Oct 04 2014

Deutscher Fernsehpreis: Luxemburger ist nominiert

Published by at 01:30 under TV

SOURCE: http://www.wort.lu

(mij) – Der aus Diekirch stammende Christian Wolfers ist – gemeinsam mit seinen Kollegen der RTL-Reportagereihe „Team Wallraff – Reporter Undercover“ – für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Die Sendung tritt in der Kategorie „Beste Reportage“ an.

Wolfers Weg führte – nach einem kurzen Abstecher über Straßburg – nach Köln. Dort studierte der 34-Jährige zunächst Medienproduktion, bevor er 2006 bei RTL, dem größten Privatsender des Landes, anheuerte. Nach Stationen bei „Exklusiv“, „Extra“ und „Prominent“ (Vox) wurde er schließlich vor einem Jahr als Produzent der Aufklärungsreportage mit Günter Wallraff engagiert, der in seinem Format unter anderem die skandalösen Arbeitsbedingungen und Hygienemissstände bei Burger King aufdeckte und damit einen Skandal auslöste.

„Als Producer – oder Produzent – bin ich für das mit der Geschäftsführung vereinbarte Budget verantwortlich“, erklärt Wolfers. „Ich koordiniere und überwache die gesamte Produktion.“ Dazu zählt auch die Kontrolle beim Bildschnitt. „Wenn etwas nicht klappt, dann bin ich schuld.“ Derzeit ist die Crew – bestehend aus Günter Wallraff, drei Reportern und dem dreiköpfigen Produktionsteam – wieder unterwegs. Wir erreichten Christian Wolfers per Telefon in Stuttgart. Wie viele Folgen der Aufdeckungsreportagen noch gedreht werden, konnte uns der Producer nicht sagen. Nach der dreiteiligen ersten Staffel folgen nun Einzelfolgen.

Die Verleihung des 16. Deutschen Fernsehpreises findet am 2. Oktober in Köln statt. Die Zeremonie wird einen Tag später, am 3. Oktober, um 22 Uhr auf Das Erste (ARD) ausgestrahlt.

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(mij) – Der aus Diekirch stammende Christian Wolfers ist – gemeinsam mit seinen Kollegen der RTL-Reportagereihe „Team Wallraff – Reporter Undercover“ – für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Die Sendung tritt in der Kategorie „Beste Reportage“ an.

Wolfers Weg führte – nach einem kurzen Abstecher über Straßburg – nach Köln. Dort studierte der 34-Jährige zunächst Medienproduktion, bevor er 2006 bei RTL, dem größten Privatsender des Landes, anheuerte. Nach Stationen bei „Exklusiv“, „Extra“ und „Prominent“ (Vox) wurde er schließlich vor einem Jahr als Produzent der Aufklärungsreportage mit Günter Wallraff engagiert, der in seinem Format unter anderem die skandalösen Arbeitsbedingungen und Hygienemissstände bei Burger King aufdeckte und damit einen Skandal auslöste.

„Als Producer – oder Produzent – bin ich für das mit der Geschäftsführung vereinbarte Budget verantwortlich“, erklärt Wolfers. „Ich koordiniere und überwache die gesamte Produktion.“ Dazu zählt auch die Kontrolle beim Bildschnitt. „Wenn etwas nicht klappt, dann bin ich schuld.“ Derzeit ist die Crew – bestehend aus Günter Wallraff, drei Reportern und dem dreiköpfigen Produktionsteam – wieder unterwegs. Wir erreichten Christian Wolfers per Telefon in Stuttgart. Wie viele Folgen der Aufdeckungsreportagen noch gedreht werden, konnte uns der Producer nicht sagen. Nach der dreiteiligen ersten Staffel folgen nun Einzelfolgen.

Die Verleihung des 16. Deutschen Fernsehpreises findet am 2. Oktober in Köln statt. Die Zeremonie wird einen Tag später, am 3. Oktober, um 22 Uhr auf Das Erste (ARD) ausgestrahlt.

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