Sep 24 2014

“Never Die Young” kommt auf die Leinwand

Published by at 00:05 under Red Lion

SOURCE: http://www.wort.lu

Interview: Vesna Andonovic

Wie die “Commission nationale de sélection pour les Oscars” im August 2014 mitteilte, geht Pol Cruchtens Film “Never Die Young” für Luxemburg ins Rennen um die Vorauswahl als “Bester nicht-englischsprachiger Film”. Allerdings muss der Film noch weitere Selektionen unter den internationalen Oscar-Vorschlägen passieren, um wirklich eine Chance auf eine Auszeichnung zu haben.

Kinofreunde haben jetzt die Gelegenheit den außergewöhnlichen Dokumentarfilm im Kino zu sehen. Der Film läuft an dem 24. September in den Luxemburger Kinos an. Das Werk dreht sich um den Drogenkonsumenten Guido Peters, der sein Leben lang gegen die Abhängigkeit kämpft. Cruchten erhielt bereits in diesem Jahr den Lëtzebuerger Filmpräis für diese besondere Arbeit.

Pol Cruchten erklärt in einem Interview sein Konzept.

Denkt man an Ihren ersten Spielfilm „Hochzäitsnuecht“, der als erster Luxemburger Beitrag 1992 beim Filmfestival von Cannes lief, scheint sich für Sie mit „Never Die Young“ in gewisser Weise ein Kreis zu schließen …

Genau, das kann man durchaus so sehen, wenngleich es wirklich keine bewusste Absicht war, erneut einen Film über Drogen zu machen. Das Schicksal hat es eher entschieden …

Was hat Sie dazu bewegt, sich erneut der Thematik der Drogenabhängigkeit zu widmen, bzw. woher stammt die Idee zu „Never Die Young“?

Nun, ich kenne die Person, deren Geschichte im Film erzählt wird, seit 15 Jahren und habe sie regelmäßig besucht. Bei unseren Treffen hat sie mir stückweise ihr Leben offenbart. Und was mich vor allem dabei beeindruckt hat, war, dass sie dabei nie in einen eigentlich zu erwartenden Pessimismus verfallen ist – im Gegenteil, stets gab es eine Prise Humor. Ich habe mir immer gesagt, man müsse daraus einen Film machen, wollte ihn nur produzieren und habe ihn zuerst Govinda van Male vorgeschlagen. Als er keinen richtigen Zugang dazu gefunden hat, habe ich das Projekt selbst übernommen. Der niederländische Dokumentarfilmer Joris Ivens hat einmal gesagt, dass je länger man sich mit einem Thema beschäftigt, umso besser wird der Film, den man daraus zieht.

Dabei entspricht weder seine visuelle noch seine erzählerische Machart dem, was der Zuschauer erwarten könnte …

Für mich war von Beginn an klar, dass ich keine Fiktion daraus mache, da ich nicht wollte, dass ein Schauspieler in die Rolle eines Behinderten schlüpft – ich finde das irgendwie pervers und obszön. Ich wollte aber auch keinen „normalen“ Dokumentarfilm in Interviewform mit ihm machen, denn das hätte einen elendigen Touch gehabt. Also habe ich mir Jean Vigos Film wieder angeschaut, Werke der Brüder Lumière und Arbeiten von Joris Ivens – und an einem Sonntagnachmittag kam der Auslöser: Ich habe mich an meinen Schreibtisch gesetzt und zu schreiben angefangen. Ich habe es einfach Hitchcock nachgetan: einfach das Gegenteil von dem tun, was man erwarten könnte. Das ist eine gute Lektion: Genau deshalb haben wir auch im Mai gedreht, als das Licht schöner war und die Bilder dadurch heller wurden. Es wäre einfach gewesen, mit einer Kamera ins Bahnhofsviertel zu gehen und dort Drogenabhängige zu filmen, aber genau das wollte ich nicht.

Es gibt zahlreiche menschenleere Einstellungen, und wenn Menschen in Erscheinung treten, sind sie meist von hinten gefilmt oder ihre Gesichter mit Masken verhüllt. Verwehren Sie dem Zuschauer so nicht die Identifikation?

Ich wollte die Anonymität der kleinen Städte filmen, wobei der Off-Erzähler dann die Emotionen vermittelt. Hätte man „gewöhnliche“ Straßen mit Menschen gefilmt, wäre die Spannung darin verloren gewesen. Die Idee der Masken stammt vom einem amerikanischen Amateurfotografen, der in den 60-70ern seiner Familie Masken anzog und sie in der Vorstadt fotografierte. Ich wollte vor allem einen Miserabilismus verhindern, da ich finde, dass beispielsweise Behinderte zu filmen irgendwie stets an eine Art Pornografie grenzt.

Hat man Ihre Theaterinszenierung als „filmisch“ beschrieben, so könnte man durchaus Ihren neuen Film als „theatralisch“ bezeichnen. In Anbetracht internationaler Beispiele wie u. a. Sam Mendes, könnte man durchaus daraus schließen, dass Bühnenarbeit dem Film etwas Zusätzliches bietet. Was genau?

Nun, ich finde, dass Theaterarbeit einem Filmregisseur sehr viel bringt: Sie ruft ihm beispielsweise die Improvisation in Erinnerung. Auf der Bühne wird immer mit den Schauspielern in der Gegenwart gearbeitet, alles läuft gewissermaßen „live“ ab, man kann die Arbeit zu jedem Moment unterbrechen oder verändern. Überträgt man dies auf Dreharbeiten, ist man lockerer und offener, und ohne meine Erfahrung im Theater hätte ich diese Offenheit bei mir vielleicht nie entdeckt.

Würden Sie den Film denn eher als „fiktionale Dokumentation“ oder als „dokumentarische Fiktion“ beschreiben?

Er ist eine fiktionale Dokumentation, wobei die Grenzen zwischen Dokumentation und Spielfilm gar nicht so klar gezogen werden können. Letztere, überaus wichtige Lektion habe ich von Joris Ivens und seinem magistralen Film „Une histoire de vent“ gelernt. Er wollte unbedingt die Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shihuangdis filmen, doch die chinesischen Behörden erlaubten ihm nur 15 Minuten, was natürlich unmöglich war. Folglich hat er auf dem Marktrund 50 kleine Nachbildungen dieser Soldaten erstanden, sie in der Wüste aufgestellt und mittels Spiegeln die Illusion erzielt, dass es deren mehr waren. Damit unterstreicht er die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion und hebt sie gleichzeitig auf. Außer moralischen Regeln gibt es keine anderen im Dokumentarfilm: Man kann alles tun. Alles ist immer gespielt und echt zugleich.

„Naked Opera“, der bei der diesjährigen Berlinale den Heiner-Carow-Preis der Defa-Stiftung erhielt, hat einen ähnlichen Ansatz. Läuft man denn nicht Gefahr, dass plötzlich alles als „virtuell“ empfunden wird, wenn man die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion derart verschwimmen lässt?

Vigos „A propos de Nice“ ist zwar eine Auftragsarbeit der Stadt, und doch sprengt er alle Grenzen des Dokumentarfilms. Das heißt, diese Trennung war schon immer nicht so klar. Die leeren Straßen in Petingen haben etwas Fantastisches. Pialat hat einmal gesagt: „Le fantastique, c’est les frères Lumières.“ Die Realität ist meist fantastischer als das, was man erfinden könnte. Es ist auch kein Zufall, dass ich einen in den Bahnhof von Petingen einfahrenden Zug gefilmt habe, man erinnere sich an deren Einfahrt in den Ciotat-Bahnhof … Wie man das oder leere Straßen filmt, ist eine richtige Aufgabenstellung an den Regisseur – denn durch diese Entscheidungen entsteht die Inszenierung. Sogar ganz naturalistisch wirkende Dokumentationen haben eine solche, da ihnen eine Auswahl zugrunde liegt. Sobald man sich am Schneidepult betätigt, entsteht eine Fiktion. Der Tod im Film ist derweilen klar von Meliès inspiriert. Beide Richtungen vermischen sich demnach in „Never Die Young“. Um die Frage des Körpergefühls darzustellen, habe ich auch die Tänzerin Sylvia Camarda verpflichtet.

Sie konnten sogar Bob Dylan überzeugen, Ihnen seine Lieder zur Verfügung zu stellen …

Wir haben die Anfrage eigentlich wie einen Brief an den Weihnachtsmann geschrieben und ohne viel Hoffnung, dass man überhaupt darauf reagieren würde, gemeinsam mit einer Synopsis des Films abgeschickt. Daraufhin wollte Dylans Agent einen Trailer sehen, und als einen Monat später die Zusage – und auch noch zu einem wirklich vernünftigen Preis – kam, konnte ich es, ehrlich gesagt, fast nicht glauben. Bedenkt man, wie wählerisch Bob Dylan ist, handelt es sich eigentlich um eine regelrechte Weltsensation. Seine Musik macht den Film universal.

Für die deutsche und englische Adaptation haben Sie sich die Mitarbeit von Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“), bzw. des Oscar-Preisträgers Christopher Hampton („A Dangerous Method“) sichern können …

Keiner von beiden macht dies, weil er es finanziell nötig hat, demnach ist es wirklich nicht nur eine unbeschreibliche Freude, dass sich so bekannte Autoren der sprachlichen Übertragung des Films angenommen haben, sondern auch eine wirkliche Ehre – natürlich mit einer Prise Stolz vermischt. Immerhin ist es das allererste Drehbuch, das ich selbst und alleine geschrieben habe …

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Interview: Vesna Andonovic

Wie die “Commission nationale de sélection pour les Oscars” im August 2014 mitteilte, geht Pol Cruchtens Film “Never Die Young” für Luxemburg ins Rennen um die Vorauswahl als “Bester nicht-englischsprachiger Film”. Allerdings muss der Film noch weitere Selektionen unter den internationalen Oscar-Vorschlägen passieren, um wirklich eine Chance auf eine Auszeichnung zu haben.

Kinofreunde haben jetzt die Gelegenheit den außergewöhnlichen Dokumentarfilm im Kino zu sehen. Der Film läuft an dem 24. September in den Luxemburger Kinos an. Das Werk dreht sich um den Drogenkonsumenten Guido Peters, der sein Leben lang gegen die Abhängigkeit kämpft. Cruchten erhielt bereits in diesem Jahr den Lëtzebuerger Filmpräis für diese besondere Arbeit.

Pol Cruchten erklärt in einem Interview sein Konzept.

Denkt man an Ihren ersten Spielfilm „Hochzäitsnuecht“, der als erster Luxemburger Beitrag 1992 beim Filmfestival von Cannes lief, scheint sich für Sie mit „Never Die Young“ in gewisser Weise ein Kreis zu schließen …

Genau, das kann man durchaus so sehen, wenngleich es wirklich keine bewusste Absicht war, erneut einen Film über Drogen zu machen. Das Schicksal hat es eher entschieden …

Was hat Sie dazu bewegt, sich erneut der Thematik der Drogenabhängigkeit zu widmen, bzw. woher stammt die Idee zu „Never Die Young“?

Nun, ich kenne die Person, deren Geschichte im Film erzählt wird, seit 15 Jahren und habe sie regelmäßig besucht. Bei unseren Treffen hat sie mir stückweise ihr Leben offenbart. Und was mich vor allem dabei beeindruckt hat, war, dass sie dabei nie in einen eigentlich zu erwartenden Pessimismus verfallen ist – im Gegenteil, stets gab es eine Prise Humor. Ich habe mir immer gesagt, man müsse daraus einen Film machen, wollte ihn nur produzieren und habe ihn zuerst Govinda van Male vorgeschlagen. Als er keinen richtigen Zugang dazu gefunden hat, habe ich das Projekt selbst übernommen. Der niederländische Dokumentarfilmer Joris Ivens hat einmal gesagt, dass je länger man sich mit einem Thema beschäftigt, umso besser wird der Film, den man daraus zieht.

Dabei entspricht weder seine visuelle noch seine erzählerische Machart dem, was der Zuschauer erwarten könnte …

Für mich war von Beginn an klar, dass ich keine Fiktion daraus mache, da ich nicht wollte, dass ein Schauspieler in die Rolle eines Behinderten schlüpft – ich finde das irgendwie pervers und obszön. Ich wollte aber auch keinen „normalen“ Dokumentarfilm in Interviewform mit ihm machen, denn das hätte einen elendigen Touch gehabt. Also habe ich mir Jean Vigos Film wieder angeschaut, Werke der Brüder Lumière und Arbeiten von Joris Ivens – und an einem Sonntagnachmittag kam der Auslöser: Ich habe mich an meinen Schreibtisch gesetzt und zu schreiben angefangen. Ich habe es einfach Hitchcock nachgetan: einfach das Gegenteil von dem tun, was man erwarten könnte. Das ist eine gute Lektion: Genau deshalb haben wir auch im Mai gedreht, als das Licht schöner war und die Bilder dadurch heller wurden. Es wäre einfach gewesen, mit einer Kamera ins Bahnhofsviertel zu gehen und dort Drogenabhängige zu filmen, aber genau das wollte ich nicht.

Es gibt zahlreiche menschenleere Einstellungen, und wenn Menschen in Erscheinung treten, sind sie meist von hinten gefilmt oder ihre Gesichter mit Masken verhüllt. Verwehren Sie dem Zuschauer so nicht die Identifikation?

Ich wollte die Anonymität der kleinen Städte filmen, wobei der Off-Erzähler dann die Emotionen vermittelt. Hätte man „gewöhnliche“ Straßen mit Menschen gefilmt, wäre die Spannung darin verloren gewesen. Die Idee der Masken stammt vom einem amerikanischen Amateurfotografen, der in den 60-70ern seiner Familie Masken anzog und sie in der Vorstadt fotografierte. Ich wollte vor allem einen Miserabilismus verhindern, da ich finde, dass beispielsweise Behinderte zu filmen irgendwie stets an eine Art Pornografie grenzt.

Hat man Ihre Theaterinszenierung als „filmisch“ beschrieben, so könnte man durchaus Ihren neuen Film als „theatralisch“ bezeichnen. In Anbetracht internationaler Beispiele wie u. a. Sam Mendes, könnte man durchaus daraus schließen, dass Bühnenarbeit dem Film etwas Zusätzliches bietet. Was genau?

Nun, ich finde, dass Theaterarbeit einem Filmregisseur sehr viel bringt: Sie ruft ihm beispielsweise die Improvisation in Erinnerung. Auf der Bühne wird immer mit den Schauspielern in der Gegenwart gearbeitet, alles läuft gewissermaßen „live“ ab, man kann die Arbeit zu jedem Moment unterbrechen oder verändern. Überträgt man dies auf Dreharbeiten, ist man lockerer und offener, und ohne meine Erfahrung im Theater hätte ich diese Offenheit bei mir vielleicht nie entdeckt.

Würden Sie den Film denn eher als „fiktionale Dokumentation“ oder als „dokumentarische Fiktion“ beschreiben?

Er ist eine fiktionale Dokumentation, wobei die Grenzen zwischen Dokumentation und Spielfilm gar nicht so klar gezogen werden können. Letztere, überaus wichtige Lektion habe ich von Joris Ivens und seinem magistralen Film „Une histoire de vent“ gelernt. Er wollte unbedingt die Terrakotta-Armee des Kaisers Qin Shihuangdis filmen, doch die chinesischen Behörden erlaubten ihm nur 15 Minuten, was natürlich unmöglich war. Folglich hat er auf dem Marktrund 50 kleine Nachbildungen dieser Soldaten erstanden, sie in der Wüste aufgestellt und mittels Spiegeln die Illusion erzielt, dass es deren mehr waren. Damit unterstreicht er die Grenze zwischen Dokumentation und Fiktion und hebt sie gleichzeitig auf. Außer moralischen Regeln gibt es keine anderen im Dokumentarfilm: Man kann alles tun. Alles ist immer gespielt und echt zugleich.

„Naked Opera“, der bei der diesjährigen Berlinale den Heiner-Carow-Preis der Defa-Stiftung erhielt, hat einen ähnlichen Ansatz. Läuft man denn nicht Gefahr, dass plötzlich alles als „virtuell“ empfunden wird, wenn man die Grenzen zwischen Dokumentation und Fiktion derart verschwimmen lässt?

Vigos „A propos de Nice“ ist zwar eine Auftragsarbeit der Stadt, und doch sprengt er alle Grenzen des Dokumentarfilms. Das heißt, diese Trennung war schon immer nicht so klar. Die leeren Straßen in Petingen haben etwas Fantastisches. Pialat hat einmal gesagt: „Le fantastique, c’est les frères Lumières.“ Die Realität ist meist fantastischer als das, was man erfinden könnte. Es ist auch kein Zufall, dass ich einen in den Bahnhof von Petingen einfahrenden Zug gefilmt habe, man erinnere sich an deren Einfahrt in den Ciotat-Bahnhof … Wie man das oder leere Straßen filmt, ist eine richtige Aufgabenstellung an den Regisseur – denn durch diese Entscheidungen entsteht die Inszenierung. Sogar ganz naturalistisch wirkende Dokumentationen haben eine solche, da ihnen eine Auswahl zugrunde liegt. Sobald man sich am Schneidepult betätigt, entsteht eine Fiktion. Der Tod im Film ist derweilen klar von Meliès inspiriert. Beide Richtungen vermischen sich demnach in „Never Die Young“. Um die Frage des Körpergefühls darzustellen, habe ich auch die Tänzerin Sylvia Camarda verpflichtet.

Sie konnten sogar Bob Dylan überzeugen, Ihnen seine Lieder zur Verfügung zu stellen …

Wir haben die Anfrage eigentlich wie einen Brief an den Weihnachtsmann geschrieben und ohne viel Hoffnung, dass man überhaupt darauf reagieren würde, gemeinsam mit einer Synopsis des Films abgeschickt. Daraufhin wollte Dylans Agent einen Trailer sehen, und als einen Monat später die Zusage – und auch noch zu einem wirklich vernünftigen Preis – kam, konnte ich es, ehrlich gesagt, fast nicht glauben. Bedenkt man, wie wählerisch Bob Dylan ist, handelt es sich eigentlich um eine regelrechte Weltsensation. Seine Musik macht den Film universal.

Für die deutsche und englische Adaptation haben Sie sich die Mitarbeit von Bestsellerautor Daniel Kehlmann („Die Vermessung der Welt“), bzw. des Oscar-Preisträgers Christopher Hampton („A Dangerous Method“) sichern können …

Keiner von beiden macht dies, weil er es finanziell nötig hat, demnach ist es wirklich nicht nur eine unbeschreibliche Freude, dass sich so bekannte Autoren der sprachlichen Übertragung des Films angenommen haben, sondern auch eine wirkliche Ehre – natürlich mit einer Prise Stolz vermischt. Immerhin ist es das allererste Drehbuch, das ich selbst und alleine geschrieben habe …

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