G E
von außen wie ein Universitätscampus – ruhig gelegen,
inmitten von viel Grün. Und während San Francisco am
anderen Ufer der Bucht oft im Nebel liegt, scheint im beschaulichen
Emeryville meist die Sonne. Ein Arbeitsplatz
wie aus dem Bilderbuch. „Auch die Bewerbungsprozedur
war ungewöhnlich. Ich hatte eine Liste mit 20 Gesprächspartnern
mit der Post geschickt bekommen, von denen
ich überhaupt nicht wusste, wer sie sind. Später stellte
sich heraus, dass alle Zeichner und Animatore waren,
also meine zukünftigen Kollegen. Niemand sprach über
meine Zeugnisse und Noten, vielmehr sollte sich jeder
seine Meinung bilden, ob ich zu dem Team passe. Es war
auf jeden Fall ein langer Nachmittag.“
Doch dann ging alles ganz schnell, zwei Tage später
hatte er eine feste Jobzusage und musste nur noch den
Vertrag mit Pixar unterschreiben. Um ein Visum – vorerst
für ein Jahr – kümmerte sich der Arbeitgeber, ebenso
um den Umzug nach Berkeley, wo der Berufseinsteiger
zunächst wohnte. In Los Angeles hätte er ohnehin nicht
bleiben wollen, zu hektisch, zu anonym. Jetzt lebt er in
San Francisco, im ehemaligen Hippie-Viertel Haight-
Ashbury. „Die Stadt ist gemütlich und überschaubar, sie
hat eher europäischen Charakter.“ Seine Augen glänzen
immer noch, wenn er über die Anfangszeit erzählt: „Die
Auswanderung hat Pixar mir so leicht wie möglich gemacht.
Alles hat geklappt wie am Schnürchen.
Szene für Szene. Kurz danach kam die Ernüchterung:
Seine Chefs wollten ihn gleich bei der Produktion zu
„Up“ einsetzen. Doch er hatte kaum Erfahrung mit Computer-
Animation, musste erst lernen, mit den digitalen
Werkzeugen umzugehen. „Pixar hat seine eigenen Programme
entwickelt, mit denen man erst zurechtkommen
muss. Fast ein Jahr lang schulte mich ein Mentor, indem
er mir tägliche neue Übungen zu lösen gab. Ich dachte,
das schaffst du nie!“ Doch bald hatte er den Dreh raus,
die Bewegungen am Computer wurden immer flüssiger
und organischer.
Schließlich war Carlo Vögele reif für „Toy Story 3“. Jetzt
muss er das gleiche Pensum bewältigen wie seine Kollegen.
Ein bis zwei Wochen brauchen selbst geübte
Animatore für eine Szene, die in der Regel maximal drei
Sekunden dauert. Zuletzt kommt die 3D-Modellierung.
„Bei dem Schneckentempo konnte ich mir erst nicht
vorstellen, dass der Film je fertig wird.“ Morgens um
neun will der Regisseur die Fortschritte sehen. Bei den
so genannten „Dailies“ wird jeder Wimpernschlag genau
unter die Lupe genommen. Erst wenn die Szene perfekt
ist, wird die nächste in Angriff genommen. Missfällt dem
Regisseur ein Detail, muss der jeweilige Animator sich
noch einmal mit der Szene beschäftigen. „Was aber
wiederum bedeutet, dass er in Verzug gerät und Überstunden
schiebt.“ Doch je näher die Deadline rückt, umso
schneller geht’s plötzlich voran. „Dann stecken alle 100
Prozent ihrer Zeit und Energie in die Produktion.“ Seine
Bewährungsprobe hat der gebürtige Luxemburger bestanden,
sein Arbeitsvisum wurde um weitere drei Jahre
verlängert. Als fertiger Animator versteht er sich nicht:
„Noch ist unklar, wo meine Stärken tatsächlich liegen.“
Obwohl die Arbeit am Computer ein eher einsamer
Job ist, kann er sich Anregungen bei den rund 100 Animationskünstlern
holen, die Pixar beschäftigt. Der eine
ist spezialisiert auf die Bewegung von Vierbeinern, der
andere entfaltet sein ganzes Talent bei Actionszenen
oder im Ausdruck von Emotionen. Bei aller Begeisterung
für High-Tech-Animation geht Carlo Vögele dennoch auf
Distanz zur virtuellen Welt. „Wer den ganzen Tag vorm
Bildschirm sitzt verliert den Sinn für die Wirklichkeit.“ Da
er als Animator ohnehin kaum noch zeichnet, setzt er sich
gerne mit dem Malblock ins Café und skizziert die Menschen.
Das schult die Beobachtungsgabe und hilft die
Bewegungen der Figuren am Computer geschmeidiger
aussehen zu lassen. Also hat die bunte Zeichentrickwelt

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