Oct 28 2014

Exklusiver Drehbesuch: “Einmal Hölle und zurück”

Published by at 00:09 under Iris Production

SOURCE: http://www.wort.lu

(vac) – Auf solch einen Menschenauflauf hat das Schiefergrubenmuseum selbst in seinen kühnsten Träumen wohl nicht zu hoffen 
gewagt: Pauken und Trompeten, und eine euphorisch Fähnchen schwenkende und jubelnde Menschenmenge. Weniger kann man ja auch nicht erwarten, wenn ein mit Emma Watson, Daniel Brühl und Michael Nyqvist hochkarätig besetzter Darstellerreigen, in Regisseur Florian Gallenbergers Film „Colonia Dignidad“, einer Produktion der Berliner Majestic und Luxemburger Iris Productions, dort vereint ist.

Doch weit gefehlt: Der ganze Rummel gilt Augusto Pinochet, der da mit weißer Mercedes-Kabriolimousine, Kennzeichen EL 28-01, und Motorradeskorte vorfährt. Wir schreiben das Jahr 1973, der chilenische Diktator hat gerade bei einem blutigen Militärcoup die Macht ergriffen und stattet der vom Deutschen Paul Schäfer geleiteten „Colonia Dignidad“, in die Pinochets Geheimpolizei Dina 
politische Häftlinge abschiebt, einen kleinen Besuch ab.

Intensive Recherche und exklusives Gespräch

Auch der junge Daniel wurde dorthin verschleppt. Um den Mann, den sie liebt zu retten, wagt sich seine Freundin Lena in die Höhle des Löwen. So die Geschichte des Films, dessen Schlüsselszene gerade mit über 240 Komparsen gedreht wird. Fünf Jahre recherchierte Oscar-Preisträger Gallenberger die explosive Geschichte der deutschen Sekte in Chile und reiste fünf Mal rund um den Erdball, um verbleibende Mitglieder dort zu treffen.

Das „Luxemburger Wort“ besuchte exklusiv das Set in Martelingen und unterhielt sich ausführlich mit Regisseur und Hauptdarstellern über ein Projekt, das allen Beteiligten vor allem eines abverlangt: Herzblut.

Lesen Sie den vollständigen Bericht rund um die Dreharbeiten auf den Seiten 12 und 13 der Wochendausgabe des Luxemburger Wort vom 25. und 26. Oktober.

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(vac) – Auf solch einen Menschenauflauf hat das Schiefergrubenmuseum selbst in seinen kühnsten Träumen wohl nicht zu hoffen 
gewagt: Pauken und Trompeten, und eine euphorisch Fähnchen schwenkende und jubelnde Menschenmenge. Weniger kann man ja auch nicht erwarten, wenn ein mit Emma Watson, Daniel Brühl und Michael Nyqvist hochkarätig besetzter Darstellerreigen, in Regisseur Florian Gallenbergers Film „Colonia Dignidad“, einer Produktion der Berliner Majestic und Luxemburger Iris Productions, dort vereint ist.

Doch weit gefehlt: Der ganze Rummel gilt Augusto Pinochet, der da mit weißer Mercedes-Kabriolimousine, Kennzeichen EL 28-01, und Motorradeskorte vorfährt. Wir schreiben das Jahr 1973, der chilenische Diktator hat gerade bei einem blutigen Militärcoup die Macht ergriffen und stattet der vom Deutschen Paul Schäfer geleiteten „Colonia Dignidad“, in die Pinochets Geheimpolizei Dina 
politische Häftlinge abschiebt, einen kleinen Besuch ab.

Intensive Recherche und exklusives Gespräch

Auch der junge Daniel wurde dorthin verschleppt. Um den Mann, den sie liebt zu retten, wagt sich seine Freundin Lena in die Höhle des Löwen. So die Geschichte des Films, dessen Schlüsselszene gerade mit über 240 Komparsen gedreht wird. Fünf Jahre recherchierte Oscar-Preisträger Gallenberger die explosive Geschichte der deutschen Sekte in Chile und reiste fünf Mal rund um den Erdball, um verbleibende Mitglieder dort zu treffen.

Das „Luxemburger Wort“ besuchte exklusiv das Set in Martelingen und unterhielt sich ausführlich mit Regisseur und Hauptdarstellern über ein Projekt, das allen Beteiligten vor allem eines abverlangt: Herzblut.

Lesen Sie den vollständigen Bericht rund um die Dreharbeiten auf den Seiten 12 und 13 der Wochendausgabe des Luxemburger Wort vom 25. und 26. Oktober.

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