Jul 30 2012

„Empire me“ – Zufluchtsorte für Aussteiger

Published by at 01:33 under Minotaurus

SOURCE: www.wort.lu
Das Filmplakat von “Empire me”
(CM) „Empire me“ ist ein Dokumentarfilm, an dem der Produzent Paul Poet acht Jahre gearbeitet hat. Er ist viel durch die Welt gereist und hat mit Hilfe von dem Produzenten Alexander Dumreicher-Ivanceanu und der Luxemburgerin Bady Minck, seinen Film fertiggestellt.

Der Film zeigt Aussteiger aus unserer Gesellschaft, die ihren eigenen Staat gründen. Voraussetzungen für einen eigenen Staat sind nur ein Grundstück, eine Bevölkerung und eine Regierung, die auch mit anderen Regierungen in Kontakt ist. Ein selbsternannter Staat beinhaltet zwischen einer Person und 500 000 Personen.

Diese „Gegenwelten“ befinden sich an den verschiedensten Orten wie zum Beispiel auf einer Plattform im Meer, auf selbstgebauten Booten oder auf dem eigenem Grundstück. Jeder von diesen Staaten vermittelt seine eigene Werte sowie Gesetze. Diese Staaten haben ihre eigenen Gesetze, erfinden eigene Sprachen und drucken eigene Briefmarken sowie eigene Geldwährungen.

Paul Poet verrät, dass die Menschen aus allen verschiedenen Schichten kommen und aus den verschiedensten Gründen. Auffallend ist jedoch, dass seit der Krise die „Gegenwelten“ immer mehr Zuwachs bekommen.

Weitere Informationen, Eindrücke und Erfahrungen hält Paul Poet in diesem Film fest. Filmpremiere war am Mittwoch 25. Juli, Kinostart ist am 27. Juli im Utopia.

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SOURCE: www.wort.lu
Das Filmplakat von “Empire me”
(CM) „Empire me“ ist ein Dokumentarfilm, an dem der Produzent Paul Poet acht Jahre gearbeitet hat. Er ist viel durch die Welt gereist und hat mit Hilfe von dem Produzenten Alexander Dumreicher-Ivanceanu und der Luxemburgerin Bady Minck, seinen Film fertiggestellt.

Der Film zeigt Aussteiger aus unserer Gesellschaft, die ihren eigenen Staat gründen. Voraussetzungen für einen eigenen Staat sind nur ein Grundstück, eine Bevölkerung und eine Regierung, die auch mit anderen Regierungen in Kontakt ist. Ein selbsternannter Staat beinhaltet zwischen einer Person und 500 000 Personen.

Diese „Gegenwelten“ befinden sich an den verschiedensten Orten wie zum Beispiel auf einer Plattform im Meer, auf selbstgebauten Booten oder auf dem eigenem Grundstück. Jeder von diesen Staaten vermittelt seine eigene Werte sowie Gesetze. Diese Staaten haben ihre eigenen Gesetze, erfinden eigene Sprachen und drucken eigene Briefmarken sowie eigene Geldwährungen.

Paul Poet verrät, dass die Menschen aus allen verschiedenen Schichten kommen und aus den verschiedensten Gründen. Auffallend ist jedoch, dass seit der Krise die „Gegenwelten“ immer mehr Zuwachs bekommen.

Weitere Informationen, Eindrücke und Erfahrungen hält Paul Poet in diesem Film fest. Filmpremiere war am Mittwoch 25. Juli, Kinostart ist am 27. Juli im Utopia.

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