Dec 19 2013

Jérôme Beck steht wieder vor der Kamera

Published by at 01:05 under TV

SOURCE: http://www.journal.lu

Nach seiner Karriere bei „RTL Télé Lëtzebuerg“ verschwand der Moderator Jérôme Beck von der Bildfläche. Viele fragten sich, wo er geblieben sei. Jérôme erlangte vor zehn Jahren durch „Planet RTL“ und „Coco an Co“ einen unglaublichen Bekanntheitsgrad in Luxemburg.
Nachdem er RTL verlassen hatte, zog es den Medienbegeisterten nach Paris, wo er unter anderem bei verschiedenen Fernsehstationen und auch als Radiomoderator gearbeitet hat. Im „Journal“-Interview spricht der 35-Jährige über seine Karriere und Zukunftswünsche.

Welche Erinnerungen hast du an die Zeit von „Planet RTL“?
Jérôme Beck Es war eine tolle Zeit, das Team von „Planet RTL“ verstand sich super. Ich habe sehr viel in dieser Zeit gelernt. Mir kommt es vor, als sei es noch gar nicht so lange her (lacht). Wenn ich Luxemburg besuche, treffe ich immer wieder alte „Planetarier“, es freut mich immer sehr, dass wir uns noch immer alle so gut verstehen.

Wirst du heute noch immer auf der Straße erkannt?
Beck Ja, immer. Die Leute sprechen mich oft an und fragen, wann ich denn wieder auf dem Bildschirm zu sehen bin. Oder sie sagen mir, dass sie mir gerne zugeschaut haben, das macht mich natürlich stolz; in solchen Momenten weiß man, dass man alles richtig gemacht hat. Auf Facebook komme ich auch nichtnach, die „Freundschaftsanfragen“ alle zu beantworten. Es ist der absolute Wahnsinn.

Was machst du im Moment?
Beck Es hat mich wieder zum Fernsehen hingezogen, zurzeit arbeite ich bei „BMD TV“. Das ist ein kleiner Sender in Paris. Dort moderiere ich eine Reihe, wo es über die Medien geht (La Matinale). Ich kommentiere zum Beispiel Dinge, die auf Facebook geschehen, nur um jetzt ein Beispiel zu liefern. In Paris erkennt mich keiner.

Spielst du mit dem Gedanken, wieder nach Luxemburg zu kommen?
Beck Warum nicht, ich würde ein Angebot als „Freelance“ bei „RTL Télé Lëtzebuerg“ nicht abschlagen. Was mich auch interessieren würde wäre der neue französische Radiosender „RTL2“ in Luxemburg, der im Februar 2014 starten wird. Ich spreche fließend Französisch. Außerdem finde ich es schade, dass es keine Kurse im Fernseh- oder Medientraining in Luxemburg gibt. In so einer Funktion würde ich mich auch sehen. Ich habe jetzt wieder entdeckt, wie viel Spaß es mir macht vor der Kamera zu sein; es ist wie Fahrradfahren, man verlernt es nicht. Auch würde ich gerne mit Bernard Michaux zusammenarbeiten, ich habe keine Folge von „Comeback“ verpasst.

Wie stellst du dir deine Zukunft weiter vor?
Beck Ich hoffe, dass ich weiter das machen kann, was mir Spaß macht, das ist wirklich ein Privileg für mich. In dieser Branche weiß man nie was kommt, aber es ergeben sich immer wieder neue Projekte.

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Nach seiner Karriere bei „RTL Télé Lëtzebuerg“ verschwand der Moderator Jérôme Beck von der Bildfläche. Viele fragten sich, wo er geblieben sei. Jérôme erlangte vor zehn Jahren durch „Planet RTL“ und „Coco an Co“ einen unglaublichen Bekanntheitsgrad in Luxemburg.
Nachdem er RTL verlassen hatte, zog es den Medienbegeisterten nach Paris, wo er unter anderem bei verschiedenen Fernsehstationen und auch als Radiomoderator gearbeitet hat. Im „Journal“-Interview spricht der 35-Jährige über seine Karriere und Zukunftswünsche.

Welche Erinnerungen hast du an die Zeit von „Planet RTL“?
Jérôme Beck Es war eine tolle Zeit, das Team von „Planet RTL“ verstand sich super. Ich habe sehr viel in dieser Zeit gelernt. Mir kommt es vor, als sei es noch gar nicht so lange her (lacht). Wenn ich Luxemburg besuche, treffe ich immer wieder alte „Planetarier“, es freut mich immer sehr, dass wir uns noch immer alle so gut verstehen.

Wirst du heute noch immer auf der Straße erkannt?
Beck Ja, immer. Die Leute sprechen mich oft an und fragen, wann ich denn wieder auf dem Bildschirm zu sehen bin. Oder sie sagen mir, dass sie mir gerne zugeschaut haben, das macht mich natürlich stolz; in solchen Momenten weiß man, dass man alles richtig gemacht hat. Auf Facebook komme ich auch nichtnach, die „Freundschaftsanfragen“ alle zu beantworten. Es ist der absolute Wahnsinn.

Was machst du im Moment?
Beck Es hat mich wieder zum Fernsehen hingezogen, zurzeit arbeite ich bei „BMD TV“. Das ist ein kleiner Sender in Paris. Dort moderiere ich eine Reihe, wo es über die Medien geht (La Matinale). Ich kommentiere zum Beispiel Dinge, die auf Facebook geschehen, nur um jetzt ein Beispiel zu liefern. In Paris erkennt mich keiner.

Spielst du mit dem Gedanken, wieder nach Luxemburg zu kommen?
Beck Warum nicht, ich würde ein Angebot als „Freelance“ bei „RTL Télé Lëtzebuerg“ nicht abschlagen. Was mich auch interessieren würde wäre der neue französische Radiosender „RTL2“ in Luxemburg, der im Februar 2014 starten wird. Ich spreche fließend Französisch. Außerdem finde ich es schade, dass es keine Kurse im Fernseh- oder Medientraining in Luxemburg gibt. In so einer Funktion würde ich mich auch sehen. Ich habe jetzt wieder entdeckt, wie viel Spaß es mir macht vor der Kamera zu sein; es ist wie Fahrradfahren, man verlernt es nicht. Auch würde ich gerne mit Bernard Michaux zusammenarbeiten, ich habe keine Folge von „Comeback“ verpasst.

Wie stellst du dir deine Zukunft weiter vor?
Beck Ich hoffe, dass ich weiter das machen kann, was mir Spaß macht, das ist wirklich ein Privileg für mich. In dieser Branche weiß man nie was kommt, aber es ergeben sich immer wieder neue Projekte.

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