Jul 25 2008

Jeder siebte Mensch

Published by at 08:01 under Industry,Screening Room

Jeder Siebte Mensch

Minotaurus Film est heureux d’annoncer la sortie du film UNE PERSONNE SUR SEPT (JEDER SIEBTE MENSCH) en Allemagne le 31 juillet 2008. Distribué par Neue Visionen et soutenu par le FONSPA luxembourgeois, le film de Elke Groen et Ina Ivanceanu sera à l’affice dans 14 salles à partir de jeudi prochain. Six premières ont été organisées, au cours desquelles les réalisatrices seront présentes afin d’introduire et discuter ce documentaire sur trois villages chinois.

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Jeder Siebte Mensch

Minotaurus Film est heureux d’annoncer la sortie du film UNE PERSONNE SUR SEPT (JEDER SIEBTE MENSCH) en Allemagne le 31 juillet 2008. Distribué par Neue Visionen et soutenu par le FONSPA luxembourgeois, le film de Elke Groen et Ina Ivanceanu sera à l’affice dans 14 salles à partir de jeudi prochain. Six premières ont été organisées, au cours desquelles les réalisatrices seront présentes afin d’introduire et discuter ce documentaire sur trois villages chinois.

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2 responses so far

2 Responses to “Jeder siebte Mensch”

  1. adminon 30 Jul 2008 at 15:53

    “Jeder siebte Mensch”
    Österreich/Luxemburg 2006. Regie, Drehbuch: Elke Groen, Ina Ivanceanu. 75 Minuten
    Dieser Dokumentarfilm der Wiener Dokumentaristin Elke Groen und der freiberuflichen Wissenschaftlerin und Journalistin Ina Ivanceanu wurde zwischen 2002 und 2005 in drei sehr unterschiedlichen Dörfern in China gedreht, wo mit mehr als 800 Millionen Menschen nicht nur über die Hälfte der Chinesen, sondern jeder siebte Mensch der Welt lebt.

    Wie sieht die Landschaft aus, wie leben die Bauern und Bäuerinnen, was wird angebaut, was wird verkauft, wem gehört der Boden? Die Zahlen sprechen dafür, dass uns das interessieren sollte und die Beteuerungen der Filmemacherinnen, ohne jede Zensur gearbeitet zu haben, erst recht.

    Also kein großes ZDF/BBC-Team mit chinesischen Betreuern, sondern eine Art Feldversuch, was man dem Film auch ansieht. Alltag wird beobachtet, ruhig, in langen Einstellungen, in Interviews erfragt und durch die “Selbstbildnisse” der Chinesen ergänzt, die immer wieder selbst die Kamera führen durften.

    Auf Kommentierungen, auf Einordnungen in Zusammenhänge verzichten die Dokumentaristinnen, die notwendigen Information über die Dörfer werden als Text vorangestellt.

    So reisen wir in das staubige, sehr mitteleuropäisch anmutende Beisusza, nur 400 Kilometer südlich von Bejing entfernt, wo sich die Volkskommune nahezu vollständig erhalten hat und das Leben geordnet, aber auch streng reglementiert abläuft.

    Zweite Station ist das malerische San Yuan am Fuße des Himalaya, wo eine nationale Minderheit wieder ihre Wassergötter anbeten darf und auf Touristenströme wartet.

    Ins dritte Dorf – Jianggjazhai in Zentralchina – ist die Marktwirtschaft eingezogen mit skurrilen Konsequenzen und bitterer Armut. Fast 200 Millionen chinesische Bauern ziehen als Wanderarbeiter durchs Land oder verdingen sich neben der Feldarbeit noch in Fabriken.

  2. adminon 31 Jul 2008 at 08:25

    “Jeder siebte Mensch”
    Auch wenn China wegen der anstehenden Olympischen Spiele viel Aufmerksamkeit findet – wie die Menschen dort jenseits der großen Städte leben, ist so gut wie unbekannt. Der Dokumentarfilm “Jeder siebte Mensch” von Elke Groen und Ina Ivanceanu bringt den Alltag chinesischer Landbewohner auf deutsche Leinwände. In drei Dörfern fingen Groen und Ivanceanu exemplarisch das Leben der kleinen Leute ein, das zwischen Spruchbändern und Staatsmaximen, zwischen Tradition und Moderne, Plan- und Marktwirtschaft spielt – und wo Wünsche, Träume und Sehnsucht nach einem bisschen Glück keimen. (Österreich/Luxemburg 2006, 73 Min., FSK o. A.)

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