Feb 09 2014

Public Forum: Psychiatrie – Tür auf, Film ab, Tür zu?

Published by at 01:21 under Samsa,Screening Room

SOURCE: http://www.forum.lu

Was kann der Dokumentarfilm Orangerie zur Psychiatriedebatte in Luxemburg beitragen?

10. Februar 2014
Filmvorführung ab 18.30 Uhr, Diskussion ab 19.45 Uhr
im Exit07/Carré Rotondes (1, rue de l’Aciérie)

Seit seiner Premiere Anfang Oktober sorgt Orangerie für kontroverse Diskussionen. Gerade weil die Filmemacher Anne Schiltz und Benoît Majerus sich im Film jedes Kommentars enthalten, bleiben viele Fragen des Zuschauers unbeantwortet. Wie realistisch ist die Darstellung des psychiatrischen Alltags? Muss man als Zuschauer sein eigenes, stereotypes Bild in Frage stellen? Wurden die Persönlichkeitsrechte der gefilmten Patienten gewahrt oder käme ein solcher Schutz einer Bevormundung gleich? Was ist die (implizite) Botschaft einer solchen Dokumentation? Wird sich durch den Film etwas ändern? Braucht es weitere Reformen der Psychiatrie? Nach der Vorführung des Films wollen wir diese und ähnliche Fragen diskutieren (ab 19.45 Uhr) mit:

Wolfgang Hofmann (Arzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin)
Mark Ritzen (Medizinischer Direktor, CHNP)
Marco Schaak (Pfleger)
Anne Schroeder (Filmproduzentin, Samsa)
Jeff Zeimet (ehemaliger Patient im CHNP)

Moderiert wird der Abend von Ines Kurschat (d’Lëtzebuerger Land) und Laurent Schmit (forum)
public forum wird von der Zeitschrift forum organisiert, diesmal in Zusammenarbeit mit Samsa Film. Die Diskussion findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe OPEN SQUARE des CarréRotondes statt.

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Was kann der Dokumentarfilm Orangerie zur Psychiatriedebatte in Luxemburg beitragen?

10. Februar 2014
Filmvorführung ab 18.30 Uhr, Diskussion ab 19.45 Uhr
im Exit07/Carré Rotondes (1, rue de l’Aciérie)

Seit seiner Premiere Anfang Oktober sorgt Orangerie für kontroverse Diskussionen. Gerade weil die Filmemacher Anne Schiltz und Benoît Majerus sich im Film jedes Kommentars enthalten, bleiben viele Fragen des Zuschauers unbeantwortet. Wie realistisch ist die Darstellung des psychiatrischen Alltags? Muss man als Zuschauer sein eigenes, stereotypes Bild in Frage stellen? Wurden die Persönlichkeitsrechte der gefilmten Patienten gewahrt oder käme ein solcher Schutz einer Bevormundung gleich? Was ist die (implizite) Botschaft einer solchen Dokumentation? Wird sich durch den Film etwas ändern? Braucht es weitere Reformen der Psychiatrie? Nach der Vorführung des Films wollen wir diese und ähnliche Fragen diskutieren (ab 19.45 Uhr) mit:

Wolfgang Hofmann (Arzt für Psychiatrie und psychotherapeutische Medizin)
Mark Ritzen (Medizinischer Direktor, CHNP)
Marco Schaak (Pfleger)
Anne Schroeder (Filmproduzentin, Samsa)
Jeff Zeimet (ehemaliger Patient im CHNP)

Moderiert wird der Abend von Ines Kurschat (d’Lëtzebuerger Land) und Laurent Schmit (forum)
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