Nov 09 2013

Die Story eines Muttersöhnchens

Published by at 10:14 under Lucil Film

SOURCE: http://www.wort.lu

“Mammejong” ist der erste Spielfilm des jungen luxemburgischen Regisseurs Jacques Molitor. Wir waren bei den Dreharbeiten an einem kalten Novembertag im Ösling dabei.

(jls) Ein kalter Novembertag im Ösling: Am Hintereingang eines Supermarktes in Heiderscheid wird eine Szene von „Mammejong“ gedreht, den der junge luxemburgische Filmemacher Jacques Molitor für die Produktionsgesellschaften Lucil Productions (L) und Wrong Men North (B) inszeniert.

Es ist die Geschichte des 19-jährigen Flëpp (Max Thommes, bekannt aus der Sitcom “Weemseesdet”), der mit seiner Mutter Sophie (Myriam Muller) in einem Öslingdorf lebt, wo die Zeit still zu stehen scheint. Eine hart an der Grenze des Tabubruchs liegende Abhängigkeit prägt ihre Beziehung. Eines Tages erscheint im Dorf die junge, irgendwie geheimnisvolle und allen Konventionen widersprechende Leena (Maja Juric). Kann sie Flëpp helfen, die Nabelschnur zur Mutter zu kappen und die dörfliche Enge hinter sich zu lassen?

Einen Bericht über die Dreharbeiten lesen Sie im “Luxemburger Wort” vom 9. November 2013.

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“Mammejong” ist der erste Spielfilm des jungen luxemburgischen Regisseurs Jacques Molitor. Wir waren bei den Dreharbeiten an einem kalten Novembertag im Ösling dabei.

(jls) Ein kalter Novembertag im Ösling: Am Hintereingang eines Supermarktes in Heiderscheid wird eine Szene von „Mammejong“ gedreht, den der junge luxemburgische Filmemacher Jacques Molitor für die Produktionsgesellschaften Lucil Productions (L) und Wrong Men North (B) inszeniert.

Es ist die Geschichte des 19-jährigen Flëpp (Max Thommes, bekannt aus der Sitcom “Weemseesdet”), der mit seiner Mutter Sophie (Myriam Muller) in einem Öslingdorf lebt, wo die Zeit still zu stehen scheint. Eine hart an der Grenze des Tabubruchs liegende Abhängigkeit prägt ihre Beziehung. Eines Tages erscheint im Dorf die junge, irgendwie geheimnisvolle und allen Konventionen widersprechende Leena (Maja Juric). Kann sie Flëpp helfen, die Nabelschnur zur Mutter zu kappen und die dörfliche Enge hinter sich zu lassen?

Einen Bericht über die Dreharbeiten lesen Sie im “Luxemburger Wort” vom 9. November 2013.

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