Oct 15 2010

Film- und Fernsehpreise für Luxemburg

Published by at 18:28 under Articles,Deutsch,TV

SOURCE: http://www.wort.lu

Die von dem Luxemburger Marc Conrad produzierte Mini-Serie heimste den Preis für den „Besten Mehrteiler“ ein

(fv) – Am Sonntagabend wurde die ARD-Serie „Im Angesicht des verbrechens“ gleich mit zwei Deutschen Fernsehpreisen gekürt. Die von dem Luxemburger Marc Conrad produzierte Mini-Serie heimste den Preis für den „Besten Mehrteiler“ ein während die Schauspieler und Schauspielerinnen Marie Bäumer, Vladimir Burlakov, Alina Levshin, Marko Mandic, Mišel Maticevic, Max Riemelt, Katharina Nesytowa, Ronald Zehrfeld den Preis für die „Besondere Leistung Fiktion“ gewinnen.

Die Produktion geriet 2009 in die Schlagzeilen, weil die Produktionsfirma Typhoon des Luxemburgers Conrad Pleite ging. Dies nachdem das Berliner Amt für Arbeitsschutz einen nächtlichen Dreh stoppte, weil Regisseur Dominik Graf die gesetzlich zulässige tägliche Arbeitszeit überschritten hatte. Weil im Nachhinein die Dreharbeiten zwölf Tage länger dauerten als vorgesehen, explodierten die Kosten der Produktion. Der zuständige Sender WDR übernahm die Hälfte der Kosten und Typhoon musste Insolvenz beantragen.

Beim „Festival International du Film Francophone“ in Namur heimste die Schauspielerin Anne Coesens den „Bayard d’or de la meilleure comédienne“ für ihre Rolle in der Luxemburger Koproduktion „Illégal“ ein.

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Die von dem Luxemburger Marc Conrad produzierte Mini-Serie heimste den Preis für den „Besten Mehrteiler“ ein

(fv) – Am Sonntagabend wurde die ARD-Serie „Im Angesicht des verbrechens“ gleich mit zwei Deutschen Fernsehpreisen gekürt. Die von dem Luxemburger Marc Conrad produzierte Mini-Serie heimste den Preis für den „Besten Mehrteiler“ ein während die Schauspieler und Schauspielerinnen Marie Bäumer, Vladimir Burlakov, Alina Levshin, Marko Mandic, Mišel Maticevic, Max Riemelt, Katharina Nesytowa, Ronald Zehrfeld den Preis für die „Besondere Leistung Fiktion“ gewinnen.

Die Produktion geriet 2009 in die Schlagzeilen, weil die Produktionsfirma Typhoon des Luxemburgers Conrad Pleite ging. Dies nachdem das Berliner Amt für Arbeitsschutz einen nächtlichen Dreh stoppte, weil Regisseur Dominik Graf die gesetzlich zulässige tägliche Arbeitszeit überschritten hatte. Weil im Nachhinein die Dreharbeiten zwölf Tage länger dauerten als vorgesehen, explodierten die Kosten der Produktion. Der zuständige Sender WDR übernahm die Hälfte der Kosten und Typhoon musste Insolvenz beantragen.

Beim „Festival International du Film Francophone“ in Namur heimste die Schauspielerin Anne Coesens den „Bayard d’or de la meilleure comédienne“ für ihre Rolle in der Luxemburger Koproduktion „Illégal“ ein.

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